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Alte Herren

 

Saison 2018/ 19 

  


 

 

Ansprechpartner:

 

                                          

Peter Mildenberger

Email: peter.mildenberger@fcgermania03.de

 

 


Training:

 

Donnerstag 20.00 bis 21.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

20.01.19

Alte Germanen scheitern in der Vorrunde

Morgenmasters Ü35 in Mannheim

(wy) Nach dem vorletzten Platz beim Hallenturnier in Brühl konnte die Ü35 der Germanen auch beim Morgenmasters leider nichts reißen. Ein Sieg, zwei Remis und eine Niederlage sorgten dafür, dass die Mannschaft früher als gewohnt die Heimreise antreten durfte. Durch die erfahrenen Akteure Matthias Dehoust und Matthias Sowada hatte man zwar mehr fußballerisches Niveau auf den Platz gebracht, jedoch musste man schon sehr früh im Turnier verletzungsbedingt auf Dirk Stadler verzichten und somit auch auf den Torgaranten. In den ersten beiden Partien gegen den VfR Frankenthal und die DJK Sandhofen ging mit trotz Führung jeweils mit einem 2:2-Remis vom Platz. Danach gab es gegen den FSV Oggersheim mit der 5:8-Niederlage ein Torfestival. Der 3:1-Sieg zum Abschluss gegen den Karlsruher FV machte den Weg für das Viertelfinale dann aber doch nicht mehr frei.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

FC Germania – VfR Frankenthal            2:2

FC Germania – DJK Sandhofen             2:2

FC Germania – FSV Oggersheim           5:8

FC Germania – Karlsruher FV                3:1

Die Abschlusstabelle der Gruppe 4:

1. DJK Sandhofen                      4          +3        10

2. VfR Frankenthal                    4          +7          7

3. FC GERMANIA                       4          -1           5

4. FSV Oggersheim                   4          -4           3

5. Karlsruher FV                        4          -5           3      

Viertelfinale:

RW Rheinau – VfR Frankenthal            3:4

Heiligkreuzstein. – VfB Gartenst.         2:3

TSG Rheinau – SKV Sandhofen            0:4

DJK Sandhofen – Kamerun.SRN          1:2

Halbfinale:

VfR Frankenthal – VfB Gartenst.          1:3

SKV Sandhofen – Kamerun.SRN          6:5

Spiel um Platz 3:

VfR Frankenthal – Kamerun.SRN         1:2

Endspiel:

VfB Gartenstadt – SKV Sandhofen       2:0 

 


13.01.19

Alte Germanen landen am Tabellenende

Hallenturnier in Brühl

(wy) Beim Hallenturnier in Brühl hat die AH-Mannschaft des FC Germania Friedrichsfeld bei der erstmaligen Teilnahme nach mehreren Jahren Pause das Treppchen verpasst. In der ersten Partie des Tages ging es gegen den SV Hohenwettersbach. Gleich zum Auftakt zeigten die Alten Germanen eine flotte Partie und gingen durch Ronny Pinazza und Dirk Stadler mit 2:0 in Führung. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer schockte nicht, so dass Marc Thiede mit dem 3:1 für einen gelungenen Turnierstart sorgte. Dieser sollte wenig später einen kleinen Dämpfer erfahren. Mit dem SV Altlußheim wartete die zweifelsohne stärkste Mannschaft des Turniers auf die Alten Germanen. Nach der Spielzeit hieß es dann auch verdientermaßen 2:0 für Altlußheim, die Friedrichsfelder blieben weitgehend ohne Chancen. Danach folgte der große Auftritt von Dennis Kunz, der als Torhüter nominiert wurde. Im Stile eines Handballtorwarts parierte der „Mann der tausend Arme“ einmal in kurzer Zeit vier Schüsse der Heddesheimer. Auf der Gegenseite nutzten die Friedrichsfelder in Person von Vural Gürsoy ihre Chance und siegten mit 1:0. Weiter ging es gegen den SV Rohrhof, doch die frühe Führung durch Lars Weidmann konnte nicht ins Ziel gerettet werden. Am Ende hieß es 1:3, wobei die Alten Germanen einige gute Torchancen nicht verwandeln konnten. Pech gesellte sich in der nächsten Partie gegen die Spvgg 06 Ketsch hinzu. Ronny Pinazza hatte nur den Innenpfosten getroffen, die Ketscher hingegen hatten mehr Zielwasser zu sich genommen und den 1:0-Siegtreffer erzielt. Zum Abschluss ging es gegen den FV Brühl und einmal mehr konnte sich Dennis Kunz im Tor mehrfach auszeichnen. Dennoch konnte auch er die 0:2-Niederlage nicht verhindern.

