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118 Jahre FC Germania Friedrichsfeld

 

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Aktuelles:


26.04.21

Ognyan Tsvetanov verstärkt den Trainerstab

(wy) Der Trainerstab des FC Germania Friedrichsfeld erhält nun internationale Verstärkung. Als neuer Assistent von Trainer Matthias Dehoust wird nun Ognyan Tsvetanov hinzustoßen. Der Bulgare war seit 2013 als Jugendtrainer beim Verein PFC Dunav Ruse tätig. Ab 2015 führte der UEFA-B-Lizenz-Inhaber die dortige U19 und arbeitete zudem als Teamkoordinator beim damaligen Zweitligisten. Ein Jahr später übernahm er den Posten des Sportdirektors und nahm mit dem Klub an der einzigen Europapokal-Teilnahme gegen den kasachischen Klub Irtysch Pawlodar teil. Als PFC Dunav Ruse im Herbst 2019 an einen neuen Investor verkauft wurde, verließ auch Tsvetanov den Verein. „Wir sind froh, dass wir jemanden mit seiner Erfahrung und einem neuen Blick in den Stab bekommen. Vorrangig muss er nun so schnell wie möglich deutsch lernen und dann das Team kennenlernen“, freut sich Coach Matthias Dehoust auf die Verstärkung. Der 32-jährige Tsvetanov kam erst Anfang dieses Jahres nach Deutschland und arbeitet derzeit beim Pharma-Hersteller Phoenix.

 


22.04.21

Kevin Hoffmann verlängert beim FC Germania

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld kann auch in der nächsten Saison auf die Dienste von Kevin Hoffmann zurückgreifen. Der Defensivspieler verlängerte in dieser Woche seinen Vertrag bei den Germanen um ein weiteres Jahr. Im Sommer 2020 wechselte Hoffmann vom Ligakonkurrenten SV Enosis Mannheim auf die Freie Platte und kam in der abgebrochenen Saison auf sieben Einsätze. Im Pokalspiel gegen den FC Hochstätt Türkspor gelang ihm sein erster Treffer im FC-Dress. „Kevin passt bei uns ins Team und ist ein wichtiger Baustein in unserer Abwehrkette“, freut sich Spielausschuss Nene Mirovic über die Weiterverpflichtung von Hoffmann. Somit sind die Planungen mit dem aktuellen Kreisliga-Kader bis auf eine noch offene Personalie abgeschlossen. Sehr gerne möchten die Verantwortlichen jetzt den Kader noch etwas breiter aufstellen und auf der einen oder anderen Position noch nachrüsten.

 


19.04.21

Steffen Schäfer verlässt die Zweite

(wy) Nach nur einem Jahr mit nur acht Saisonspielen, die nun sogar durch den Saisonabbruch annulliert werden, verlässt Steffen Schäfer als Trainer den FC Germania Friedrichsfeld II wieder. „Wir danken ihm sehr, denn er hat uns nach dem Umbruch beim Aufbau der Zweiten sehr geholfen“, resümiert Vorsitzender Bernd Hoffmann. Schäfer wird in der kommenden Saison den neu gemeldeten B-Ligisten FV Brühl III übernehmen. „Die Perspektive, mit dem Kader in Brühl eine reelle Chance zu haben, um den Aufstieg mitzuspielen, war für mich mit entscheidend“, erklärte Schäfer. Steffen Schäfer hatte bereits im älteren Jugend-Jahrgang beim FC Germania Friedrichsfeld gespielt und absolvierte unter Trainer Roland Schreck auch einige Partien in der zweiten Mannschaft. Aufgrund von Verletzungen und anhaltenden Knieproblemen beendete Schäfer seine vielversprechende Karriere viel zu früh. Danach wurde er für viele Jahre Trainer bei der Spvgg 06 Ketsch III, ehe er dort sein Amt im Sommer 2019 niederlegte. Für die Saison 2020/ 21 heuerte er nach dem Weggang zahlreicher Spieler und einem Neubeginn beim FC Germania Friedrichsfeld II an und konnte die Mannschaft zu einem Saisonsieg führen.