Die Alten Germanen spielten in folgender Aufstellung:

Dennis Kunz – Lars Weidmann, Vural Gürsoy, Kai Mötschl, Dirk Stadler, Marcel Stumpf, Tobias Scherer, Ronny Pinazza, Tim Bensch.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

FC Germania – Hohenwettersbach         3:1

FC Germania – SV Altlußheim                  0:2

FC Germania – Fort.Heddesheim            1:0

FC Germania – SV Rohrhof                       1:3

FC Germania – Spvgg Ketsch                    0:1

FC Germania – FV Brühl                            0:2

Die Abschlusstabelle:

1. FV Brühl                               6          +12      15

2. Fortuna Heddesheim        6          +  6      12

3. SV Altlußheim                     6          +  1      12

4. SV Rohrhof                          6          ±  0      12

5. Spvgg 06 Ketsch                 6          -  1       12

6. FC GERMANIA                     6          -  4         6

7. SV Hohenwettersbach      6          -13         0   

 


17.12.18

Alte Germanen lassen das Jahr ausklingen

(wy) Gemütlich, genüsslich und zeitlich ausgedehnt ließ die AH-Mannschaft des FC Germania, die in diesem Jahr auf 41 aktive und passive Mitglieder angewachsen ist, das Fußballjahr 2018 bei einer Weihnachtsfeier in der Tennisklause ausklingen. Mit dem Ausflug nach Bremen, der Turnierteilnahme in Hohensachsen sowie dem Herbst-Wandertag und der Tour durch den Jungbusch hatten die Alten Germanen auch durchaus viel Gesprächsstoff für diesen kurzweiligen Abend. Zudem nahm Vorsitzender Bernd Hoffmann dabei auch noch eine Vereinsehrung vor: Heinz Ommert wurde für seine 25-jährige Vereinsmitgliedschaft mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. „Der Heinz spielte in einer Zeit für uns, als ein Umbruch stattgefunden hat und es sportlich nicht so gut lief. Dennoch war er insbesondere in dieser Zeit treu und ein zuverlässiger Verteidiger“, lobte Hoffmann. „Zudem war er einer, der immer für gute Stimmung zuständig war.“ Ommert absolvierte insgesamt 50 Spiele für die erste Mannschaft des FC Germania und erzielte dabei zwei Tore. Nach einem leckeren Essen in der Tennisklause, suchten manche der Alten Germanen noch eine ortsbekannte Gaststätte auf, um mit einem, zwei oder doch mehr Verdauerchen das Essen sesshaft zu machen.

 


05.12.18

Alte Germanen blicken zurück

(wy) Wie immer im Spätjahr tagte die AH-Abteilung des FC Germania Friedrichsfeld wieder zu ihrer Jahresversammlung im Klubhaus. Dieses Jahr konnten die Alten Germanen einen enormen Zuwachs verzeichnen. Waren es im Vorjahr unter dem Vorsitz von Klaus Seitz noch 25 Teilnehmer, so konnten dieses Mal 35 Mitglieder begrüßt werden. Neu dabei sind nun Dirk Stadler, Marcel Stumpf, Florian Müller, Dennis Kunz, Marc Berberich, Tim Bensch und Vural Gürsoy. Ein Schwerpunkt war wie immer der Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr in unterschiedlichen Bereichen, der von Peter Mildenberger vorgestellt wurde. Mit dem Bergstraßencup in Hohensachsen gab es nur eine Turnierteilnahme, die mit dem Vorrundenaus endete. „Durch den Zuwachs an Jung-Altherren ist eine häufigere Turnierteilnahme wahrscheinlich“, bestätigte Ronny Pinazza, der ab sofort das Turniermanagement der AH übernimmt. Weiterhin berichtete Mildenberger über den AH-Ausflug nach Bremen und die gemeinsame Wanderung in der Pfalz am 2.November dieses Jahres. Als nächste Termine wurden das Hallenturnier in Brühl am 12.Januar 2019 und das Morgenmasters am 19.Januar 2019 genannt. Mit Verweis auf die Weihnachtsfeier im Bernhardushof sowie die Hallenturniere Ende Januar in der Lilli-Gräber-Halle schloss Klaus Seitz die Versammlung, womit es in den geselligen Teil überging. 