 


08.04.21

FC Germania kann weitere Spieler binden

(wy) Die Kaderplanung des FC Germania Friedrichsfeld schreitet immer weiter voran. Zuletzt gaben auch Ninoslav Mitov, Riccardo Baatz und Calogero Palumbo ihr Ja-Wort für eine weitere Spielzeit auf der Freien Platte. Mitov (Foto) kam im Sommer 2018 nach Stationen beim VfR Mannheim II, Ludwigshafener SC (damals Verbandsliga) und FK Srbija Mannheim zum FC Germania Friedrichsfeld. Seitdem hat er für die Germanen 25 Ligaspiele absolviert und dabei fünf Tore erzielt. Durch seine Abschlussstärke und seine ruhige Spielweise gefällt Mitov in der Offensive der Schwarz-Weißen. Eine professionelle Ausbildung genoss Riccardo Baatz im der Jugend, als er für den Karlsruher SC auflief. 2015 kehrte er dann zum FC Germania Friedrichsfeld zurück und absolvierte anschließend 26 Punktspiele, ehe er sich beim 2:2 beim FC Türkspor Mannheim das Kreuzband riss und lange ausfiel. Nach seinem Wechsel zum Verbandsligisten VfB Gartenstadt kam Baatz dort gar nicht zum Einsatz. 2020 kehrte der Linksfuß an die Freie Platte zurück und kam bislang coronabedingt erst zu drei Spieleinsätzen, in denen er aber sein Potential andeutete. Ebenfalls ein Germane bleibt Calogero Palumbo, der sich in der letzten Sommerpause dem FC Germania angeschlossen hat. Sportlich hatte ihn ein Bänderriss zurückgeworfen, so dass er erst auf zwei Partien zurückblicken kann. Definitiv sicher sind sich aber alle, dass Palumbo ein Gewinn für das Klima in der Mannschaft ist.  

 


31.03.21

Germane Manfred Zimmermann feierte 70.Geburtstag

(wy) „Er ist jemand, der Vereinstreue lebt“, betont Germania-Vorsitzender Bernd Hoffmann. Die Rede ist von Manfred Zimmermann, der seit mehr als 60 Jahren treues Vereinsmitglied ist. Und das, obwohl er gar nicht mehr in Friedrichsfeld wohnt und außerdem nie in der Aktivität gespielt hat. Im Alter von neun Jahren trat er dem FC Germania bei und wurde von Beginn an ein geschätzter Abwehrspieler, der stets zu den Leistungsträgern seine Mannschaft zählte. 1963 war er Teil der C-Jugend-Mannschaft, die die Kreismeisterschaft errang. Fünf Jahre später wiederholte er diesen Erfolg mit der damaligen A-Jugend (Foto). Auch aufgrund seiner beruflichen Beanspruchung war er im Herrenbereich nie für den FC Germania aktiv, blieb dem Friedrichsfelder Klub aber bis zum heutigen Tage trotzdem verbunden. Hierfür erhielt er im Jahr 1994 die Silberne Ehrennadel und 2003 die Auszeichnung in Gold. Am 29.März feierte Manfred Zimmermann seinen 70.Geburtstag, zu dem ihm der FC Germania mit einem Geschenk und einem coronakonformen Kurzbesuch auf Distanz gratulierte.

 