 


30.11.18

Alte Germanen erforschen heutigen Jungbusch

(TP) Schon lange war es geplant, nun kam es zur Umsetzung: 23 Alt-Germanen und Jung-Germaninnen trafen sich bei kaltem klaren Sonnenschein am Museumsschiff an der Kurpfalzbrücke mit der in der Metropolregion bestens bekannten Nora Noe. Sie ist insbesondere durch ihre Jungbuschtrilogie als Autorin bekannt. Im Jungbusch aufgewachsen gab sie den Friedrichsfeldern einen authentischen Einblick, garniert mit eigenen Erlebnissen und den Erzählungen ihrer Mutter. Eindrucksvoll konnte sie die Entstehung des Jungbusch als Domizil der wohlhabenden Geschäftsleute zeigen, als es die Oststadt noch nicht gegeben hat. Die Häuser aus der Gründerzeit lassen noch erahnen, wie es damals zugegangen ist. Nachdem sich dann der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands in Mannheim gebildet hat, wurden Hafenarbeiter, insbesondere Sackträger benötigt, die sich dann im Jungbusch niederließen. Die wohlhabenden Familien suchten sich in der Oststadt ein neues Domizil, der Jungbusch wurde zum Arbeiterviertel. Hier wuchs Nora Noe auf. Sie zeigte den Germanen ihr Eltern- und Großelternhaus und schilderte in zahlreichen Anekdoten das einfache aber schöne Leben in beengten Verhältnissen. Als einziges Kind aus dem Jungbusch durfte sie dank ihrer Lehrerin das Elisabeth-Gymnasium besuchen und wirkte in der Welt der wohlhabenden Akademikerkinder wie ein Fremdkörper. Die weitere Entwicklung des Jungbusch mit den Schifferkneipen, die sich in der Zeit, als die US Army das Nachtleben Mannheims prägte, zu Animierbars entwickelten, wurden von Nora Noe mit delikaten Geschichten garniert. „Nora Noe verkörpert mit jeder Faser die Liebe zu „ihrem“ Jungbusch. Das war Herzblut pur“, geriet Teilnehmer Thomas Popp ins Schwärmen. Mit dem Filsbächler Jochem Zipf aus der Gruppe hatte sie zudem einen kongenialen Partner. Nach mehr als zwei Stunden Führung durch den Jungbusch ging es zum Abschluss in die Buschgalerie zu Rita. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen konnte die Chefin der ehemaligen Metzgerei (kurzzeitig auch Pferdemetzgerei) auch noch die eine oder andere Geschichte erzählen, die Anlass zum Schmunzeln gab. „Rundherum war das eine gelungene Veranstaltung, die allen viel Spaß gemacht hat und viel Wissenswertes über Mannheim erbracht hat“, lobte Popp. „Vielleicht auf ein Neues im nächsten Jahr. Nora Noe macht ja auch noch eine Filsbachführung.“

Mit dabei waren: Smilja und Mike Görke, Melanie und Holger Schmid, Petra und Gerd Hoffmann, Blanka und Richard Soppa , Christiane und Jochem Zipf, Sonja Steinmann, Uli und Thomas Erny, Erich Heuberger, Claudia und Klaus Seitz, Birgit und Achim Schmidt, Roswitha und Reinhold Braun, Beate und Peter Mildenberger und Thomas Popp.    

 


21.11.18

Alte Germanen erwandern den Stabenberg

(PM) Wieder einmal starteten die Alten Herren des FC Germania Friedrichsfeld ihren traditionellen Herbst-Wandertag. Nach dem Treffpunkt um 9:30 Uhr am Goetheplatz fuhr der Tross nach Gimmeldingen und startete die Wanderung am Sportplatz auf einer Höhe von etwa 185 Metern. Bei blauem Himmel und Sonnenschein wanderten die Alten Germanen zum Stabenberg auf, der etwa 485 Metern hoch gelegen ist, was bedeutete, dass die Truppe eineinhalb Stunden lang stetig bergauf „marschieren“ musste, wodurch der eine oder andere gehörig ins Schwitzen kam. An einer Schutzhütte gab es die erste Rast, um sich mit Brezeln, Obst und einer Runde „Willi“ zu stärken. Mancher entschied dann, der nicht auf einem Bein stehen konnte und genehmigte sich einen zweiten. Eingekehrt sind die Alten Germanen später im Forsthaus Benjental, wo es  mit Pfälzer Spezialitäten und anderem guten Essen sowie einem Schoppen Wein gemütlich wurde. Zurück an den Autos ging es noch kurzentschlossen im Café „Alt Deidesheim“ zu Kaffee und Kuchen  und so klang dieser sehr schöne Wandertag aus. Mit dabei waren: Petra und Gerd Hoffmann, Uli und Thomas Erny, Roswita und Reinhold Braun, Martin Steinmann und Peter Mildenberger sowie zwei Gäste aus Freiburg.