29.03.21

Drei weitere Schlüsselspieler bleiben an Bord

(wy) Mit Benjamin Wanzek, Hakan Girgin und Björn Hoppe hat der FC Germania Friedrichsfeld Einigung erzielt hinsichtlich der neuen Saison. Das Trio zählt zu den Leistungsträgern und festigt somit das Grundgerüst der zur kommenden Saison zur Verfügung stehenden Mannschaft. Ein Friedrichsfelder Urgestein ist inzwischen Benjamin Wanzek (Foto), der inzwischen bereits in 272 Ligaspielen das schwarz-weiße Trikot getragen hat. Sein Torekonto steht jetzt bei 130 Treffern, so dass er statistisch gesehen fast in jedem zweiten Spiel erfolgreich ist. Zu einem wichtigen Baustein im Team entwickelt hat sich Björn Hoppe, der zwar erst im vergangenen Sommer vom SV Laudenbach an die Freie Platte gewechselt ist, in dieser Zeit aber auf und außerhalb des Feldes zu einer Bereicherung geworden ist. Hoppe, der für die TSG 62/ 09 Weinheim und den TSV Amicitia Viernheim bereits in der Verbandsliga gespielt hat, kam in dieser Saison auf sechs Einsätze. In seine vierte Saison für den FC Germania Friedrichsfeld wird dann auch Außenbahnspieler Hakan Girgin gehen. Der 23-Jährige kam im Sommer 2018 vom 1.FC Turanspor Mannheim und absolvierte inzwischen 46 Partien für den FC Germania.

 


24.03.21

1971: Germanen wurden vor 50 Jahren Kreismeister

(wy) Anfang der 1970er Jahre feierte der FC Germania Friedrichsfeld große Erfolge. Ende Juni 1970 siegten die Germanen im Kreispokalfinale gegen die SpVgg Amicitia Viernheim mit 2:1, wenige Tage später wurde im Nordbadischen Pokalfinale in Neudorf der Gegner Viktoria Berghausen mit 1:0 aus dem Weg geräumt. Der Lohn dafür war die Teilnahme an einer Vorrunde des DFB-Pokals, in der man dem VfR Heilbronn nur durch einen Gegentreffer in der Schlussminute unglücklich mit 0:1 unterlegen war. Mit viel Euphorie starteten die Germanen um Spielertrainer Erich Jung in die A-Liga-Saison 1970/ 71. Von Beginn an gestalteten die Friedrichsfelder auch das Geschehen an der Tabellenspitze der Liga, am 18.November 1970 gewann die FC-Mannschaft zudem auch den Rudolf-Hartung-Gedächtnispokal durch ein 1:0 gegen Amicitia Viernheim. Ab dem 10.Spieltag der Ligarunde übernahmen die Germanen nach einem 3:0 gegen den bisherigen Spitzenreiter SC Eintracht Plankstadt die Tabellenführung. Bereits drei Spieltage vor Rundenende feierten die Friedrichsfelder die Meisterschaft. „Friedrichsfeld endgültig Meister – Die Germanen beim 4:1-Sieg in Pfingstberg ungefährdet“, titelte der Mannheimer Morgen in seiner Ausgabe vom 10.Mai 1971. Eine Woche später demonstrierte der Meister seine Dominanz in der Liga und stellte den SC Olympia Neulußheim mit 7:0 in den Schatten. In regelmäßigen Abständen fielen die Tore, wobei Niegel, Lehr und Träutlein je zweimal erfolgreich waren. Zudem vergaben die Friedrichsfelder noch einen Elfmeter. Den Preis für den Punktefleiß konnten Friedrichsfelds Fußballer danach in Naturalien kassieren. Ohne Punkte- und Toresorgen fuhren die Fußballer mit Familien zur Belohnung während der Pfingstfeiertage nach Haldensee in Tirol. Zum Saisonschluss leisteten sich die Germanen gegen den Vizemeister SC Eintracht Plankstadt ein 2:2-Remis. Nach ausgeglichenem Spielverlauf waren die Friedrichsfelder durch Brezinski in Führung gegangen (30.). Kurz darauf erzielte Engelhardt mit einem Schuss ins Tordreieck das 2:0. Durch einen verwandelten Foulelfmeter verkürzte Plankstadt auf 2:1. In der 60.Minute verschoss Friedrichsfeld einen Handelfmeter. Der Eintracht gelang anschließend das 2:2 und obwohl die Germanen bis zum Schlusspfiff stürmten, blieb es beim Unentschieden. Mit am Ende sieben Punkten Vorsprung auf Plankstadt gingen die Friedrichsfelder ins Ziel, zudem erzielten die Germanen mit 68 Toren in 24 Spielen die meisten Treffer, nur 21 kassierte Gegentore bedeuteten ebenfalls Bestwert der Liga. Am 19.Juni 1971 folgte ein feierlicher Festakt im Festsaal der Firma Schoeps. Den musikalischen Rahmen bildeten dabei die Chöre der beiden Friedrichsfelder Männergesangsvereine und die Kapelle Ricardos. Geschäftsführer Heinz Lichtmeß gab in seiner Begrüßungsrede seiner besonderen Freude Ausdruck, dass die Elf die Staffelmeisterschaft errungen habe, ohne dass ein Mann habe vom Platz gestellt werden müssen. Der erste Vorsitzende Theobald Beckenbach erinnerte später an die ruhmreiche Vergangenheit des FC Germania in den 1920er und 1930er Jahren und schilderte, wie schwer es gewesen sei, wieder den Anschluss an ein solches Leistungsniveau zu finden. Kein anderes Jahr sei gemessen an den Erfolgen mit diesem zu vergleichen, so Beckenbach. Kurzum benannte er die Voraussetzungen für diesen Erfolg: einen guten Trainer, gute Kameradschaft innerhalb der Mannschaft und gute Kontakte zwischen dem Team und der Vereinsführung. Die auf der Bühne versammelte Mannschaft empfing anschließend Erinnerungsgeschenke vom Verein. Die Spieler hingegen schenkten ihrem Trainer eine dickbauchige Flasche mit der Behauptung, sie hätten darin ihre Schweißtropfen gesammelt. Von Verbandsseite wurde das Vereinsmitglied Theodor Riedel mit der Goldenen Ehrennadel des Badischen Fußballverbandes geehrt. Letztlich bekam Stadtamtsrat Alfons Graf die Bühne. Graf war bereits 40 Jahre vorher aktiver Fußballer der ersten Mannschaft des FC Germania und war im Jahr der Meisterschaft 1971 Ehrenmitglied des Vereins. Seine Aufgabe war es, namens der Stadtverwaltung die Glückwünsche zu überbringen. Nach den abschließenden Worten von Vorsitzenden Beckenbach wurde der Kapelle Ricardos das Feld überlassen. Den Schlussakkord mussten aber noch die Friedrichsfelder Fußballer setzen. Einen Tag später holten sich die Germanen im Spiel der beiden A-Liga-Meister gegen den TSV Viernheim die Kreismeisterschaft. Dabei waren sich beide Teams bis zur 70.Minute gleichwertig. Erst als die Kräfte nachließen, kam es zu torreifen Szenen. In der 70.Minuten bekamen die Viernheimer einen Elfmeter zugesprochen. Torwart Zonsius sprang in die richtige Ecke und hielt den Strafstoß. Zwei Minuten später ging der TSV nach einem Eckball dennoch in Führung. Die Freude der Südhessen währte allerdings nicht lange, denn schon im Gegenzug gelang Brezinski der Ausgleich. Das schönste Tor erzielte Aschmann, der fünf Minuten vor Schluss eine Flanke hechtete und unhaltbar einköpfte. Den Friedrichsfelder Triumphzug perfekt machte dann auch noch die eigene C-Jugend, die das vereinseigene Adelmann-Gedächtnis-Turnier gewann. Nach Siegen über den SV 98/ 07 Seckenheim, den ESV Heidelberg und den SV Rohrhof in der Vorrunde wurde im Endspiel die SpVgg Sandhofen mit 2:1 besiegt. Die Schirmherrin des Turniers, Lucia Adelmann, war selbst anwesend.    