 


24.06.18

AH scheitert in der Vorrunde

Bergstraßencup in Hohensachsen

(PM) Die erfolgsverwöhnte AH-Mannschaft des FC Germania Friedrichsfeld musste beim Bergstraßencup der SG Hohensachsen schon früh „die Segel streichen“, obwohl im Vorjahr noch der Vizetitel errungen werden konnte. Nachdem dieses Mal noch der eine oder andere Spieler kurzfristig abgesagt hatte, standen noch nicht einmal Auswechselspieler zur Verfügung. Das erste Spiel gegen den FV Leutershausen ging mit 2:4 verloren, die Torschützen waren Ronny Pinazza und Thomas Dehoust. Gegen die TSG Eintracht Planckstadt gab es danach eine vermeidbare 0:1-Niederlage, weil die Alten Germanen ihre Chancen nicht nutzen konnten. Im Spiel gegen die SpVgg Fortuna Edingen lief es noch schlechter, denn trotz bester Möglichkeiten und gefühlten 75 Prozent Ballbesitz verloren die Friedrichsfelder erneut mit 0:1. Nach drei Niederlagen war klar, dass dieses Turnier nach der Gruppenphase beendet sein würde. Im letzten Spiel trafen die Alten Germanen auf das Team Highländer Weinheim, die ebenfalls zuvor dreimal den Platz als Verlierer verlassen hatten. Dank eines Treffers von Admir Kescic konnte diese Partie mit 1:0 gewonnen werden. Den Einzug in das Halbfinale hatten der FV Leutershausen und die TSG Eintracht Plankstadt geschafft. Während sich die Hirschberger dort mit 3:0 gegen den VfL Birkenau durchsetzten, zog die TSG Eintracht Plankstadt gegen den Vorjahressieger SG Amicitia Viernheim (0:2) den Kürzeren. Im Endspiel siegten die Südhessen dann gegen den FV Leutershausen mit 5:3 nach Neunmeterschießen, das Spiel um Platz 3 entschied der VfL Birkenau mit 4:1 nach Neunmeterschießen gegen die Plankstädter für sich. Trotz dem sportlich schwachen Abschneiden war die Stimmung sehr gut und es gab keine Verletzten.

Die Abschlussplatzierungen:

1.SG Amicitia Viernheim

2. FV Leutershausen

3. VfL Birkenau

4. TSG Eintracht Plankstadt

5. TuS 02 Weinheim

6. SpVgg Fortuna Edingen

7. SG Hemsbach

8. FC GERMANIA

9. FC Ober-Abtsteinach

10. Highlander Weinheim

Die AH spielte in folgender Aufstellung:

Stefan Kögel, Ronny Pinazza, Marc Thiele, Joachim Irmen, Thomas Dehoust und Admir Keskic.

 


11.05.18

Alte Germanen treffen auf Stadtmusikanten

AH-Ausflug nach Bremen

(SZ) Bestens gelaunt trafen sich gleich achtzehn Altherren-Fußballer des FC Germania Friedrichsfeld am Mannheimer Hauptbahnhof. Die lange Reise wurde mit Spielkarten und zünftigem Umtrunk gefüllt. Gleich nach der Ankunft am Reiseziel Bremen startete die Gruppe zu einem Stadtrundgang zu Fuß. In der Altstadt liegen die klassischen Sehenswürdigkeiten schön nah beieinander. So mancher Germane flüsterte den Stadtmusikanten einen lange gehegten Wunsch ins Ohr. Im Schnoorviertel genoss die Truppe nordische Klassiker, bevor es ins bekannte Packhausthetaer ging. Ein echter Knaller und beste Unterhaltung bot die Musical-Komödie Campingfieber. Bei guten Gesprächen endete der erste Tag inmitten der Bremer Altstadt. Am Samstag früh liefen die Fußballer zum Martinianleger, um mit dem ersten Schiff an einer genüsslichen Weserrundfahrt teilzunehmen. Leider fehlten aufgrund der Versandung die großen Schiffe, doch die Bedeutung der Weser als Handelsweg ist beeindruckend. Nach vergnüglicher Stärkung am Kajenmarkt an der Bremer Schlachte steuerten die Germanen den Höhepunkt der Reise an. Das Ligaspiel zwischen Werder Bremen und Bayer Leverkusen enttäuschte zwar torlos, aber das Stadion mit seiner Lage direkt am Fluss und eine tolle Atmosphäre in der sonnigen Stadt entschädigte für die sportliche Magerkost. Vor dem Abendessen im Bremer Ratskeller blieb noch individuell Zeit für Biergarten oder Sportschau. Auch am Sonntag glänzten der Marktplatz und die Roland-Figur im Sonnenlicht. Die sehr interessante Rathausführung rundete den sehenswerten Besuch der Freien Hansestadt ab. Ein besonderer Dank der Gruppe galt vor allem dem herausragenden Engagement von AH-Chef Klaus Seitz und seiner Gesamtorganisation. Alles hatte reibungslos geklappt, so dass schon neue Ausflugspläne geschmiedet werden.