 


23.03.21

Germanen senden Gruß an die Jugendspieler

(wy) Nachdem Anfang März die älteren Mitglieder des FC Germania einen Gruß vom Verein erhalten haben, durften sich in den vergangenen Wochen auch die jüngsten Fußballer des Klubs freuen. Die Verantwortlichen des Friedrichsfelder Fußballvereins haben für jeden Jugendkicker aus den eigenen Reihen einen Umschlag gepackt, in dem sich eine Überraschung befand. Je nach Altersgruppe waren die Päckchen unterschiedlich gefüllt. „Wir danken auch den Firmen, die sich daran beteiligt haben, um diese Aktion durchzuführen und bei den Kindern hoffentlich ein Lächeln zu zaubern“, sagt Jugendleiter Jörg Hennhöfer. Dabei spielt er insbesondere an auf die Firma Dachser, die dem FC Germania ein großes Reservoir an FFP2-Masken für diese Aktion zur Verfügung gestellt hat, und auf die Porsche Niederlassung in Friedrichsfeld. Von diesem wurden eigens Porsche-Gummibärchen gesponsert. Hinzu kam ein eigens produziertes Vereinsheft „Schwarz auf Weiß“, in dem alle Statistiken der Jugendmannschaften notiert waren. „So findet sich hoffentlich jeder Spieler auch wieder“, so Hennhöfer. Entstanden war die Idee der Mitgliederbriefe Ende Februar. „Wir wollten zeigen, dass wir noch da sind, dass uns unsere Mitglieder wichtig sind und dass wir uns über deren Treue sehr freuen“, betonte Vorsitzender Bernd Hoffmann. Wie in der ersten Fuhre wurden nun auch die Umschläge für die Jugendfußballer kontaktlos verteilt. Derzeit liegen der Trainings-  und Spielbetrieb beim FC Germania Friedrichsfeld noch immer komplett auf Eis, es ist inzwischen immer mehr von einem Saisonabbruch auszugehen. 

 


16.03.21

Germania-Gesicht der nächsten Saison nimmt Konturen an

(wy) Allmählich tauchen die Planungen des FC Germania Friedrichsfeld für die nächste Saison in die heiße Phase. Kürzlich konnte mit drei weiteren Spielern Einigkeit für eine Verlängerung ihres Engagements auf der Freien Platte erzielt werden. Mit Vincent Zipf (Foto), Dennis Schenemann und Mert Altinisik werden drei langjährige, verdiente Akteure auch ein weiteres Jahr lang das schwarz-weiße Trikot tragen. Zipf stammt aus dem eigenen Nachwuchs und entwickelte sich noch im A-Jugend-Alter zum Spieler der Liga-Mannschaft. Der 22-Jährige bestritt für die Friedrichsfelder inzwischen 85 Kreisligaspiele und erzielte dabei vier Tore, zudem wurde er im Jahr 2020 zum „Fußballer des Jahres“ beim FC Germania gewählt. Ein Germania-Urgestein ist inzwischen Dennis Schenemann, der ebenfalls den Sprung aus der eigenen Jugend geschafft hatte und sich nun als langjähriger Ligaspieler etabliert hat. Auf seinen Schultern lasten inzwischen 260 Einsätze für den FC Germania Friedrichsfeld, in denen er 52 Treffer beisteuerte. „Dennis ist inzwischen fest verwurzelt beim FC Germania und inzwischen ist er aus unserem Vereinsleben gar nicht mehr wegzudenken“, freut sich Vorsitzender Bernd Hoffmann über die Vertragsverlängerung. Der Dritte im Bunde, der seinen Verbleib bestätigt hat, ist Mert Altinisik. Der Offensivspieler kam im Sommer 2015 vom ASV Feudenheim nach Friedrichsfeld und bot in all den Jahren aufopferungsvolle Leistungen. In seiner Vita stehen inzwischen 121 Spiele für die Schwarz-Weißen, in denen er 31 Tore erzielte. Leider warfen ihn in den letzten zwei Jahren schwere Knieverletzungen immer wieder zurück.

 


12.03.21

Germanen senden Mitglieder-Gruß

(wy) Unerwartete Post dürften in den letzten Tagen einige Mitglieder des FC Germania erhalten haben. „Wir wollten zeigen, dass wir noch da sind, dass uns unsere Mitglieder wichtig sind und dass wir uns über deren Treue sehr freuen“, betont Vorsitzender Bernd Hoffmann. Für alle Ehrenmitglieder und älteren Mitglieder hat der Fußballverein kleine Gruß-Briefe gepackt und diese im Ort verteilt. Darin beinhaltet waren eine Sonderausgabe des Vereinsheftes „Schwarz auf Weiß“ sowie zwei FFP2-Masken, die die Firma Dachser mit einer großzügigen Spende für diese Aktion zur Verfügung gestellt hat. Abgerundet wurde alles mit einer süßen Beigabe, die von Vereinsmitglied Andre Schleichert, der beim Packen der Umschläge tatkräftig unterstützt hat, gestiftet wurden. Und so ging es los und die Vorstände Bernd Hoffmann, Thomas Erny und Hans-Joachim Schmidt durchstreiften Friedrichsfeld, um die Vereinsgrüße in die entsprechenden Briefkästen zu verteilen. „Wir haben die Umschläge bewusst „nur“ eingeworfen, um keine unnötigen Kontakte zu schaffen“, sagt Hoffmann. „Wobei wir uns gerne auch mit dem einen oder anderen unterhalten hätten. Aber diese Zeit wird sicher irgendwann wieder kommen.“ Derzeit liegen der Trainings-  und Spielbetrieb beim FC Germania Friedrichsfeld noch immer komplett auf Eis. In einer zweiten Runde werden demnächst auch kleine Päckchen für die Jugendfußballer des FC Germania geschnürt und verteilt. Hier aber mit verändertem Inhalt. „Aber natürlich haben wir den Nachwuchs, der uns besonders wichtig ist, nicht vergessen“, freut sich Jugendleiter Jörg Hennhöfer, auch hier demnächst einen kleinen Vereinsgruß in die Haushalte zu schicken.

 


08.03.21

Germanen verlängern mit drei weiteren Spielern

(wy) Bezüglich der nächsten Saison macht der FC Germania Friedrichsfeld bereits jetzt Nägel mit Köpfen. Nach Tugay Caliskan, Anthony Meckel und Kevin Nowak haben nun drei weitere Spieler ihr Ja-Wort für die kommende Spielzeit gegeben. Torhüter Patrick Holch (Foto), der sich in den letzten Jahren zur klaren Nummer eins entwickelt hat, hat für ein weiteres Jahr auf der Freien Platte zugesagt. „Er ist ein ganz wichtiger Bestandteil auf und neben dem Platz. Seine Vertragsverlängerung ist ein tolles Signal für unseren Verein“, erklärt Spielausschussmitglied Nene Mirovic. Holch wechselte 2018 vom ASV Feudenheim nach Friedrichsfeld und hat dort bislang 30 Partien absolviert. Ebenfalls das schwarz-weiße Trikot werden in der nächsten Saison Alexander und Marc Hanselmann tragen. Die Zwillinge wechselten vor der Saison 2019/ 20 vom MFC Phönix Mannheim nach Friedrichsfeld und wurden zu einer festen Größe im Team. Alexander Hanselmann bestritt bis zum heutigen Zeitpunkt 24 Partien für Friedrichsfeld, sein Bruder Marc lief 18 Mal für die Germanen auf. 

 


03.03.21

Rolf Fuchs feierte 70.Geburtstag

(wy) Ein beliebter und treuer Germane feierte Geburtstag. Rolf Fuchs, der das sportliche Geschehen beim Friedrichsfelder Fußballverein über viele Jahrzehnte mitgeprägt hat, wurde am 27.Februar 70 Jahre alt. Über 50 Jahre lang spielte Rolf Fuchs nach dem Beitritt 1958 in den Jugend-, Herren- und AH-Mannschaften des Vereins, rund zehn Jahre war er Teil der Ligamannschaft des FC Germania. Im Jahr 1963 erreichte er mit der C-Jugend des Vereins die Mannheimer Kreismeisterschaft, selbiges gelang ihm 1968 noch mit der A-Jugend. Nach dem Übergang in den Herrenbereich wurde er zu einem langjährigen Stammspieler und eine feste Größe im Team. In den Vereinsannalen notiert sind in dieser Zeit insgesamt 208 Einsätze in der ersten Mannschaft, in denen ihm vier Tore gelangen. Größter Erfolg war 1974 der Gewinn der Meisterschaft in der 2.Amateurliga Rhein-Neckar und der damit verbundene Aufstieg in die höchste Amateurliga. „Rolf Fuchs war ein ausgezeichneter Abwehrspieler und ein Vorbild in Sachen Fairness“, wirft Vereinschronist Helmuth Pfeil ein. Im Jahr 1986 wurde ihm die Silberne Ehrennadel verliehen, 1999 folgte die Auszeichnung in Gold für langjährige Vereinstreue. 2018 erhielt er die Goldnadel mit Zahl für 60 Jahre Mitgliedschaft beim FC Germania Friedrichsfeld. Lange Jahre war Rolf Fuchs noch Teil der sogenannten „alten AH“, die immer mittwochs ihre Übungsstunden mit großem Ehrgeiz und teilweise Verbissenheit, aber stets gepflegt guter Laune absolvierten. Rolf Fuchs ist ein Mitglied, das den Gedanken der Germania-Familie über all die Jahre gelebt und auf andere transportiert hat. Sein Sohn Christian war bis zu seinem Wegzug nach München ebenfalls ein talentierter Fußballer, der seine Stärken in der Ruhe am Ball besaß und auch noch einige Spiele in der 2.Mannschaft des FC Germania absolvierte. Der FC Germania Friedrichsfeld übermittelte Rolf Fuchs gebührende Geburtstagsglückwünsche, hielt sich dabei aber an die gegebenen Corona-Vorgaben.   

 


02.03.21

Germania-Trikots helfen in Namibia

 Jährliche Spende von alten Trikots landet in Afrika

(wy) Das Jahr 2020 war in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Die ganze Welt war im harten Griff des Corona-Virus‘ und insofern haben sich bei den Menschen, Einrichtungen und Vereinen auch Abläufe und Riten komplett verändert. Eines hat sich der FC Germania Friedrichsfeld über diese Zeit hinweg aber bewahrt: der gemeinnützigen und selbstlosen Aufgabe weiterhin gerecht zu werden. Auch im Jahr 2020 ging wieder ein Paket aus dem Mannheimer Vorort auf eine weite Flugreise. Der Inhalt bestand aus Sportausrüstung des Vereins, die aufgrund von Neuanschaffungen nicht mehr benötigt wird, aber sich dennoch in hervorragendem Zustand befindet. Die Spendenaktion des FC Germania Friedrichsfeld hat inzwischen Tradition und ging nun in ihr zwölftes Jahr, zuvor wurden bereits Schulen, Vereine und Organisationen in Ghana, Nepal, Papua-Neuguinea, Uganda, Äthiopien oder Madagaskar bedacht. In diesem Jahr landeten die Trikotsätze in Namibia im Süden Afrikas. „Auch wenn am Versand der Ware ein Eigenanteil hängt, so sehen wir einen größeren Sinn darin, unsere Trikots, die durchaus noch in gutem Zustand sind, zu spenden als sie zu entsorgen“, betont FC-Vorsitzender Bernd Hoffmann den durchdringenden Gedanken der Aktion. „Die Reaktionen, die wir jedes Mal ernten, spornen uns an, diese Spenden jedes Jahr aufs Neue aufzulegen.“ Empfänger war in diesem Jahr der Hope Academy Sports Club in Rundu im Norden Namibias. Der Club verfügt über ein U11-, U13-, U15- und U17-Fußballprogramm, an dem viele besonders bedürftige Kinder und Jugendliche teilnehmen. Der FC Germania nahm direkt Kontakt mit Gründer und Trainer Jean Claude Kalinda auf und adressierte die Trikots direkt an ihn, der mit großer Hingabe und viel Herzblut diese Aufgabe bestreitet. „Unser Ziel ist es, die Jugend in den Sport, und hier insbesondere in den Fußball, einzubeziehen, um bei ihr ein Bewusstsein für Fairplay zu schaffen und ihnen ein qualitativ hochwertiges Umfeld dank des Fußballs zu schaffen. Wir wollen allen Jugendlichen die Gelegenheit bieten, ihre Talente, Fähigkeiten und das Spiel zu genießen und insbesondere Selbstdisziplin und Teambildung zu lernen und auszubauen“, erklärt Kalinda. „Wir legen großen Wert auf den Teamgedanken, auf Ehrlichkeit und Disziplin.“ Ziel sei es, in naher Zukunft Teams zu stellen, die dann auch auf überregionalen Turnieren antreten. Dann dürften die Germania-Trikots auch ihre Feuertaufe auf afrikanischem Boden feiern. „Es ist für uns eine große Freude, dass die Ausrüstung wohlbehalten angekommen ist und so viele strahlende Gesichter hervorgerufen hat“, betont Germania-Vorsitzender Hoffmann. Doch darauf ausruhen ist nicht. Die Friedrichsfelder planen bereits die nächste Trikotspenden-Aktion. Das Ziel wird erneut in Afrika liegen, mehr haben die Verantwortlichen noch nicht rausgelassen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.03.21

Ersten drei Germanen binden sich an den Verein

(wy) Während die Fortsetzung der aktuell unterbrochenen Saison noch in den Sternen hängt, wurden bereits die Planungen für die kommende Spielzeit aufgenommen. Drei Spieler haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, auch in der nächsten Saison das schwarz-weiße Trikot zu tragen. Kevin Nowak (Foto) stieß vor der Saison 2019/ 20 vom ASC Neuenheim II zu den Germanen und hat sich hier auf und neben dem Platz als wichtiger Baustein des Teams entwickelt. In der Vorsaison kam der 28-Jährige in der abgebrochenen Spielrunde auf 14 Einsätze, meist über die kompletten 90 Minuten. Und auch in der aktuellen Spielzeit stehen bereits sechs Partien in seiner Vita. Ebenfalls bereits verlängert hat Tugay Caliskan, der inzwischen durch seine langjährige Verbundenheit zum Club zu einer Investition im Verein geworden ist. Caliskan hat bisher insgesamt 122 Spiele für den FC Germania bestritten und erzielte dabei 24 Tore. Das Trio vervollständigt Anthony Meckel, der in Friedrichsfeld bereits sein Ja-Wort für eine weitere Spielzeit gegeben hat. “Er hat unsere Erwartungen und Hoffnungen erfüllt”, freut sich Spielausschuss Nene Mirovic darüber, den 25-Jährigen für ein weiteres Jahr an den FC Germania binden zu können. In dieser Saison kommt der Offensivspieler auf sechs Einsätze. 

 


26.01.21

Patrick Haupert kommt nach Friedrichsfeld

(wy) Patrick Haupert ist nach Masanneh Ceesay (FC Hochstätt Türkspor), Nico Tremmel (SpVgg 07 Mannheim) und Patrick Gärtner (ASV Feudenheim) der vierte Neuzugang beim FC Germania Friedrichsfeld. Der 23-Jährige entwickelte sich nach seiner Jugendzeit zum Stammspieler beim A-Ligisten SpVgg Ilvesheim. Von dort war er 2018 zum SC Pfingstberg/ Hochstätt gewechselt, kehrte aber nach einem Jahr nach Ilvesheim zurück. Die Saison 2019/ 20 verbrachte Haupert beim ASV Feudenheim, eher er sich nun in der Winterpause dem FC Germania Friedrichsfeld anschloss. Bei den Schwarz-Weißen soll er das Mittelfeld verstärken. „Patrick passt von seinem Spielertyp und seinem Charakter sehr gut in unser Team“, freut sich Spielausschussmitglied Nene Mirovic auf den Neuzugang. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Neuzugang einen guten Start auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit.