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28.05.22

31.SPIELTAG

Germanen holen mit Energieleistung weiteren Sieg

FC Germania Friedrichsfeld - FV 03 Ladenburg  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat einen weiteren Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Gegen den Tabellennachbarn FV 03 Ladenburg erzielten die Friedrichsfelder einen knappen, aber verdienten 2:1-Erfolg. 200 Zuschauer boten einen würdigen Rahmen für diesen kampfbetonten und emotionsgeladenen Abstiegskrimi. Die Germanen erwischten den besseren Start. Einen Schuss von Abdou Sanneh aufs lange Eck konnte FV-Schlussmann Leon Kick nur abklatschen, Riccardo Baatz war zur Stelle und markierte die frühe Friedrichsfelder Führung (4.). Danach verzeichnete der FV 03 Ladenburg, der spielerisch eine der besten Rückrunden-Mannschaften war, ein optisches Übergewicht und versuchte es durch schnelle Vorstöße in den Rücken der Germania-Abwehr. Die nächste Großchance hatten aber die Hausherren. Nach einer Flanke von Kevin Nowak unterlief Kick den Ball, doch Sanneh am zweiten Pfosten drückte den Ball mit dem Kopf neben den Torpfosten (28.). Bitter wurde es sechs Minuten später: Ein Freistoß der Ladenburger flog an Freund und Feind vorbei und Jonathan Weisser drückte aus kurzer Distanz ein zum 1:1 (34.). Noch einmal hatten beide Teams den Torschrei auf den Lippen. Zunächst schlenzte Baatz eine Ablage von Benjamin Wanzek nur um Haaresbreite am Torwinkel vorbei (40.), auf der Gegenseite schoss Weisser aus aussichtsreicher Position über das Germania-Gehäuse (42.). Nach dem Seitenwechsel schlug Friedrichsfeld wieder blitzschnell zu: Baatz steckte den Ball durch auf den gestarteten Gianfranco Scopelliti, der den Ball unter Kick hindurchspitzelte zum 2:1 (49.). Danach geschah in einer intensiven Partie vor den beiden Toren erst einmal nicht viel. Friedrichsfeld hatte nun mehr vom Spiel und hätte nach einer Dreifach-Chance davonziehen können. Zunächst wurde Scopelliti schön auf die Reise geschickt, doch anstatt ins Tor, hob er den Ball in die Mitte zu Sanneh, der keinen Druck hinter den Ball bekam (72.). Beim anschließenden Eckball wurde Mert Altinisiks Versuch mit der Hacke geblockt (73.) und wiederum nur eine Minute später wehrte Kick einen Schuss von Wanzek aufs lange Eck mit dem Fuß ab (74.). Das war es fast. Unschöner Schlusspunkt war die Rote Karte für Sanneh wegen einer Tätlichkeit (88.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Wanzek, Hoffmann (52.Zipf), Sanneh, Bas, Hoppe, Meckel (42.Schenemann), Altinisik (83.Haupert), Baatz, Nowak, Scopelliti (73.Mitov)

 


21.05.22

30.SPIELTAG

Germanen halten sich auch in Neckarau schadlos

TSV Neckarau - FC Germania Friedrichsfeld  0:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat die Partie beim TSV Neckarau mit 2:0 gewonnen und liegt damit zum ersten Mal in dieser Saison auf einem Nichtabstiegsplatz. Friedrichsfeld begann auch in Neckarau stark, zeigte den größeren Willen und hätte nach 20 Minuten schon klar führen müssen. Die erste Großchance hatte Abdou Sanneh, als er nach Einwurf den Ball schön abschirmte und dann aus der Drehung knapp vorbei schoss. Auch Gianfranco Scopelliti hatte nach einem starken Pass von Riccardo Baatz den Torschrei bereits auf den Lippen. Der Winterneuzugang hatte Neckaraus Schlussmann bereits umkurvt, ein TSV-Abwehrbein klärte aber auf der Linie. Dann das hochverdiente 1:0: Benjamin Wanzek steckte durch auf Sanneh, der schob abgeklärt rechts unten ein zur Germania-Führung (7.). Danach war es Kevin Nowak, der auch bereits am Torwart vorbei war, aber vor dem Abschluss abgedrängt wurde. Nach der Trinkpause ging bei den Germanen der erste Dampf verloren, doch konnte die Führung mit in die Kabine genommen werden. Nicht zuletzt auch dank der Nervenstärke von Schlussmann Patrick Holch, der im Eins-gegen-Eins klärte. Nach dem Seitenwechsel folgte das schnelle 0:2. Dieses Mal kam die Vorarbeit von Baatz, dieser legte ab auf Wanzek und der zog direkt ab (52.). Danach stand wiederum Holch im Mittelpunkt, als er einen Alleingang von Lars Leonhardt entschärfte (59.). Friedrichsfeld versuchte nun, das Ergebnis zu verwalten, während es der TSV Neckarau fast ausnahmslos mit langen Bällen in die Spitze versuchte. In der 70. Minute hätte es 0:3 heißen müssen – nach einem Eckstoß von Wanzek ließ Baatz schön passieren und Ninoslav Mitovs Direktabnahme verfehlte das Ziel nur knapp. Bei Baatz‘ 18-Meter-Schuss nach schön vorgetragenem Angriff hatte TSV-Schlussmann Vincent Mayer gerade noch die Finger hochgerissen (87.). Eine Schrecksekunde nochmal in der Nachspielzeit. Da donnerte Leonhardt eine scharfe Hereingabe in Wembley-Manier an die Unterkante der Latte. Dieses Mal aber blieb der Torjubel im Vergleich zu 1966 aber aus (90.+1).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Wanzek (85.Haller), Hoffmann, Sanneh, Bas, Hoppe, Schenemann (80.Meckel), Altinisik (67.Haupert), Baatz, Nowak, Scopelliti (60.Mitov)

 


14.05.22

29.SPIELTAG

Germanen klettern auf Platz 14

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Eintracht Plankstadt  3:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld lässt sich nicht abschütteln. Gegen die TSG Eintracht Plankstadt feierte die Elf von Trainer Lars Weidmann einen verdienten 3:1-Erfolg. Die Friedrichsfelder waren präsent in den Zweikämpfen und zeigten sich spielerisch wieder stark verbessert gegenüber der zweiten Halbzeit von Wallstadt. Bereits in der 19. Minute stellten die Germanen auf 1:0. Riccardo Baatz trieb den Ball im Mittelfeld von der rechten Seite ins Zentrum und legte auf Anthony Meckel auf der linken Außenbahn ab. Dessen butterweiche Traumflanke köpfte Gianfranco Scopelliti am zweiten Pfosten zum 1:0 ein. Danach hatte Friedrichsfeld gegen die keineswegs resignierenden Gäste mehrere gute Umschaltmomente, der letzte Pass blieb aber jeweils zu ungenau. In der 44. Minute dann die kalte Dusche für die Hausherren. Nach einem Friedrichsfelder Ballverlust schaltete die TSG Eintracht schnell um und nach einem Pass in die Tiefe glich Aaron Haberkern aus. Nach dem Seitenwechsel benötigten die Friedrichsfelder etwas Warmlaufzeit, um wieder ins Spiel zu kommen. Plankstadt hatte dabei die große Chance, in Führung zu gehen. Dann kam die 59. Minute: Riccardo Baatz wurde kurz vor dem Weg in Richtung Gästetor von den Beinen geholt. Den fälligen Freistoß zwirbelte Benjamin Wanzek auf Tugay Caliskan, dieser legte per Kopf ab auf Scopelliti, der eiskalt zum 2:1 einschob. Danach hatten die Schwarz-Weißen das Geschehen wieder weitgehend im Griff. Zehn Minuten vor dem Spielende legte Ninoslav Mitov eine Flanke kontrolliert und überlegt auf Wanzek ab und der schob mit links ins rechte Eck zum 3:1-Endstand (80.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Hoffmann, Sanneh (90.+ 2 Eichmeier), Bas, Hoppe, Meckel (80.Schenemann), Wanzek, Baatz, Scopelliti (78.Mitov), Caliskan, Altinisik (71.Haupert)

 


10.05.22

28.SPIELTAG

Germanen gehen in zweiter Halbzeit unter

SpVgg Wallstadt - FC Germania Friedrichsfeld  6:1

(wy) Rückschlag für den FC Germania Friedrichsfeld im Kampf um den Klassenerhalt. Nicht nur das am Ende deutliche 1:6 beim Aufstiegsaspiranten SpVgg Wallstadt trübte die Stimmung im Friedrichsfelder Lager, sondern auch die Siege der Konkurrenten im Abstiegskampf. Die Germanen starteten stark in Wallstadt und zeigten eine beeindruckende Vorstellung. Spielerisch, kämpferisch und von der Körpersprache her waren die Gäste die bessere Mannschaft. Sehr schnell drückte sich dies auch in Zahlen aus: Gianfranco Scopelliti schlug eine Flanke auf den zweiten Pfosten, von dort legte Riccardo Baatz das Spielgerät nochmals vor das Tor und Benjamin Wanzek drückte es über die Linie zum 0:1 (10.). Danach blieb die Elf von Trainer Lars Weidmann am Drücker, verpasste es aber, gute Kontergelegenheiten sauber auszuspielen, um ein Ergebnispolster zu haben. Kurz vor der Pause dann aber die kalte Dusche für die Germanen. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld ging es ganz schnell, Markus Köhler machte sich auf und davon, umkurvte FC-Torsteher Patrick Holch und schob zum 1:1 ein (43.). Nach dem Seitenwechsel schienen die Friedrichsfelder ihren ganzen Mut in der Kabine gelassen haben. Den Germanen schien der Stecker gezogen, Wallstadt hatte nun leichtes Spiel. Das Spiel in die Spitze war nahezu eingestellt und das FC-Team hatte keinen Zugriff mehr. Fast im Zehn-Minuten-Takt fielen die weiteren Tore für Wallstadt. Carl Leon Pohl (51.), Sebastian Baßler (62.) und Luca Schäfer (72.) schraubten das Resultat auf 4:1. In der 83. Minute landete ein Diagonalball auf der linken Seite bei Christopher Zilavec, der lief aus halblinker Position auf das FC-Tor zu und schob zum 5:1 ein. Nur drei Zeigerumdrehungen später eine identische Situation. Wieder war auf der linken Außenbahn ein Wallstädter Spieler frei. Pohl hatte freies Geleit und drückte den Ball lässig zum 6:1 über die Linie (86.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Mitov (67.Haupert), Sanneh, Hoppe, Meckel, Wanzek (77.Haller), Baatz, Nowak, Altinisik (52.Bas), Scopelliti (68.Schenemann), Caliskan

 


02.05.22

27.SPIELTAG

Germanen setzen Serie fort

FC Germania Friedrichsfeld - FC Hochstätt Türkspor  3:0

(wy) Gegen den FC Hochstätt Türkspor feierte der FC Germania Friedrichsfeld seinen siebten Rückrundensieg und hat den Abstand auf das rettende Ufer auf vier Punkte verkürzt. Die zahlreichen Besucher sahen eine zerfahrene und hektische erste Hälfte, in der spielerische Glanzpunkte Mangelware waren. Bereits in der 9. Minute erzielte Benjamin Wanzek die beruhigende Führung. Nach einem langen Ball von Abdou Sanneh hämmerte Wanzek die Kugel in die Maschen zum 1:0. Zum ersten Mal gefährlich wurden die Gäste in der 38.  Minute: Berkan Demiröz jagte einen Freistoß aus 28 Metern auf das Germania-Tor, doch Dennis Kunz im FC-Gehäuse parierte mit einer Faustabwehr. Nach dem Seitenwechsel hatten viele Besucher den Torschrei bereits auf den Lippen: Wanzek nahm bei einem Freistoß aus 40 Metern Maß, um den Gästekeeper Jan Kalfa zu überlupfen, doch der Ball schlug nur knapp neben dem Tor ein (47.). Eine kuriose Szene dann nur wenige Augenblicke später: Wanzek scheiterte frei vor dem Hochstätter Tor zunächst an Kalfa, im Nachschuss hob Wanzek die Kugel an die Latte, den Abpraller köpfte Gianfranco Scopelliti Kalfa in die Arme (50.). Auch Sanneh scheiterte nach einem Sahnepass von Vincent Zipf an Kalfa (56.). In der 69. Minute fanden die Bemühungen der Schwarz-Weißen dann aber ihren gerechten Lohn. Nach einer scharfen Hereingabe von Zipf machte sich Deniz Boyraz breit und änderte mit der Hand die Flugbahn der Flanke. Der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt: Wanzek lief an und verwandelte zum 2:0. Vier Minuten später sah Eban Arslan wegen wiederholten Foulspiels die gelb-rote Karte (73.). Nur Sekunden danach stand Ninoslav Mitov nach einer starken Flanke von Anthony Meckel, die Wanzek klug passieren ließ völlig frei, schoss aber aus acht Metern vorbei (74.). Als kurze Zeit später auch noch Ferhat Alimci wegen wiederholten Foulspiels gelb-rot sah (76.), war die Partie entschieden. Scopelliti verpasste das 3:0, als er eine Flanke von Kevin Nowak direkt abnahm (77.). Besser machte es Wanzek, der sich zwischen einem Hochstätter Akteur und Scopelliti die Kugel schnappte und auf den Weg machte zum 3:0 (86.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Zipf, Sanneh, Hoppe, Schenemann (46.Mitov), Meckel, Altinisik (82.Bas), Wanzek (85.Sillah), Nowak (76.Haupert), Scopelliti, Caliskan

 


23.04.22

26.SPIELTAG

Germanen lassen sich nicht abschütteln

SV Enosis Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  1:4

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld setzt seine Aufholjagd in der Fußball-Kreisliga weiter fort. Trotz des am Ende klaren Erfolges war es unterm Strich eine schwache Begegnung. Zu lässig und unkonzentriert gingen die Gäste zu Werke, im Spielaufbau zu hektisch und behäbig. Dennoch – das Toreschießen funktionierte. In der 4. Minute brachte Abdou Sanneh den FC Germania in Führung, als er einen Diagonalball von Benjamin Wanzek halbhoch versenkte. Kurze Zeit später folgte aber der Dämpfer für die Schwarz-Weißen. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld landete dann auch noch der Klärungsversuch beim Gegner, Tom Sekulic hatte leichtes Spiel und traf zum 1:1 (8.). Doch auch die Germanen wussten eine Antwort auf diesen Rückschlag. Nach einer schönen Kombination ließ Riccardo Baatz zwei Gegenspieler aussteigen und traf mit links ins rechte untere Eck zum 1:2 (22.). Kurz vor der Pause fiel das wichtige 1:3: Ein Freistoß von der rechten Seite wurde quergelegt an die Strafraumgrenze, Tugay Caliskan zog mit rechts ab und das Spielgerät schlug zum Jubel der mitgereisten Friedrichsfelder ein (40.). Im zweiten Durchgang passierte nicht mehr viel. Lediglich der Torjubel von Sanneh war zu vernehmen, als er in einen katastrophalen Querpass des Gegners lief und zum 1:4 ins leere Tor traf (69.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Mitov, Sanneh, Hoppe, Schenemann (68.A.Hanselmann), Meckel, Wanzek, Baatz (37.Nowak), Haupert (60.Zipf), Scopelliti (76.Sillah), Caliskan

 


15.04.22

25.SPIELTAG

Germanen machen weiteren Boden gut

FC Germania Friedrichsfeld - KSC Schwetzingen  5:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hält weiterhin Weitsicht auf die Nichtabstiegsplätze in der Fußball-Kreisliga. Der Abstand auf den KSC Schwetzingen wurde nach dem 5:3 gegen den Nachbarn um drei Punkte verkürzt. In der ersten Spielhälfte wurde die Partie gegen den KSC zur Gala von Abdou Sanneh – der Angreifer steuerte einen lupenreinen Hattrick bei. Doch bevor Sanneh seinen Auftritt hatte, mussten die Germanen zwei Schreckmomente überstehen, denn die Gäste aus Schwetzingen hatten die ersten beiden Großchancen. In der 5. Minute war es dann aber soweit: Nach einem langen Pass von Benjamin Wanzek auf den linken Flügel flankte Gianfranco Scopelliti auf den zweiten Pfosten, wo Sanneh das Leder zu seinem ersten Streich volley ins Tor schoss. Ausgehend vom 2:0 war eine schöne Kombination über die rechte Seite, Riccardo Baatz bediente Benjamin Wanzek und der hatte das Auge für Sanneh, der zum 2:0 verwandelte (22.). Und auch beim 3:0 lag der Ursprung auf der Außenbahn. Dieses Mal hatte Björn Hoppe geflankt, Sanneh setzte zum Kopfball an und drückte dann den vom KSC-Schlussmann parierten Ball über die Linie (28.). Friedrichsfeld hatte gegen die nie nachlassenden Schwetzinger, die bis zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht drei Tore schlechter waren, das Geschehen weitgehend im Griff. Kurz vor der Pause hätte es sogar 4:0 heißen können: Nach einem Konter über die rechte Seite über Hoppe und Baatz war es Wanzek,  der halbrechts im Strafraum abzog, aber im KSC-Keeper seinen Meister fand (44.). Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Friedrichsfelder noch unsortiert, der Zug aus Halbzeit eins war zunächst gebremst. Und so waren es die Gäste, die das erste Ausrufezeichen setzten: Cihan Burgurcu hatte im Strafraum abgezogen und Tugay Caliskan erwischt. Nach Anzeigen des Linienrichters entschied der Unparteiische auf Handspiel: Enver Emiroglu lief an und verwandelte zum 3:1 (49.). Sollte nun das große Zittern beginnen? Rechtzeitig legten die Germanen die Hebel wieder um und versuchten, die letzten Zweifel zu beseitigen. Zunächst hatte Schwetzingens Aiage Janneh einen Kopfstoß von Hoppe an die Hand bekommen, dieses Mal blieb der Elfmeterpfiff aber aus (59.), nur eine Minute später köpfte Ninoslav Mitov eine Flanke von Mert Altinisik fast auf der Torlinie noch über den Querbalken (60.). Besser machte es Baatz, der nach schöner Vorlage von Wanzek in zentraler Position im Fallen zum 4:1 traf (61.). Kurze Zeit danach hieß es nach einem Foul an Sanneh dann doch noch Elfmeter für die Germanen. Caliskan lief an, setzte das Leder aber neben den Pfosten (64.). Den Sack endgültig zu machte erneut Baatz, der nach einer schönen Balleroberung von Scopelliti aufs Tor zulief und trocken und platziert ins lange Eck schoss (80.). Im Gefühl des sicheren Sieges leisteten sich die Hausherren dann noch zwei Unachtsamkeiten, die Muhammed Demiray (83.) und Sainey Sanneh (89.) zu zwei weiteren Schwetzinger Treffern nutzten zum 5:3-Endstand.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Hoffmann, Sanneh, Hoppe, Meckel, Altinisik (71.Sillah), Wanzek (71.Schenemann), Baatz, Mitov (67.Haupert), Scopelliti, Caliskan

 


07.04.22

24.SPIELTAG

Germanen verpassen Überraschung

SC Rot-Weiß Rheinau - FC Germania Friedrichsfeld  3:2

(wy) Eine knappe Niederlage musste der FC Germania Friedrichsfeld beim Tabellenzweiten SC Rot-Weiß Rheinau einstecken. Am Ende mussten beide Teams ihrer Chancenverwertung nachtrauern. Die Gastgeber hatten im Verlaufe der Partie zu den drei Toren zusätzlich noch mindestens ein halbes Dutzend hochkarätige Torchancen und trafen auch zweimal Aluminium. Die Germanen hingegen kamen zwar nur selten vor das gegnerische Gehäuse, doch in diesen Momenten fehlte die letzte Abschlussgenauigkeit. Schon früh in der Partie kamen Befürchtungen auf, dass die Partie verlaufen könnte wie das Debakel in der Hinrunde. In der 8. Minute wurde Darnell Hill in die Schnittstelle der Viererkette geschickt und lupfte über FC-Keeper Patrick Holch hinweg ins Tor zum 1:0. Doch die Germanen zeigten ein anderes Gesicht als noch in der Vorrunde. Fünf Minuten später hatte Abdou Sanneh den mitgelaufenen Gianfranco Scopelliti auf die Reise geschickt, dieser ließ noch einen Rheinauer Spieler aussteigen und traf trocken ins kurze Eck zum 1:1 an seiner alten Wirkungsstätte (13.). Sechzig Sekunden später musste Holch bei einem Schuss von Dennis Geißelmann die Fäuste hochreißen (14.). In der 19. Minute ging Rheinau abermals in Führung. Ausgangspunkt war ein Friedrichsfelder Eckstoß, der zum Konter der Gastgeber wurde, Geißelmann wurde in die Schnittstelle der Viererkette geschickt, scheiterte noch an Holch, den Nachschuss haute Giuseppe Iacono aber humorlos ins Netz. Wiederum nur drei Zeigerumdrehungen später wurde Mike Blumhardt in der Tiefe angespielt und verwandelte frei vor Holch zum 3:1 (22.). Mit einem Slapstick-Treffer kehrte Friedrichsfeld wieder zurück. Scopelliti hob den Ball per Bogenlampe Richtung Rot-Weiß-Tor, Schlussmann Dominik Feth ließ den Ball fallen und Abdou Sanneh schob zum 3:2 ein (26.). Rheinau drängte anschließend auf die schnelle Entscheidung, Friedrichsfeld wehrte sich vorbildlich und hatte in den entscheidenden Momenten auch Glück. Zunächst verpasste Hill eine Doppelchance (33.), dann scheiterten Lukas Stanisic (44.) am Innen-und Percy Nadler (45.) am Außenpfosten des Germania-Tores. Nach dem Seitenwechsel blieb Rheinau am Drücker, doch Stanisic und auch Alessandro Mormone konnten den Ball nicht über die Linie bringen (47./ 48.). Bei einem Freistoß von Stanisic hatte Tugay Caliskan im letzten Moment den Fuß dazwischen. Mit fortlaufender Spieldauer wurden die Chancen der Rheinauer immer weniger zwingend. Kurz vor Spielende durften aber gar die Germanen noch einmal hoffen. Bei zwei Freistoßchancen aus aussichtsreicher Position brachten aber weder Tugay Caliskan (90.) noch Anthony Meckel (90.+2) den Ball auf das Rheinauer Gehäuse.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Sanneh, Hoppe, Scopelliti, Meckel, Altinisik (83.Sillah), Baatz, Nowak, Mitov, A.Hanselmann (71.Hoffmann), Caliskan

 


02.04.22

23.SPIELTAG

In der Nachspielzeit geht der Punkt flöten

FC Germania Friedrichsfeld - SpVgg Ilvesheim  1:2

(wy) Eine bittere Heimniederlage musste der FC Germania Friedrichsfeld gegen die SpVgg Ilvesheim einstecken. Im ersten Durchgang war die Heimelf das bessere Team, agierte aber nach Ballgewinnen im Umschaltspiel zu ungenau. Trotzdem ergaben sich zwei gute Torchancen. Auf der Gegenseite musste Dennis Kunz im FC-Tor bei einem zu kurz geratenen Rückpass alles riskieren. In der 21. Minute gingen die Schwarz-Weißen in Führung: Nach einem schönen Zuspiel von Mert Altinisik war Tugay Caliskan zur Stelle und brachte den FC Germania in Führung. Bis zum Pausenpfiff hätten die Friedrichsfelder nachlegen und eine beruhigende Führung erzielen müssen. Nach dem Seitenwechsel blieb die Elf von Trainer Lars Weidmann zu passiv, agierte in den wenigen guten Offensivmomenten aber zu fahrig. Mit einem Sonntagsschuss erzielte der Ex-Germane Lucas Erny in der 53. Minute den Ausgleich. Kurz danach hatte Friedrichsfeld die Gelegenheit, selbst die Führung wieder zu erzielen, blieb aber in letzter Konsequenz nicht effektiv genug. Als sich alles schon auf ein 1:1 eingestellt hatte, schlugen die Ilvesheimer in der Nachspielzeit zu. Nach einem Eckball bekam das FC-Team den Ball nicht aus der Gefahrenzone und Alico Zitzer stocherte den Ball im Strafraum-Durcheinander über die Linie.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Zipf, Hoffmann, Sanneh (78.Schenemann), Hoppe, Meckel, Scopelliti, Altinisik (70.Haupert), Baatz, Nowak (78.Mitov), Caliskan

 


26.03.22

22.SPIELTAG

Auswärtssieg wird von Wanzeks Verletzung überschattet

SC 08 Reilingen - FC Germania Friedrichsfeld  1:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat einen weiteren Schritt gemacht in der Mission Wunder und den dritten Rückrundensieg eingefahren. Überschattet wurde der Erfolg aber von der schweren Verletzung von Benjamin Wanzek, der sich das Knie verdreht hat und frühzeitig ausgewechselt wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Friedrichsfelder aber bereits eine 2:0-Führung herausgeschossen. Anfangs mussten die mitgereisten Germania-Anhänger aber durchschnaufen, als Reilingen durch Daniel Schuppel und Patrice Bächtel zu zweit guten Chancen gekommen war. Auf der Gegenseite landete ein von Anthony Meckel getretener Eckball an Freund und Feind vorbei am langen Pfosten (15.). Nur zwei Minuten später zeigte der Unparteiische dann aber auf den Elfmeterpunkt. Diese Gelegenheit ließ sich Tugay Caliskan nicht entgehen und verwandelte sicher zum 0:1. Fünf Minuten später kam Abdou Sanneh mehr zufällig an den Ball, als ein Klärungsversuch der Gastgeber misslang. Der Winter-Neuzugang der Germanen schob unbeirrt zum 0:2 ein. Auch beim 0:3 stand Sanneh im Mittelpunkt. Der Angreifer wurde lang angespielt und spitzelte den Ball am Reilinger Schlussmann Sven Sulzbacher vorbei ins lange Eck. Noch vor der Pause fischte der SC-Torhüter einen Distanzschuss von Meckel aus dem Torwinkel. Der zweite Durchgang verlief offen. Friedrichsfeld hatte mit der beruhigenden Führung im Rücken alles im Griff, konnte nach vorne aber auch nicht mehr viele Akzente setzen. Reilingen kam in der Schlussphase noch zum Anschlusstreffer, als Pascal Schneider einen Strafstoß sicher verwandelte (82.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Sanneh, Hoppe (72.Schenemann), Meckel, Altinisik (64.Sillah), Wanzek (33.Haupert), Baatz, Nowak (73.A.Hanselmann), Caliskan

 


22.03.22

21.SPIELTAG

Germanen deklassieren Bergsträßer

FC Germania Friedrichsfeld - SG Hemsbach  7:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld schnuppert wieder am Wunder und hat sich eine Ausgangslage geschaffen, um wieder vom Klassenerhalt träumen zu können. Gegen den direkten Konkurrenten SG Hemsbach gingen die Germanen mit einem verdienten 7:2-Sieg vom Feld. Bereits in den Anfangsminuten zeigten die Hausherren erste Torannäherungen, als zunächst Björn Hoppe an Gäste-Schlussmann Ritthikiat Sangsila scheiterte (4.) und derselbe Akteur wenig später aus der Drehung verzog (12.). Der Lohn der Bemühungen folgte dann in der 19. Minute, als Tugay Caliskan einen Freistoß von Benjamin Wanzek wuchtig zum 1:0 einköpfte. Eine Kopie dieser Situation – Ecke Wanzek, Kopfball Caliskan – wurde von Hemsbachs Vincenzo Terrazzino gerade noch von der Linie geklärt (26.). Unmittelbar danach klingelte es aber doch im Hemsbacher Tor: Abdou Sanneh wurde schön bedient, lief allein auf das Tor zu, verlud Sangsila mit einer Körpertäuschung und schob zum 2:0 ein (27.). Burak Bas scheiterte danach nach Zuspiel von Gianfranco Scopelliti an Sangsila (32.), auf der Gegenseite bot FC-Keeper Patrick Holch sein ganzes Können auf, um einen Schlenzer von Luciano Monachello um den Pfosten zu lenken (33.). In der 39. Minute lief dann zum dritten Mal die Tormelodie: einen Eckstoß von Wanzek bekam Sangsila nicht richtig zu fassen und Bas staubte ab zum 3:0 (39.). Ein Schönheitsfleck war vor der Pause nur noch der Anschlusstreffer zum 3:1 durch Monachello, der überlegt ins Eck schoss (44.). Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Einbahnstraßenfußball fort, lediglich die Chancenverwertung ließ noch zu wünschen übrig. Dennoch war es Wanzek, der den Ball im Rutschen mit langem Bein ins Tor schoss, nachdem er das Leder von Sanneh schön serviert bekommen hatte (56.). Hoppe (60.) und Wanzek (65.) hätten erhöhen können, doch zunächst waren die Gäste wieder an der Reihe und Fofana Pamalick schoss zum 4:2 ein (69.). Kurz danach scheiterten Sanneh (73.) und auch Wanzek (76.) frei vor Sangsila. Dann war Friedrichsfeld bereit für das 5:2. Ein langer Ball landete bei Wanzek, der lupfte den Ball in Richtung Tor, traf aber nur den Pfosten, den Rebound verwertete Sanneh (79.). Nach einem Foul an Riccardo Baatz lief Caliskan in der 86. Minute zum Elfmeter an und verwandelte zum 6:2. Den Schlusspunkt setzte Baatz, der einen dynamischen Antritt mit einem trockenen Schuss ins kurze Eck abschloss – 7:2 (88.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Hoffmann (77.Baatz), Sanneh, Bas (49.Sillah), Hoppe, Scopelliti (46.Haupert), Meckel, Wanzek, Nowak, Caliskan, Zipf

 


16.03.22

20.SPIELTAG

Germanen setzen Ausrufezeichen

FC Germania Friedrichsfeld - VfR Mannheim II  4:0

(wy) Mit einem verdienten 4:0-Sieg hat der FC Germania Friedrichsfeld im Tabellenkeller ein dickes Ausrufezeichen und Lebenszeichen von sich gegeben. Von Anfang an legten die Hausherren eine druckvolle Spielweise an den Tag und zeigten den Willen und die Überzeugung, an diesem Tag etwas zu reißen. Das wurde auch recht früh belohnt: In der 15. Minute konnte der VfR Mannheim II einen Ball nicht gut genug klären und Benjamin Wanzek schoss aus über 30  Metern zum 1:0 ein. Der VfR Mannheim II blieb in der Folgezeit weiterhin gefährlich, die Führung zu diesem Zeitpunkt ein noch keineswegs beruhigendes Polster. Nur 120 Sekunden nach der Friedrichsfelder Führung gab es für die Gäste den ersten Aluminiumtreffer, FC-Aushilfskeeper Dirk Stadler klärte anschließend in höchster Not (17.). Nur wenige Augenblicke später schoss Marko Bilanovic nach Vorarbeit von Samet Yagiz am langen Eck vorbei (18.). Friedrichsfeld zeigte sich von diesen zwei Schrecksekunden schnell erholt und ging selbst wieder in die Offensive. Mit Erfolg. Einen Freistoß von Wanzek verlängerte Tugay Caliskan mit dem Hinterkopf und von der Unterkante der Latte sprang das Leder hinter die Linie zum 2:0 (22.). Anschließend ging es in einem munteren Spiel hin und her. Zunächst köpfte Anthony Meckel einen Kopfstoß nach einer VfR-Ecke von der Linie (28.), auf der Gegenseite scheiterte Björn Hoppe am zweiten Pfosten an Gästekeeper Daniel Plotkin (38.). Kurz vor dem Pausenpfiff durften die Hausherren ein drittes Mal jubeln: Wanzek brachte eine Ecke flach auf Vincent Zipf, der am Fünfmetereck lauerte und das Spielgerät überlegt zum 3:0 einschob (43.). Nach dem Seitenwechsel waren nur sechs Minuten gespielt, da war die Messe gelesen: In der Vorwärtsbewegung leisteten sich die Rasenspieler einen kapitalen Ballverlust, Hoppe bediente Wanzek und der nahm sich gar noch den Mut, den Torhüter zu umkurven und zum 4:0 einzuschießen (51.). Sechs Minuten später verpasste Abdou Sanneh gar noch das 5:0, als er frei vor Plotkin scheiterte. Danach schaltete Friedrichsfeld einen Gang zurück, wollte aber mit aller Macht ein Gegentor vermeiden. So warfen sich die Germanen in jeden Schussversuch. Was dennoch durchkam, wurde eine sichere Beute von Dirk Stadler oder noch zweimal vom Aluminium abgewehrt.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Stadler – Zipf, Hoffmann (75.Haupert), Sanneh, Bas, Hoppe, Scopelliti (85.Baatz), Meckel, Wanzek (70.Altinisik), Nowak (75.Sillah), Caliskan

 


12.03.22

19.SPIELTAG

Spitzenreiter war eine Nummer zu groß

TSV Amicitia Viernheim - FC Germania Friedrichsfeld  7:0

(wy) Nach dem Überraschungscoup beim VfB Gartenstadt musste der FC Germania Friedrichsfeld im Ligaspiel beim noch ungeschlagenen Spitzenreiter TSV Amicitia Viernheim einen Rückschlag einstecken. Bei den Südhessen kamen die Friedrichsfelder trotz ansprechender Anfangsphase mit 0:7 unter die Räder. Die Germanen hatten in den ersten Minuten zwei gute Chancen, als die Hausherren vor dem eigenen Tor noch allzu sorglos agierten. Abdou Saneh  konnte einen Patzer der Viernheimer Deckung aber nicht nutzen und wurde im letzten Moment von Marlon Diemer abgeblockt. Danach nahmen die Südhessen das Heft in die Hand. Nils Anhölcher und Daniel Herbel sorgten für den 2:0-Pausenstand. Zu diesem Zeitpunkt hätte die Partie aber längst entschieden sein können, denn die Viernheimer ließen ein halbes Dutzend weiterer Chancen ungenutzt. Den Anfang machte Niklas Roesch, der nach einem Eckball aus dem Getümmel heraus das Tor verfehlte. Das 1:0 fiel dann in der 25. Minute, als Anhölcher die Vorarbeit von Herbel nutzte. 60 Sekunden später hätte Herbel auf 2:0 erhöhen können, er setzte den Querpass von Laurenz Baaß aber aus fünf Metern Entfernung über den Torbalken. Besser lief es dann beim 2:0, das Herbel nach Zuspiel von Timo Endres erzielte (38.). Friedrichsfeld leistete in der zweiten Halbzeit noch weniger Gegenwehr. Das schnelle 3:0 durch Roesch war schließlich die Vorentscheidung. Was folgte, waren viele gute Torchancen für den TSV Amicitia, es fehlte oft aber in der Zielstrebigkeit beim Abschluss. Trotzdem fielen noch vier weitere Treffer. Daniel Schmitt erhöhte bei seinem Saisondebüt nach Vorlage von Spielertrainer Timo Endres auf 4:0 (58.). Danach schlug Endres selbst zweimal zu (66., 76.). Den Schlusspunkt zum 7:0 setzte der zuvor eingewechselte Philipp Haas per Abstauber.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Zipf, Sanneh, Bas (70.Hoffmann), Hoppe, Scopelliti, Meckel, Altinisik (63.Sillah), Wanzek, Nowak (55.Haupert), Caliskan

 


28.02.22

18.SPIELTAG

Wanzek ballert alles weg

VfB Gartenstadt - FC Germania Friedrichsfeld  3:4

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist mit einem Paukenschlag in die Rückrunde gestartet. Beim Tabellendritten VfB Gartenstadt feierte die Elf von Trainer Lars Weidmann nach einer leidenschaftlichen Leistung einen 4:3-Sieg und drehte dabei gar einen 1:3-Rückstand. Dabei begann die Partie mit einem Nackenschlag. Es waren noch keine zwei Minuten gespielt, da hatte Tim Kreß für den haushohen Favoriten vorgelegt (2.). Friedrichsfeld kam schwer in die Partie, übernahm aber ab der 20. Minute teilweise das Geschehen. In der 24. Minute belohnten sich die Germanen für dieses Auftreten: Nach einem Angriff über die linke Seite legte Gianfranco Scopelliti am Sechzehner quer und Benjamin Wanzek traf mit einem satten Schuss aus 18 Metern zum 1:1. Die Germanen waren dann am Drücker und dem 2:1 näher als die Gastgeber. Doch wie so oft in der Vorrunde, landete der Gegner den nächsten Treffer. Christopher Sorg (33.) erzielte für den VfB Gartenstadt die 2:1-Führung. Doch auch danach war Friedrichsfeld weiter gut in der Partie und hatte bis zur Pause noch einige gute Aktionen. Zur zweiten Halbzeit versuchte es Weidmann mit einer Umstellung. Kevin Hoffmann wechselte in die Innenverteidigung und Burak Bas ging eine Position weiter nach vorne auf die Sechs. Das machte sich schnell bezahlt und Friedrichsfeld verbuchte drei Großchancen, konnte diese aber nicht nutzen. Cem Kuloglu machte es besser und erhöhte für die Nord-Mannheimer auf 3:1 (59.). Kaum einer wettete jetzt noch einen Pfifferling auf die Schwarz-Weißen, die anschließend eine Energieleistung und eine unbändige Portion Willen an den Tag legten. Björn Hoppe legte den Ball vor den Gartenstädter Strafraum und erneut Wanzek zog trocken ab und verkürzte auf 3:2 (71.). Nun wollten es die Germanen wissen. Burak Bas holte sich den Ball, lupfte ihn über die Abwehr und Wanzek verwandelte aus sieben Metern über den Torwart hinweg zum 3:3 (79.). Doch damit nicht genug, Friedrichsfeld wollte sogar noch mehr. Friedrichsfeld erkämpfte sich den Ball und erneut Wanzek zog aus 50 Metern ab und sah das Spielgerät hinter dem VfB-Torwart einschlagen – 3:4 (81.). Die Folge waren Jubelszenen wie nach einer Meisterschaft und ein leidenschaftlicher Kampf bis zum Schlusspfiff.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Zipf, Sanneh, Bas, Hoppe, Scopelliti (87.Meckel), Altinisik (46.Hoffmann), Wanzek (83.Haupert), Baatz, Nowak, Caliskan

 


25.02.22

TESTSPIEL

Gelungene Generalprobe vor dem Rückrundenstart

ASV Feudenheim - FC Germania Friedrichsfeld  2:7

(wy) Mit einem 7:2-Sieg hat der FC Germania Friedrichsfeld die Generalprobe vor dem Rückrundenstart gemeistert. Dabei musste die Elf von Trainer Lars Weidmann aufgrund zahlreicher Ausfälle nur mit einer Rumpftruppe an den Start gehen. Bereits in der 2.Minute legten die Friedrichsfelder vor, als Riccardo Baatz nach Zuspiel von Weidmann die Führung erzielte. Zehn Minuten später zappelte der Ball nach Weidmanns 16-Meter-Lupfer ein zweites Mal im Feudenheimer Tor, doch der Unparteiische wollte eine Abseitsposition gesehen haben. Der ASV Feudenheim konnte in der 22.Minute durch Nichita Coputerco ausgleichen. Doch fast im Gegenzug legte der FC Germania wieder vor, als Benjamin Wanzek aus 40 Metern abzog und den zu weit vor dem Tor postierten Feudenheimer Schlussmann überraschte (25.). Nach Coputercos neuerlichen Ausgleich (33.) antworteten die Schwarz-Weißen erneut umgehend. Mert Altinisik verwandelte eine Ecke von Wanzek direkt zum 2:3 (35.). Noch vor der Pause traf Abdou Sanneh zum 2:4, als Vincent Zipf einen Einwurf schön vorlegte (44.). Nach dem Seitenwechsel besorgte Sanneh seine Toren zwei und drei (48., 53.) zum 2:6-Zwischenstand. In der Schlussphase traf Patrick Holch, der in der zweiten Spielhälfte als Feldspieler zum Einsatz kam, zum Schlusspunkt von 2:7.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Sanneh, Bas, Hoppe, Altinisik, Wanzek, Baatz, Nowak, Haupert, Weidmann (46.Kunz)

 

17.02.22

TESTSPIEL

Scheibenschießen mit Rumpftruppe

FC Germania Friedrichsfeld - SC Pfingstberg/ Hochstätt  5:6

(wy) Zu einem wahren Schützenfest kam es im Testspiel des FC Germania Friedrichsfeld gegen den A-Ligisten SC Pfingstberg/ Hochstätt. Durch Verletzungen und Erkrankungen war das Team der Schwarz-Weißen stark ersatzgeschwächt, sogar Trainer Lars Weidmann musste die Schuhe schnüren und für 90 Minuten aufs Feld. Bereits nach zwanzig Minuten lag Friedrichsfeld durch Tore von Yazan Elmousa (15.) und Alexander Rohr (19.) mit 0:2 im Hintertreffen. Riccardo Baatz sorgte für eine Ergebnisverbesserung, als er den Abpraller nach einem Schuss von Kevin Nowak zum 1:2 versenkte (36.). Kurz vor der Pause stellte Patrick Chrubasik für die Gäste aber den alten Abstand zum 1:3 wieder her (42.). Nach dem Seitenwechsel waren fünf Minuten gespielt, da war Burak Bas per Kopf zur Stelle und markierte das 2:3 (50.). Tugay Caliskan glich für den FC Germania Friedrichsfeld nach einer tollen Balleroberung von Abdou Sanneh zum 3:3 aus (57.). Davon unbeirrt legte der Ex-Germane Marcel Ghirastau mit dem 3:4 wieder vor (59.). Friedrichsfeld blieb aber dran und zeigte sich deutlich konzentrierter und verbessert. Benjamin Wanzek konnte den Spielstand mit einem cleveren Heber abermals egalisieren (73.). Dann legte wiederum Ghirastau vor und brachte Pfingstberg/ Hochstätt mit 5:4 in Front (79.). Anschließend war wieder der FC Germania am Zug: Weidmann zog aus dem Hinterhalt ab, den Abpraller verwertete Nowak zum 5:5 (84.). Es war aber noch immer nicht Schluss und Nils Wahl traf in der 90.Minute zum 6:5-Siegtreffer für die Gäste.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch (46.Kunz) – Hoffmann, Bas, Hoppe (46.Wanzek), Baatz (64.Stadler), Sanneh, Nowak, Weidmann, Sillah, Caliskan

 


09.02.22

TESTSPIEL

Am Ende wurden die Beine schwer

FC Sportfreunde Dossenheim - FC Germania Friedrichsfeld  3:2

(wy) Schwere Beine prägten das Spiel des FC Germania Friedrichsfeld in der Schlussphase der zweiten Vorbereitungspartie auf die Rückrunde beim Heidelberger Kreisligisten FC Sportfreunde Dossenheim. Friedrichsfeld begann verhalten und zunächst passiv, während die Gastgeber Druck aufbauten und den besseren Einstieg ins Spiel fanden. Bereits in der 4.Minute zappelte der Ball im Germania-Tor, als Jay Peters einen langen Ball nach einem Konter zur frühen Führung verwertete. Mitte der ersten Spielhälfte kamen die Germanen aber immer besser ins Spiel. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde der Aufschwung der Friedrichsfelder belohnt. Björn Hoppe passte von außen in die Mitte zu Abdou Sanneh, dieser legte ab an die Sechzehnmeter-Linie, wo Mert Altinisik lauerte und mit einem schönen Schuss zum 1:1 traf (39.). Nach dem Seitenwechsel knüpften die Germanen an den ersten Durchgang an. Die Weidmann-Elf hatte sich über Tugay Caliskan, Benjamin Wanzek und Abdou Sanneh schön durchkombiniert, die scharfe Hereingabe drückte der Ex-Germane Stefan Vierling zur Friedrichsfelder 2:1-Führung ins eigene Netz (54.). Danach hätten die Schwarz-Weißen das Ergebnis weiter nach oben schrauben müssen, vergaben aber gute Torchancen. Etwas zufällig fiel dann der Ausgleich durch Domenik Kohl, als der Ball durch den Friedrichsfelder Strafraum flipperte und dann aus kurzer Distanz eingeschoben wurde (62.). In der Schlussviertelstunde schwanden bei den Germanen dann die Kräfte, was der FC Sportfreunde Dossenheim noch ausnutzte. Peters erlief einen langen Ball und schob diesen zum 3:2-Endstand ein.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Zipf, Bas, Schenemann, Sanneh, Altinisik (46.Baatz), Wanzek, A.Hanselmann (46.Haupert), Scopelliti, Hoppe, Caliskan

 


03.02.22

PERSONALIE

Burak Bas wechselt zum FC Germania

(wy) Am letzten Tag der Transferperiode hat der FC Germania Friedrichsfeld noch einen Neuzugang verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten SV Enosis Mannheim wechselt Burak Bas auf die Freie Platte. Der 38-Jährige stand in der Saison 2006/ 07 beim VfR Mannheim unter Vertrag und hat später auch für den VfL Neckarau und den FV 1918 Brühl einige Jahre in der Landesliga gespielt. Zuletzt war er für die SpVgg Ilvesheim und die DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen aufgelaufen, ehe er 2018 zum SV Enosis Mannheim wechselte und dort spielender Co-Trainer wurde. In der Partie des FC Germania gegen den SV Enosis Mannheim am 9.Spieltag (0:4) stand Burak Bas noch in der Startelf des derzeitigen Abstiegskonkurrenten. „Mit Burak bekommen wir einen Spieler, der ganz viel Ruhe und Erfahrung mitbringt, was uns in der Defensive sehr gut tut. Von seinem Auftreten und Charakter passt er hervorragend zum Verein und zur Mannschaft“, freut sich Trainer Lars Weidmann auf eine weitere Alternative in seinem Kader. Im Testspiel beim FC Sportfreunde Dossenheim könnte Bas durchaus seinen ersten Einsatz im Germania-Trikot verbuchen.

 


02.02.22

TESTSPIEL

Germanen starten mit Sieg in Testspielreigen

SV Rohrhof - FC Germania Friedrichsfeld  2:4

(wy) Mit einem 4:2-Sieg beim A-Ligisten SV Rohrhof ist der FC Germania Friedrichsfeld mit einem Erfolgserlebnis in die Wintervorbereitung gestartet. Dabei kamen mit Gianfranco Scopelliti, Kebba Sillah und Abdou Sanneh gleich drei Neuzugänge in der Startelf zum Einsatz. Die Partie benötigte keine Anlaufphase, bereits in der 5.Minute wurde der Spielstand auf 1:0 für Friedrichsfeld gestellt. Björn Hoppe schlug von der rechten Außenbahn einen langen Ball auf den zweiten Pfosten, Scopelliti nahm die Hereingabe direkt und verbuchte bereits nach nur wenigen Minuten im neuen Trikot seinen ersten Treffer. Danach spielte sich viel zwischen den beiden Strafräumen ab, große Torchancen konnten nicht verbuchen, die Schwarz-Weißen hatten das Geschehen aber im Griff. Erst nach einer halben Stunde Spielzeit kam der SV Rohrhof zum ersten Mal gefährlich vor das Germania-Tor. Und schon zappelte das Leder im Netz. Jannik Lehr war auf rechts in den Strafraum eingedrungen, flankte in den Fünfmeterraum, wo Jad Chehade goldrichtig stand und einnetzte (31.). Kurz vor der Pause hatten dann noch beide Teams ihre Aktionen. Zunächst setzte Kebba Sillah einen Kopfball infolge einer Ecke nur knapp am Tor vorbei (39.), nur wenige Augenblicke später hatte Scopelliti seinen zweiten Treffer auf dem Fuß, verzog aber ebenfalls (40.). Auf der Gegenseite zischte Lehrs sehenswerter Schlenzer nur knapp am Germania-Torviereck vorbei (41.). Der zweite Durchgang begann fast mit einer Kopie der ersten Halbzeit. Scopelliti stand in aussichtsreicher Position, scheiterte aber beim Torabschluss an Rohrhofs Schlussmann Robin Sold – möglicherweise wäre die Ablage auf den besser postierten Sanneh die bessere Wahl gewesen (50.). Dann stand erneut das Friedrichsfelder Tor im Mittelpunkt des Geschehens. FC-Schlussmann Patrick Holch wäre beim Schuss von Oliver Hörber wohl machtlos gewesen, doch der Rohrhöfer Angreifer verzog knapp (63.). Gegen Daniele Parisi (65.) und erneut Hörber (68.) war Holch aber zur Stelle. Mit dem schönsten Angriff des Tages zog Friedrichsfeld dann auf 2:1 davon. Eine schöne Direkt-Kombination über Vincent Zipf und Benjamin Wanzek schoss Riccardo Baatz ins Rohrhöfer Tor (71.). Drei Minuten später zog Hoppe zu einem unnachahmlichen Antritt auf der linken Außenbahn an, seine Hereingabe drückte Sanneh über die Linie – 1:3 (74.). Die Hoffnung der Rohrhöfer auf ein Remis erhielt neue Nahrung, als Parisi von einem kapitalen Rückpass der Friedrichsfelder profitierte und mit all seiner Souveränität auf 2:3 verkürzte (81.). Erneut Scopelliti war es dann aber in der 86.Minute, der eine Vorlage von Dirk Stadler unter die Latte zimmerte zum 2:4-Endstand.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Caliskan, Sillah, Hoppe, Scopelliti, Sanneh, Altinisik (79.Stadler), Wanzek, Baatz, A.Hanselmann (46.Haupert)

 


01.02.22

Die Torschützen der Kreisliga-Vorrunde

(wy) Die 12 Tore wurden von folgenden 9 Spielern erzielt:

Anthony Meckel              2 Tore

Tugay Caliskan                2 Tore

Mert Altinisik                   2 Tore

Dennis Schenemann      1 Tor

Moritz Haller                    1 Tor

Benjamin Wanzek           1 Tor

Kevin Nowak                    1 Tor

Ninoslav Mitov                 1 Tor

Dennis Kunz                      1 Tor  

 


31.01.22

STATISTIK der Kreisliga-Vorrunde

(wy) In den 17 Vorrundenspielen wurden folgende 29 Spieler eingesetzt:

Mert Altinisik                     17 Spiele

Patrick Holch                     16 Spiele

Vincent Zipf                       16 Spiele

Patrick Haupert                14 Spiele

Dennis Schenemann       13 Spiele

Anthony Meckel               13 Spiele

Alex Hanselmann             13 Spiele

Kevin Nowak                     13 Spiele

Björn Hoppe                     12 Spiele

Daniel Hamann                12 Spiele

Ninoslav Mitov                 12 Spiele

Tugay Caliskan                 11 Spiele

Kevin Hoffmann               10 Spiele

Benjamin Wanzek              9 Spiele

Marc Hanselmann             8 Spiele

Riccardo Baatz                   8 Spiele

Calogero Palumbo            7 Spiele

Mustafa Yavuz                   4 Spiele

Dennis Lamberth              4 Spiele

Maurice Schneider            4 Spiele

Ediz Yücel                            4 Spiele

Jan Eichmeier                     3 Spiele

Patrick Gärtner                  3 Spiele

Dirk Stadler                        3 Spiele

Marcel Stumpf                   2 Spiele

Dennis Kunz                       2 Spiele

Pasit Xayaphone               2 Spiele

Philip Kreuzer                    2 Spiele

Ronny Pinazza                   1 Spiel

 


13.01.22

MELDUNG

Germanen starten in die Vorbereitung

(wy) Als erste Mannschaft des Fußballkreises Mannheim ist der FC Germania Friedrichsfeld in die Vorbereitung für die Rückrunde gestartet. 16 Spieler erschienen auf der Freie Platte zur ersten lockeren Einheit, darunter befanden sich mit Kebba Sillah, Gianfranco Scopelliti (beide TSG Rheinau), Abdou Sanneh (TSV Pfaffengrund) und Cemil Aksahin (FV 1918 Brühl II) auch alle vier Neuzugänge. Zudem waren auch die zwei verletzten Spieler Moritz Haller und Kevin Nowak anwesend und beobachteten das Geschehen auf dem Kunstrasenplatz. 21 Trainingseinheiten sowie fünf Testspiele sollen die Mannschaft von Trainer Lars Weidmann fit machen für den Rückrundenauftakt beim Spitzenreiter TSV Amicitia Viernheim (06.03.). Vorbereitungsspiele sind geplant gegen die A-Klassisten SV Rohrhof (30.01.), SC Pfingstberg/ Hochstätt (13.02.) und den ASV Feudenheim (19.02.) sowie gegen den Kreisligisten FC Sportfreunde Dossenheim (05.02.). Eine weitere Partie ist noch nicht festgelegt. Verlassen hat den FC Germania Friedrichsfeld keiner.              

 


11.01.22

PERSONALIE

Gianfranco Scopelliti stößt zum FC Germania

(wy) Mit Gianfranco Scopelliti hat der FC Germania Friedrichsfeld als vierten Neuzugang einen sehr erfahrenen Spieler an Land gezogen. Der 32-jährige Offensivspieler wechselt vom A-Ligisten TSG Rheinau an die Freie Platte. „Gianni stand schon lange auf dem Wunschzettel des Vereins und wir sind sehr glücklich, dass wir nun zusammengekommen sind“, erklärt FC-Trainer Lars Weidmann. „Mit seiner Erfahrung und seinem unbestrittenen Potential wird er uns sehr weiterhelfen.“

Scopelliti hatte in Kreis- und Landesliga zahlreiche Begegnungen für den SC Rot-Weiß Rheinau bestritten, ehe er 2018 zum MFC 08 Lindenhof ging. In der Spielzeit 2019/ 20 erzielte er für die Lindenhöfer elf Treffer in 17 Ligapartien. Zu Beginn dieser Saison hatte er sich der TSG Rheinau angeschlossen.

 


05.01.22

PERSONALIE

Cemil Aksahin verstärkt die Germanen

(wy) Vom A-Ligisten FV 1918 Brühl II wechselt Cemil Aksahin zum FC Germania Friedrichsfeld. Der 19-Jährige stammt aus der Jugend des MFC Phönix Mannheim, holte sich die fußballerische Reife dann in den Nachwuchsabteilungen des VfR Mannheim und der TSG 62/ 09 Weinheim ab. Bei den Bergsträßern spielte er in der Saison 2019/ 20 in der A-Jugend-Landesliga und absolvierte als Stammspieler alle zwölf Saisonspiele in der Startformation.

Im Sommer 2021 wechselte der Defensivspieler zum FV 1918 Brühl II und kam dort zu Saisonbeginn in zwei Partien zum Einsatz. „Cemil ist ein junger Spieler, der für uns im Defensivbereich eine weitere Option bietet. Er ist ein Kämpfertyp, einer, der immer gewinnen will. Diese Mentalität passt zu uns“, lobt Trainer Lars Weidmann.

 


03.01.22

PERSONALIE

Abdou Sanneh wechselt nach Friedrichsfeld

(wy) Mit Abdou Sanneh konnte der FC Germania Friedrichsfeld einen weiteren Neuzugang für die Rückrunde verpflichten. Der Gambier wechselt vom Heidelberger A-Ligisten  TSV Pfaffengrund auf die Freie Platte.

Seine ersten fußballerischen Schritte auf deutschem Boden absolvierte der 25-Jährige beim sachsen-anhaltinischen Landesklassisten 1.FC Magdeburg II. Von dort wechselte er zum TSV Pfaffengrund und erzielte für die Heidelberger in 18 Partien acht Tore. „Abdou hat bereits letzten Sommer zur Probe bei uns mittrainiert, einen guten Eindruck hinterlassen und wird uns in der Offensive sicherlich gut tun“, kommentierte Trainer Lars Weidmann die Verpflichtung des Stürmers.

 


29.12.21

PERSONALIE

Kebba Sillah kehrt auf die Freie Platte zurück

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld kann den ersten Neuzugang für die Rückrunde präsentieren. Vom A-Ligisten TSG Rheinau kommt Kebba Sillah an die Freie Platte. Der 36-Jährige ist dabei kein neues Gesicht in Friedrichsfeld, spielte der großgewachsene Mittelfeldspieler doch bereits bis 2013 beim FC Germania und feierte mit dem Team den Kreispokal-Gewinn.

Noch einmal, von 2015 bis 2020 lief Sillah im schwarz-weißen Dress auf. Nun kehrt der Gambier an die Freie Platte zurück und will mithelfen, dass Unmöglich doch noch möglich zu machen. „Kebba wird uns einfach als Person und mit seiner Präsenz gut tun. Er passt und gehört einfach nach Friedrichsfeld. Sportlich sind seine Qualitäten nach wie vor unbestritten“, freut sich FC-Trainer Lars Weidmann über die Rückkehr von Sillah. 

 


29.11.21

17.SPIELTAG

Germanen verpassen erneut Punktgewinne

FC Germania Friedrichsfeld - FV 08 Hockenheim  1:3

(wy) Die Germanen starteten gut und waren in der ersten Hälfte besser im Spiel. Hockenheim agierte umständlich im Spielaufbau und konnte keinen Spielrhythmus aufbauen. Max Maier bot sich allerdings für die Gäste die erste große Gelegenheit, allerdings konnten die Friedrichsfelder den Querpass vor dem Tor klären. Einen Abspielfehler der Germania nutzte Maier dann wenig später aus zwanzig Metern sehenswert zum 0:1 direkt unter die Latte (38.). Fast im direkten Gegenzug glich Mert Altinsik nach einer Flanke per Kopf aus (39.). In der Folge war Friedrichsfeld dem Führungstreffer näher, eine Volleyabnahme von Anthony Meckel segelte knapp am langen Eck vorbei. Im zweiten Durchgang drückte anfangs erneut die Germania, doch die FV-Abwehr oder Schlussmann Marco Wurzel stoppten alle Angriffe. Danach war Hockenheim besser im Spiel und mit den klareren Chancen. In der 63. Minute nutzte Nils Werner eine schöne Hereingabe von Niko Gäbert zum verdienten 1:2. Die Gastgeber machten auf, und kurz vor Schluss nutzte Mike Koppisch im Alleingang die Gelegenheit zum 1:3 (89.). Überschattet wurde die Partie von der Verletzung von Philip Kreuzer, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Hoppe, Schenemann (21.Haupert/ 77.M.Schneider), Meckel, Altinisik (70.M.Hanselmann), Baatz (84.Kreuzer), Nowak, Caliskan, A.Hanselmann

 


26.11.21

16.SPIELTAG

Unrühmlicher Spielausgang

MFC 08 Lindenhof - FC Germania Friedrichsfeld  abgebr.

(wy) Die Partie des FC Germania Friedrichsfeld wurde vom Schiedsrichter in der 15.Minute bei einem Spielstand von 4:0 für die Gastgeber abgebrochen. Eine Wertung folgt über das Schiedsgericht des Badischen Fußballverbandes.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Schenemann, Meckel, Baatz, Nowak, Haupert, Mitov, A.Hanselmann, Altinisik

 


19.11.21

15.SPIELTAG

Heimniederlage nach schwacher Leistung

FC Germania Friedrichsfeld - FV Leutershausen  0:2

(wy) Die Germanen boten eine schwache Leistung und konnten zu keiner Zeit an die letzten Auftritte anknüpfen. Folgerichtig sorgte ein Ballverlust im Mittelfeld für das 0:1, als Jonas Meier-Küster die Kugel wegspitzelte und sich allein auf und davon machte und die Führung der Gäste markierte. Friedrichsfeld bekam weiterhin keinen Zugriff auf die Partie und konnte sich kaum eigene Torchancen erspielen. Nach dem Seitenwechsel sorgte dann ein Freistoßtreffer von Christopher Hiller (59.) für die Entscheidung. Die Germanen hatten danach nichts mehr entgegenzusetzen und mussten eine verdiente, weitere Niederlage quittieren.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hamann, Schenemann (53.Meckel), Haller (24.Hoppe/ 79.Stadler), Baatz, Nowak, Haupert, Mitov, A.Hanselmann, Altinisik (73.Kreuzer)

 


13.11.21

Nachholspiel 10.SPIELTAG

Kunz kam, sah und traf

FC Hochstätt Türkspor - FC Germania Friedrichsfeld  1:1

(wy) Im Nachholspiel beim FC Hochstätt Türkspor trat der FC Germania mit dem letzten Aufgebot an. Auf der Ersatzbank fanden sich mit Ronny Pinazza und Ediz Yücel zwei AH-Spieler, der reaktivierte Pasit Xayaphone und Ersatzkeeper Dennis Kunz als Feldspieler Platz. Ausgerechnet jener Kunz war es, der in der 89. Minute – nur zwei Minuten zuvor erst eingewechselt – bei einer Freistoßflanke in die Hereingabe hineinspritzte und per Kopf den Ausgleich erzielte. Zuvor hatte sich eine Partie entwickelte, die wie so einige in den Wochen zuvor verlief. Friedrichsfeld keineswegs die schlechtere Mannschaft, aber mit zu wenig Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor. Auch defensiv ließen die Germanen nur wenig zu. Bis zu jener 80. Minute, in der der FC Hochstätt Türkspor, nachdem die Friedrichsfelder zuvor eine Großchance vergeben hatten, durch Eban Arslan die Führung erzielte. Danach wurde es turbulent: Zunächst sah der Ex-Germane Liridon Gashi die Ampelkarte (87.), dann traf Kunz (89.) und in der Nachspielzeit ging mit Canel Yilmaz der zweite Hochstätt-Spieler vorzeitig mit gelb-rot vom Feld (90.+2).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hamann, Schenemann (41.Xayaphone), Haller (71.Yücel), Baatz, Nowak, Haupert, Mitov, A.Hanselmann (87.Kunz), Altinisik (76.Pinazza)

 


08.11.21

14.SPIELTAG

Weiteres Verletzungspech in der Römerstadt

FV 03 Ladenburg - FC Germania Friedrichsfeld  3:0

(wy) Bereits in der Vorbereitung zur Partie schlug die Misere, die sich die durch die ganze Saison zieht, erneut durch. Tugay Caliskan verletzte sich bereits beim Warmmachen und musste für die Partie passen, Kevin Hoffmann musste bereits nach fünf Minuten Spielzeit behandelt werden. Während die Germanen unterdessen in Unterzahl agierten, schlug der FV 03 Ladenburg eiskalt zu und Simon Österle besorgte das 1:0 (10.). Nach dem Ausfall Caliskans und der dann erforderlichen Auswechslung von Hoffmann musste komplett umgestellt werden, wodurch die Ordnung im Spiel der Germanen litt. Dennoch kämpfte sich Friedrichsfeld ins Spiel zurück und hatte drei Großchancen zum Ausgleich, Anthony Meckel traf mit einem Freistoß nur den Pfosten. Doch noch vor der Pause trafen die Hausherren nach einem Konter durch Valentin Wiest zum 2:0 (36.). Zu Beginn der zweiten Spielhälfte gaben sich die Germanen nicht geschlagen und versuchten, Druck aufzubauen. Mit einer überzogenen gelb-roten Karte für Meckel nach einem Handspiel gingen aber die letzten Hoffnungen der Friedrichsfelder vom Platz (64.). Erneut per Konter schlugen die Ladenburger in der 80. Minute durch Patrick Geist ein drittes Mal zu. In der Schlussphase agierten die Germanen wegen einer Verletzung in Unterzahl, das Auswechselkontingent war bereits erschöpft.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann (11.Mitov), Hamann, Meckel, Haller (78.M.Schneider), Baatz, Nowak, Haupert, A.Hanselmann, Altinisik (64.Yücel)

 


02.11.21

13.SPIELTAG

Pech für die Germanen

FC Germania Friedrichsfeld - TSV Neckarau  0:1

(wy) Es war vielleicht das beste Saisonspiel der Germanen – am Ende stand das Team wieder mit leeren Händen da. Von Anbeginn war es ein ausgeglichenes Spiel mit einem Chancenplus für Friedrichsfeld, die zumeist über die rechte Seite von Björn Hoppe eingeleitet wurden. Bereits im ersten Durchgang hatten die Germanen drei hundertprozentige Torchancen, brachten den Ball aber nicht über die Linie. Auch im zweiten Durchgang blieb die Chancenverwertung das klare Manko bei den Hausherren. In der 86. Minute kam es dann, wie es oftmals kommt: Der FC Germania stürmte, der TSV Neckarau konterte und war erfolgreich. FC-Keeper Patrick Holch parierte den Kopfball aus kurzer Distanz von Lars Leonhardt noch stark, der Abpraller fiel aber wieder genau vor die Füße des Angreifers, der dann zum 0:1 einschob. Nach dem 0:1 bot sich den Friedrichsfeldern sogar noch zweimal die Möglichkeit auszugleichen, doch weder die Chance von Tugay Caliskan, die für den bereits geschlagenen Gäste-Torhüter Marvin Krug auf der Linie geklärt wurde, noch ein Kopfball von Ediz Yücel, den Krug aus dem Winkel kratzte, brachten den Ausgleich, der mehr als verdient gewesen wäre. In der Nachspielzeit gab es noch gelb-rot für Friedrichsfelds Dennis Schenemann und Neckaraus Manuel Neuberger nach einer Rudelbildung (90.+4).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Hamann (62.Baatz), Hoppe, Schenemann (68.Meckel), Wanzek (71.Haupert), Nowak, Caliskan, A.Hanselmann (68.Yücel), Altinisik

 


24.10.21

12.SPIELTAG

Germanen schaffen starke Aufholjagd

TSG Eintracht Plankstadt - FC Germania Friedrichsfeld  2:2

(wy) Von Anfang an zeigte sich den Zuschauern eine zerfahrene Partie. Die Germanen hielten gut dagegen, Torchancen waren allerdings Mangelware. Kurz vor der Halbzeit platzte der Knoten für die TSG durch ein Tor von Maurice Uhrig, der in die Tiefe gestartet war und zum 1:0 traf (45.). Nach dem Seitenwechsel war Friedrichsfeld gut im Spiel und vergab vier gute Ausgleichschancen. Erst spät erhöhte Siar Cakmak für Plankstadt nach einem Konter auf 2:0 (80.). Mit seiner ersten Ballberührung nach seiner Einwechslung traf Moritz Haller zum 2:1-Anschlusstreffer (85.). Nun keimte Hoffnung bei den Gästen auf, die den Schwung des Tores in die Schlussphase mitnahmen. Der Germania-Mannschaft war anzumerken, dass sie diesen Ausgleichstreffer erzwingen wollte. In der 92.Minute nahm ein Plankstädter Verteidiger einen Freistoß im Stile eines Torwarts auf – der Unparteiische zögerte nicht und zeigte auf den Punkt. Welche Nervenanspannung. Tugay Caliskan schnappte sich das Leder, legte es auf den Punkt und jagte es zielsicher in die Maschen zum vielumjubelten Ausgleichstreffer (90.+3). Der Schiedsrichter pfiff die Partie danach gar nicht mehr an.Mit dem Punktgewinn gaben die Germanen die Rote Laterne an den SC 08 Reilingen ab.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Hamann (85.Haller), Hoppe, Schenemann (46.Yücel), Wanzek, Nowak, Caliskan, A.Hanselmann (46.Baatz), Altinisik (69.Xayaphone)

 


17.10.21

11.SPIELTAG

Eine Halbzeit gut mitgehalten

FC Germania Friedrichsfeld - SpVgg Wallstadt  1:4

(wy) Nach der einwöchigen Spielpause hatte sich der FC Germania Friedrichsfeld gegen die SpVgg Wallstadt viel vorgenommen. Dementsprechend konzentriert und abwartend, mit einer verstärkten Defensive und einem überragenden Tugay Caliskan als Staubsauger vor der Abwehr hielten sich die Germanen anfangs schadlos. Der Gast aus Wallstadt, als Tabellendritter durchaus im Kreise der Aufstiegskandidaten zu rechnen, hatte zwar deutlich mehr Spielanteile, biss sich zunächst aber die Zähne an der vielbeinigen Defensive aus. Erst in der 22.Minute konnten die Gäste über die rechte Seite durchbrechen, Daniel Hamann stoppte den Wallstädter Angreifer kurz vor der Strafraumlinie. Der Unparteiische verlegte die Tat aber in die Box und verhängte Strafstoß. Sebastian Stihler lief an und scheiterte an FC-Keeper Patrick Holch (23.). Nur vier Minuten später folgte aber doch der Dämpfer. Nach einem langen Schlag verlängerte ein Friedrichsfelder im Mittelfeld unglücklich mit dem Kopf hinter die eigene Abwehr, Nuha Jarju bedankte sich, machte sich auf und davon und umkurvte Holch – 0:1 (27.). Doch die Germanen wussten die richtige Antwort: Nach einer Ecke von Benjamin Wanzek kam der Ball durch zu Caliskan, dieser ließ das Leder abtropfen und jagte es kompromisslos unter die Latte zum 1:1 (30.). Noch einmal wurde es auf der Gegenseite gefährlich, doch Holch klärte auch den schwachen Abschluss von Tobias Niewerth (39.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Wallstadt für klare Verhältnisse. Sebastian Bittlingmeier verpasste nach einer Ecke per Kopf noch den Torerfolg (47.), besser machte es wenig später Carl Leon Pohl, der nach Pohls Weitschuss den Abpraller nur noch über Holch lupfen musste zum 1:2 (50.). Kurz danach lag aber die große Ausgleichschance auf dem Präsentierteller. Björn Hoppe setzte nach einem schönen Flankenlauf Wanzek in Szene, dieser nahm den Ball freistehend vor dem Tor etwas überhastet volley und vergab die Großchance (52.). Mit dem 1:3 per Elfmeter durch Mario Marth (59.) ging bei Friedrichsfeld die Ordnung mehr und mehr verloren. Mario Geggus zimmerte den dritten Wallstädter Elfmeter zum 1:4 in den Torwinkel (79.). Unschöner Schlusspunkt war noch die gelb-rote Karte für Dennis Lamberth wegen wiederholten Foulspiels (86.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Hoffmann, Hamann, Hoppe, Wanzek (78.Stadler), Nowak, Stumpf (66.Baatz), Caliskan (71.Palumbo), A.Hanselmann, Altinisik (60.Mitov), Lamberth

 


03.10.21

9.SPIELTAG

Germanen verlieren gegen das Schlusslicht

FC Germania Friedrichsfeld - SV Enosis Mannheim  0:4

(wy) Dennis Kunz vertrat in der Partie gegen das Schlusslicht den erkrankten Patrick Holch im Tor und erledigte seine Aufgabe sehr gut. Dass der Friedrichsfelder Torhüter bester Spieler seines Teams war, ist Indiz dafür, dass die Germanen eine schwache Leistung zeigten. Erneut mit einigen verletzten und angeschlagenen Spielern angetreten, begann die Partie ausgeglichen. Pech hatte Björn Hoppe, dessen Kopfball an den Pfosten klatschte. Auch Kevin Nowak hätte der Partie einen Stoß in die eigene Richtung geben können, doch auch er verpasste den Torerfolg. Auf der Gegenseite war es auch Kunz, der dreimal stark parierte. In der 37.Minute erzielte Kyriakos Papaodpoulos den Führungstreffer für die Gäste. Nach dem Seitenwechsel gingen die Friedrichsfelder gegen den bislang noch sieglosen Tabellenletzten unter. Drei weitere Male durfte sich Papadopoulos noch in die Torschützenliste eintragen (56., 68., 81.) zum Endstand von 0:4.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Zipf (46.Hamann), Hoffmann (46.Meckel), Hoppe, Schenemann, Haller, Altinisik, Nowak (72.Palumbo), Mitov (56.Caliskan), A.Hanselmann, Lamberth

 


26.09.21

8.SPIELTAG

Germanen verpassen zählbares Resultat

KSC Schwetzingen - FC Germania Friedrichsfeld  3:1

(wy) Da war mehr drin. Auch gegen den KSC Schwetzingen konnte der FC Germania Friedrichsfeld nicht die Trendwende einleiten. Der Aufsteiger von 2020 war keineswegs die zwei Tore bessere Mannschaft, war am Ende aber mit dem nötigen Quäntchen mehr Durchschlagskraft ausgestattet. Nach einer knappen Viertelstunde gingen die Hausherren nach einer Standardsituation in Führung. Ein Freistoß von Burak Gülmez wurde vor dem FC-Tor abgefälscht und schlug im langen Eck zum 1:0 ein (14.). Das 2:0 resultierte aus einem Fehler im Spielaufbau, der durch die KSC-Spieler abgefangene Ball gelangte links in die Schnittstelle der Friedrichsfelder Viererkette, wo ihn Furkan Konur aufnahm und ins lange Eck schlenzte (24.). Doch die Germanen gaben sich nicht auf und wussten noch im ersten Spielabschnitt die richtige Antwort: Nach einem Angriff über die rechte Seite passte Benjamin Wanzek durch zu Kevin Nowak, der zum 2:1-Anschlusstreffer einschoss (29.). Im zweiten Durchgang waren die Friedrichsfelder bemüht, entwickelten aber nach diversen Auswechslungen keine Durchschlagskraft mehr. Nach einem Eckball stellte Tolga Tarakci in der Nachspielzeit per Kopf auf den Endstand von 3:1 (90.+4).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Stumpf, Hoppe, Mitov, Wanzek (55.Haller), Altinisik (79.Stadler), Nowak, A.Hanselmann, M.Hanselmann, Caliskan (46.Schenemann/ 59.Haupert)

 


19.09.21

7.SPIELTAG

Historische Pleite gegen starken Gegner

FC Germania Friedrichsfeld - SC Rot-Weiß Rheinau  0:10

(wy) Es war ein Debakel, das sich beim Blick auf die Liste der verletzten Spieler und derer, die angeschlagen aufgelaufen waren, bereits abgezeichnet hatte. Anthony Meckel musste seinen Schmerzen früh Tribut zollen und bereits in der 3.Minute gegen seinen Ex-Verein wieder das Feld räumen. Dennoch wehrte und stemmte sich die Rumpftruppe der Germanen gegen den schier übermächtigen Gegner, brach aber nach und nach immer mehr ein. Bereits in der 5.Minute fühlte sich Darnell Hill mit zu vielen Freiheiten ausgestattet, nahm Tempo auf und schob zum 0:1 ein. Die Friedrichsfelder versuchten, diesen Rückschlag aus den Klamotten zu schütteln, Calogero Palumbo nahm auf den rechten Außenbahn Fahrt auf und flankte scharf in die Mitte, fand aber keinen Abnehmer (9.). Auch die Gäste beeindruckten durch das schnelle Spiel über die Außen vor das Tor. Zwei Minuten später ließ der überragende Dennis Franzin eine Hereingabe von der rechten Seite passieren und Dennis Geißelmann drosch die Direktabnahme über das Tor (11.). In der 15.Minute deutete erneut Hill seine individuelle Klasse an und lupfte das Spielgerät aus 18 Metern mit Hilfe des Innenpfostens ins Tor – 0:2. Zehn Minuten später war die Partie gegessen. Ein Freistoß von Dennis Schenemann aus aussichtsreicher Position landete in der Rheinauer Mauer, nur acht Sekunden später lag der Ball nach dem Konter durch Dennis Franzin in den Maschen des Friedrichsfelder Tores (25.). Vor der Pause legte Franzin nach und drückte eine Hereingabe von Hill in Manier des Wembley-Tores zum 0:4 ein (44.). Nach dem Seitenwechsel ging das muntere Scheibenschießen weiter, Patrick Holch im FC-Tor, der an allen Treffern machtlos war, konnte einem schon leid tun. Nach einer Ecke köpfte Dorde Vlacic vom zweiten Pfosten in den Fünfmeterraum, dort besorgte Mike Blumhardt das 0:5 (51.). Kurze Zeit später leitete ein Fehlpass der Germanen das 0:6 durch Hill ein (55.). Derselbe Spieler machte seinen Viererpack mit einem Abschluss ins kurze Eck zum 0:7 klar (61.). Dennis Geißelmann mit einer Direktabnahme nach einem Eckball (65.) zum 0:8 und per Handelfmeter (68.) zum 0:9 sowie erneut Blumhardt mit einem Schuss aus 20 Metern zum 0:10 (80.) machten das Debakel perfekt.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Hamann (46.Eichmeier), Schenemann, Meckel (3.Palumbo), Zipf, Wanzek (68.Gärtner), Altinisik (60.Schneider), Nowak, Haupert, M.Hanselmann, A.Hanselmann

 


13.09.21

6.SPIELTAG

Schwache Leistung im Kellerduell

SpVgg Ilvesheim - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Im Kellerduell bei der bislang sieglosen SpVgg Ilvesheim musste der FC Germania Friedrichsfeld eine Niederlage einstecken. Ilvesheim war vom Start weg das bessere Team, während die Schwarz-Weißen eine insgesamt enttäuschende Vorstellung ablieferten. „Wir haben keinen Zugriff bekommen, es lag kein Spielfluss vor“, bemängelte FC-Trainer Lars Weidmann. Nach einem individuellen Fehler in den Reihen der Germanen konnte Rene Scherb in der 22.Minute das 1:0 für die SpVgg Ilvesheim erzielen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Nikolas Fischer nach einem Eckball auf 2:0 (53.). Erst in den letzten zwanzig Minuten wachten die Friedrichsfelder auf und kamen nach einem Eigentor von Michael Cobanoglu (83.) noch zum Anschlusstreffer. Zu mehr sollte es an diesem Tag aber nicht mehr reichen.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch - Zipf, Hamann, Hoppe (13.M.Hanselmann), Schenemann (70.Palumbo), Meckel, Wanzek, Altinisik, Mitov (64.Haupert), Nowak, A.Hanselmann

 


06.09.21

5.SPIELTAG

Furiose Schlussphase auf der Freien Platte

FC Germania Friedrichsfeld - SC 08 Reilingen  3:3

(wy) Im Kellerduell hat es für den FC Germania Friedrichsfeld gegen den SC 08 Reilingen nur zu einem 3:3-Remis gereicht. Die erste Hälfte war recht ausgeglichen, Friedrichsfeld ging dann in Führung: über die linke Seite kam ein Ball in die Mitte und Benjamin Wanzek schob ihn aus 17 Metern mit der Innenseite ins linke untere Eck (32.). Die Reilinger Antwort folgte umgehend. Eine Flanke wurde noch geklärt, doch Michal Strnad nahm den Rebound mit der Brust runter und jagte ihn dann als Bogenlampe ins Netz (35.). Direkt nach der Pause folgte das 2:1 durch Ninoslav Mitov, der eine Hereingabe verwandelte (47.). In der 82.Minute senkte sich ein Eckstoß von Dod Shtufi ohne Berührung ins Tor zum 2:2. Dann hatten die Germanen Gelegenheiten, wieder in Führung zu gehen, doch in der Nachspielzeit bog Reilingen sogar auf die Siegerstraße ein, als Pascal Schneider zum 2:3 einschoss (90.+2). Doch im direkten Gegenzug mit der letzten Aktion drückte Mert Altinisik den Ball irgendwie über die Linie zum 3:3-Ausgleich (90.+3).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Lamberth (46.Meckel), Mitov, Hoppe (56.Yavuz), Haller, Wanzek (75.M.Schneider), Altinisik, Palumbo, Haupert, Caliskan (38.Nowak)

 


30.08.21

4.SPIELTAG

Schenemann trifft zum Befreiungsschlag

SG Hemsbach - FC Germania Friedrichsfeld 0:1

(wy) In einer über weite Strecken mittelmäßigen Partie traten die Friedrichsfelder wie bereits in den Begegnungen zuvor mannschaftlich geschlossen und kämpferisch und läuferisch stark an. Im Defensivverbund standen die Friedrichsfelder kompakt, die wenigen Durchstöße konnte Patrick Holch im Germania-Tor souverän parieren. In der 35.Minute hatte Tugay Caliskan die Germania-Führung auf dem Kopf, wurde aber entscheidend gestört. Folgerichtig gab es Strafstoß für die Schwarz-Weißen. Dennis Schenemann lief an und traf zum Friedrichsfelder Führungstreffer (35.). Im zweiten Durchgang hatten beide Teams drei gute Chancen, die Germanen trafen zudem noch einmal Aluminium. Am Ende brachten die Germanen den Sieg aber über die Zeit.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoppe, Schenemann, Haller (55.M.Hanselmann), Wanzek (85.Yavuz), Palumbo (72.Meckel), Haupert (79.Mitov), Lamberth, Caliskan, Altinisik

 


26.08.21

Nachholspiel 2.SPIELTAG

Dritte Niederlage im dritten Spiel

VfR Mannheim II - FC Germania Friedrichsfeld 3:1

vfrvfr(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld musste im Nachholspiel beim VfR Mannheim II die dritte Saisonniederlage im dritten Spiel einstecken. Friedrichsfeld begann trotz zahlreicher Ausfälle gut, musste aber einige angeschlagene Spieler aufbieten. Wenige Minuten waren gespielt, da zappelte der Ball erstmals im VfR-Tor – das Schiedsrichter-Gespann entschied jedoch auf Abseits. Die Germanen blieben am Drücker, das Führungstor schien überfällig. Spätestens als Tugay Caliskan zum Elfmeter anlief, aber am Mannheimer Schlussmann scheiterte. Danach verloren die Gäste völlig den Faden und ergaben sich in Unruhe und Hektik. Zwei individuelle Fehler in der FC-Mannschaft begünstigten dann aber die Gegentore von Thies Breiholz. Nach dem Seitenwechsel schien die Partie mit dem 3:0 durch Jure Vucic in Folge eines Eckballs entschieden (47.). Erst eine Viertelstunde vor Spielende betrieben die Germanen noch Ergebniskosmetik. Nach einem Angriff über die rechte Seite landete die Hereingabe bei Anthony Meckel und dessen Schlenzer schlug im langen Eck ein (76.). In der 90.Minute sah Daniel Hamann wegen Meckern die Rote Karte.
Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:
Holch – Zipf, Hoffmann (50.M.Hanselmann), Hamann, Schenemann (80.Gärtner), Meckel (80.Eichmeier), Haller (63.Yavuz), Altinisik, Palumbo, Haupert, Caliskan

 


23.08.21

3.SPIELTAG

Starke Germania-Leistung wird nicht belohnt

FC Germania Friedrichsfeld - TSV Amicitia Viernheim  1:2

(wy) Mit einer starken und konzentrierten Leistung brachte der FC Germania Friedrichsfeld den Titelfavoriten TSV Amicitia Viernheim an den Rand einer Niederlage. Es war eine Leistung, die Mut macht und die die Friedrichsfelder trotz einer Ausbeute von null Punkten aus zwei Spielen nicht beunruhigt. Die Partie begann mit der erwarteten Rollenverteilung: Der TSV Amicitia suchte sein Heil in der Offensive und im schnellen Weg in die Spitze, die Germanen allerdings zeigten sich gut geordnet und fingen die Angriffe der Südhessen gut ab. Gefahr verströmten die Gäste in der Anfangsphase lediglich bei Standardsituationen oder bei den beiden Distanzschüssen von Erik Anhölcher (6.) und Paul Ewen (18.), die aber beide das Ziel deutlich verfehlten. Eine erste Torannäherung für die Heimmannschaft gab es in der 17.Minute, als Vincent Zipf gefühlvoll vor das Gästetor flankte, Anthony Meckel bei seinem Kopfstoß aber keinen Druck mehr erzeugen konnte, um das Leder gefährlich zu machen (17.). Die erste dicke Chance hatte Viernheim in der 31.Minute. Nach einem Eckstoß kam Timo Bauer zum Kopfball, doch seinen Aufsetzer lenkte FC-Schlussmann Patrick Holch sehenswert über die Latte. Den anschließenden Eckball jagte Brandon Wiley per Direktabnahme über den Querbalken. Nur selten konnten die Friedrichsfelder Offensivakzente setzen, diese strahlten jedoch Gefahr aus. So auch die Bogenlampe von Zipf, die aber Ben Koppelmann im TSV-Tor nicht vor Probleme stellte (37.). Auf der Gegenseite musste Holch noch einmal alles aufbieten, um einen trockenen und humorlosen Abschluss von Bauer um den Pfosten zu lenken (39.). Mit dem 0:0 zur Pause war das erste Teilziel erreicht. Und es kam noch besser für die Hausherren. Zunächst donnerte Patrick Haupert die schöne Ablage von Meckel am rechten Torpfosten vorbei (51.). Drei Minuten später war der Friedrichfelder Angreifer aber selbst erfolgreich. Ein Konter mit Doppelpass über Mert Altinisik landete wieder bei Meckel und der behielt vor dem gegnerischen Tor die Nerven – 1:0 (54.). Die Friedrichsfelder Freude währte aber nur kurz. Fünf Minuten später fiel Bauer der Ball nach einem Eckstoß vor die Füße und kompromisslos hämmerte er das Spielgerät in die Maschen – 1:1 (59.). Kurz danach war es ein schneller Angriff der Gäste, Friedrichsfeld schien nach dem Ausgleich etwas unsortiert und so standen beim langen Ball drei Viernheimer frei am zweiten Pfosten. Luca Träger ließ sich nicht bitten und traf unter Holch hindurch zum 1:2 (62.). Danach passierte nicht mehr viel. Viernheim schaukelte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Hamann, Hoppe (77.Eichmeier), Meckel (84.Yavuz), Haupert, M.Hanselmann (82.Gärtner), Caliskan, Mitov, Altinisik (79.Haller)

 


18.08.21

1.SPIELTAG

Germanen starten mit Heimniederlage

FC Germania Friedrichsfeld - VfB Gartenstadt  0:3

(wy) Mit einer Heim-Niederlage ist der FC Germania Friedrichsfeld in die neue Saison gestartet. Dabei mussten die Gastgeber bereits früh den verletzungsbedingten Ausfall zweier Leistungsträger hinnehmen, nach der Halbzeit musste auch noch Dennis Schenemann verletzt runter. Der erste Durchgang verlief weitgehend ausgeglichen mit leichten spielerischen Vorteilen bei den Gästen. Diese mündeten auch in einem Lattentreffer, der größten Chance im ersten Durchgang. Kurz vor dem Pausenpfiff dezmierten sich die Germanen bei sommerlichen Temperaturen selbst. Alexander Hanselmann trat nach und sah folgerichtig die Rote Karte. Nach dem Seitenwechsel drückte sich die Überlegenheit der Gäste auch in Toren aus. Innerhalb von zwölf Minuten besorgten Julius Grossmann (60.), Justin Meckel (62.) und der Ex-Germane David Lubaczewski (72.) drei Treffer für die Nord-Mannheimer. Den Ehrentreffer auf dem Fuß hatte Patrick Haupert, der allerdings nur Aluminium traf.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoffmann, Hoppe, Schenemann (60.Hamann), Meckel, Haller (33.Mitov), Wanzek (15.M.Hanselmann), Caliskan, A.Hanselmann, Altinisik (72.Haupert)

 


12.08.21

TESTSPIEL

Sieg gegen Ligakonkurrenten zum Test-Abschluss

FC Germania Friedrichsfeld - TSV Neckarau  3:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld absolvierte seinen letzten Test gegen den Ligakonkurrenten TSV Neckarau. Das Spiel war nicht ganz so flüssig wie beim 1:0-Sieg gegen Dossenheim, dennoch hatten die Germanen alles im Griff und ließen im ersten Durchgang hinten nichts zu. In der Umschaltbewegung und dem Spiel in die Spitze agierten die Friedrichsfelder gefällig, was dann auch zur Führung führte. Calogero Palumbo wurde über rechts schön freigespielt und behielt im Eins gegen Eins die Nerven und bezwang Neckaraus Schlussmann Marvin Krug (42.). Kurze Zeit später und noch vor dem Pausenpfiff legte Moritz Haller nach, als er nach einem Standard den zweiten Ball eroberte und zum 2:0 traf (45.+3). Nur wenige Sekunden waren im zweiten Durchgang absolviert, da rollte der nächste Angriff über die rechte Seite. Über mehrere Stationen kombinierten sich die Friedrichsfelder auf die linke Seite und Mert Altinisik fand Anthony Meckel mit einem Steckpass, dieser legte in den Rückraum zurück, wo Haller kompromisslos abzog und rechts unten einschoss (46.). Anschließend wechselte FC-Trainer Lars Weidmann durch, wodurch die Partie kippte und die Spielkontrolle verloren ging. Der TSV Neckarau konnte durch Timo Ritz auf 3:1 verkürzen (52.). Gegen Spielende kamen die Germanen wieder besser rein und hatten noch zwei Chancen auf eine Resultatsverbesserung, am Ende blieb es jedoch beim 3:1.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf (80.Gärtner), Hamann, Hoppe, Meckel (42.Mitov), Haller (70.Eichmeier), Nowak (17.Palumbo), Haupert (46.M.Hanselmann), Caliskan, A.Hanselmann, Altinisik

 


10.08.21

TESTSPIEL

Germanen überzeugen gegen Kreisligisten

FC Germania Friedrichsfeld - FC Sportfreunde Dossenheim  1:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld die Vorbereitungspartie gegen den Heidelberger Kreisligisten FC Sportfreunde Dossenheim mit 1:0 gewonnen. Insbesondere im ersten Durchgang zeigten die Friedrichsfelder eine konzentrierte, starke Vorstellung. Trainer Lars Weidmann hatte die Mannschaft trotz einiger Ausfälle gut eingestellt und so rollte der Ball gut in den eigenen Reihen. In der 11.Minute führte der erste gut vorgetragene Angriff zur ersten Großchance für die Germanen. Patrick Haupert hatte den Angriff über die rechte Seite schön eingeleitet, die Flanke auf den zweiten Pfosten nahm Alexander Hanselmann direkt ab, traf aber nur das Außennetz. Und weiter blieben die Gastgeber am Drücker, kurze Zeit später verpasste Haupert selbst den Führungstreffer für die Schwarz-Weißen (14.). Nach 35 Minuten belohnten sich die Germanen aber, als Zipf den verdienten Treffer zum 1:0 markierte. Nach dem Seitenwechsel nahmen diverse Auswechslungen den Schwung aus dem Spiel, die Gäste aus Dossenheim kamen nun besser auf und auch zur ersten Großchance, als Dirk Hormuth eine Flanke ans Lattendreieck köpfte (48.). Das optische Übergewicht lag im zweiten Durchgang bei den Gästen, Friedrichsfeld versuchte über Konter Nadelstiche zu setzen, agierte aber nach der Mittellinie zu unkonzentriert. In der 75.Minute wurde Mustafa Yavuz im Lauf angespielt, jagte das Leder aber neben das Tor, anstatt das Abspiel auf die Außenbahn zu suchen. In den Schlussminuten wurde es für den FC Germania nicht mehr gefährlich, das „Zu Null“ wurde über die Zeit gebracht.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch (46.Kunz) – Zipf, Hoppe, Hamann (46.Yavuz), Meckel (72.Gärtner), Haller (22.Palumbo), Nowak, Haupert (61.Eichelmann), Caliskan, A.Hanselmann, Altinisik

 


10.08.21

TESTSPIEL

Germanen überzeugen gegen Kreisligisten

FC Germania Friedrichsfeld - FC Sportfreunde Dossenheim  1:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld die Vorbereitungspartie gegen den Heidelberger Kreisligisten FC Sportfreunde Dossenheim mit 1:0 gewonnen. Insbesondere im ersten Durchgang zeigten die Friedrichsfelder eine konzentrierte, starke Vorstellung. Trainer Lars Weidmann hatte die Mannschaft trotz einiger Ausfälle gut eingestellt und so rollte der Ball gut in den eigenen Reihen. In der 11.Minute führte der erste gut vorgetragene Angriff zur ersten Großchance für die Germanen. Patrick Haupert hatte den Angriff über die rechte Seite schön eingeleitet, die Flanke auf den zweiten Pfosten nahm Alexander Hanselmann direkt ab, traf aber nur das Außennetz. Und weiter blieben die Gastgeber am Drücker, kurze Zeit später verpasste Haupert selbst den Führungstreffer für die Schwarz-Weißen (14.). Nach 35 Minuten belohnten sich die Germanen aber, als Zipf den verdienten Treffer zum 1:0 markierte. Nach dem Seitenwechsel nahmen diverse Auswechslungen den Schwung aus dem Spiel, die Gäste aus Dossenheim kamen nun besser auf und auch zur ersten Großchance, als Dirk Hormuth eine Flanke ans Lattendreieck köpfte (48.). Das optische Übergewicht lag im zweiten Durchgang bei den Gästen, Friedrichsfeld versuchte über Konter Nadelstiche zu setzen, agierte aber nach der Mittellinie zu unkonzentriert. In der 75.Minute wurde Mustafa Yavuz im Lauf angespielt, jagte das Leder aber neben das Tor, anstatt das Abspiel auf die Außenbahn zu suchen. In den Schlussminuten wurde es für den FC Germania nicht mehr gefährlich, das „Zu Null“ wurde über die Zeit gebracht.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch (46.Kunz) – Zipf, Hoppe, Hamann (46.Yavuz), Meckel (72.Gärtner), Haller (22.Palumbo), Nowak, Haupert (61.Eichelmann), Caliskan, A.Hanselmann, Altinisik

 


05.08.21

TESTSPIEL

Erster Testspielsieg für Germanen

Polizei SV Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld 1:5

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat den ersten Sieg in der Vorbereitung eingefahren. Beim B-Ligisten Polizei SV Mannheim siegte die Mannschaft von Trainer Lars Weidmann verdient mit 5:1. Die Germanen starteten konzentriert und druckvoll und ließen die Gastgeber kaum zur Entfaltung kommen. Nach einigen schönen Angriffen über die Außenbahnen ließ das 0:1 dann nicht lange auf sich warten. Nach einer Kombination über die rechte Seite war es Moritz Haller, der die Friedrichsfelder Führung markierte (15.). Ein Stellungsfehler in der Viererkette der Germanen begünstigte postwendend den Ausgleich für die Gastgeber (17.). Erneut über die rechte Seite wurde der erneute Führungstreffer für Friedrichsfeld eingeleitet, dieses Mal war es Patrick Haupert, der die Direktabnahme im PSV-Tor versenkte (26.). Damit nicht genug legte erneut Haller vor der Pause noch das 3:1 nach (33.). Nach dem Seitenwechsel rotierte Weidmann auf drei Positionen, das Team konnte den Spielfluss jedoch hochhalten. Mustafa Yavuz besorgte das 4:1 aus Friedrichsfelder Sicht (53.) und Tugay Caliskan legte per Kopf nach einem Freistoß das 5:1 nach (62.). Nach weiteren Wechseln kam der Spielfluss ins Stocken, die Hausherren durften sich noch bei zwei guten Torchancen probieren, scheiterten aber am starken Schlussmann Patrick Holch. Unterm Strich stand ein hochverdienter Sieg, der durchaus noch höher hätte ausfallen können.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Hoppe, Meckel, Haller (46.Mitov), Wanzek, Baatz (46.Yavuz), Nowak, Haupert (46.Altinisik), Caliskan, Hamann

 


29.07.21

KREISPOKAL

Aus in der 1.Pokalrunde

SG 1983 Viernheim - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist in der 1.Runde des Mannheimer Kreispokals ausgeschieden. Beim A-Ligisten SG 1983 Viernheim steckten die Schwarz-Weißen eine 1:2-Niederlage an. Schon nach zwölf Minuten hatte Elijahua Sommer die Südhessen in Führung gebracht, während die Germanen vergeblich anrannten. Mit fortdauernder Spielzeit sank das Niveau dieser Pokalbegegnung auf dem harten Rasenplatz. Während die Viernheimer sich in die Partie festbissen, fehlte den Friedrichsfeldern die zündende Idee. Mit einem Sonntagsschuss erhöhte Marco Guntram dann auf 2:0 für die Gastgeber. In der Schlussphase rannten die Germanen an, um vielleicht doch noch die Wende zu schaffen. Chancen im Minutentakt prägten die letzten Minute, doch nur Benjamin Wanzek gelang durch einen Freistoß der 2:1-Anschlusstreffer (89.). Das war aber letztlich zu wenig.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Kunz – Hoffmann (45.Haupert/ 72.Yavuz), Hoppe, Meckel, Wanzek, Nowak, M.Hanselmann, Caliskan (51.Palumbo), Mitov, A.Hanselmann, Altinisik (24.Hamann)

 


22.07.21

TESTSPIEL

Remis im ersten Test

SC United Weinheim - FC Germania Friedrichsfeld 2:2

(wy) Im ersten Testspiel zur neuen Saison landete der FC Germania Friedrichsfeld beim ambitionierten und starken B-Ligisten ein 2:2-Remis. Für die Gastgeber, die in der Vorbereitung schon weiter zu sein scheinen, war es bereits der vierte Test, während die Friedrichsfeld ihre erste Partie bestritten. Mit Tobias Kolb stand ein Neuzugang in der Startelf, im Laufe des Spiels kam auch Mustafa Yavuz zu seinem Einsatz im Germania-Trikot. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Friedrichsfelder den besseren Start erwischten. Nach einem schön vorgetragenen Angriff über die linke Seite gelang der Ball in die Spitze zu Tobias Kolb, der vor dem Tor unbeeindruckt und eiskalt zum 0:1 traf (27.). Noch vor der Pause konnten die Weinheimer durch Tayfun Er ausgleichen (34.). Nach dem Seitenwechsel schienen die Weinheimer mehr Luft zu haben. Nicht unverdient traf Mustafa Baran Nacakgedigi zur 2:1-Führung für den B-Ligisten (55.). Acht Minuten später konnte Tugay Caliskan durch einen verwandelten Foulelfmeter zum 2:2 egalisieren (63.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Hoffmann, Hoppe, Schenemann, Meckel, Baatz, M.Hanselmann, Caliskan, A.Hanselmann, Altinisik, Kolb // Eingewechselt: Kunz, Haller, Nowak, Mitov, Yavuz, Mustafagic

 


14.07.21

MELDUNG

Lars Weidmann wird neuer Trainer

(wy) Der Fußball-Kreisligist FC Germania Friedrichsfeld hat seinen neuen Trainer präsentiert. Nachfolger von Matthias Dehoust, der vor zwei Wochen zurückgetreten ist, wird Lars Weidmann. Der 37-Jährige wurde am Dienstagabend der Mannschaft vorgestellt und leitete bereits die erste Trainingseinheit. „Mit Lars konnten wir einen Trainer gewinnen, der den Verein und die Mannschaft kennt, aber dennoch genug Distanz mit reinbringt“, erklärt Germania-Vorsitzender Bernd Hoffmann. „Die Gespräche mit ihm waren fruchtbar und haben uns überzeugt.“ Weidmann hatte sich in seiner aktiven Karriere als Torjäger im Fußballkreis und auch höherklassig einen Namen gemacht. Nach Ende seiner Laufbahn übernahm er zunächst den ASV Feudenheim als Trainer und war später von Mai 2018 bis März 2019 Coach des Kreisligisten TSG 62/ 09 Weinheim II. Für den FC Germania lief er zwischen 2017 und 2019 sogar zweimal als Spieler auf. „Mir hat das Umfeld in Friedrichsfeld schon immer gut gefallen. In der Mannschaft steckt eine gute Grundqualität mit einer guten Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern“, gab Weidmann bei seiner Vorstellung zu Protokoll. Zuletzt war er im Jugendbereich des SV Waldhof Mannheim tätig. Das erste Spiel unter seiner Leitung bestreitet der FC Germania Friedrichsfeld am Sonntag im Testspiel beim B-Ligisten SC United Weinheim.

 


09.07.21

MELDUNG

Germanen beginnen zu schwitzen

(wy) Mit 16 Spielern startete der FC Germania Friedrichsfeld am vergangenen Wochenende in die Saison-Vorbereitung. Mit dabei war neben Winterneuzugang Patrick Haupert (ASV Feudenheim) und Tobias Kolb (TSV Amicitia Viernheim), der rückverpflichtet werden konnte, auch Dennis Lamberth, der sein Comeback geben will, und ein Testspieler. Mit einem weiteren Spieler wird über dessen Rückkehr auf die Freie Platte verhandelt. Den Trainingsauftakt verpassten aus beruflichen- oder Urlaubsgründen Vincent Zipf, Marc Hanselmann, Calogero Palumbo, Dennis Schenemann, Mert Altinisik und Sommer-Neuzugang Mustafa Yavuz (Türkgücü Allendorf). Kapitän und Interimstrainer Benjamin Wanzek leitete gemeinsam mit Björn Hoppe die erste Trainingseinheit an. Mit 15 Trainingseinheiten sowie zwei Testspielen und den Kreispokal-Runden versucht das Interimsgespann die Mannschaft auf den Saisonstart vorzubereiten. Das für kommendes Wochenende vorgesehene Testspiel gegen Eintracht Wald-Michelbach musste leider abgesagt werden. Der erste Härtetest erfolgt am 18.Juli im Testspiel beim ambitionierten B-Ligisten SC United Weinheim.

Zugänge:

Mustafa Yavuz (Türkgücü Allendorf)

Tobias Kolb (TSV Amicitia Viernheim)

Dennis Lamberth (reaktiviert)

Abgänge:

David Lubaczewski (VfB Gartenstadt)

Nico Tremmel (Fortuna Heddesheim III)

Hakan Girgin (MFC Phönix Mannheim)

Stefan Vierling (FC Sportfreunde Dossenheim)

 


08.07.21

PERSONALIE

Tobias Kolb kehrt zurück auf die Freie Platte

(wy) Mit Tobias Kolb stellte sich zum Trainingsauftakt Neuzugang Nummer zwei bei den Germanen vor. Der Vollblutstürmer ist auf der Freien Platte kein Unbekannter. Bereits in der Saison 2019/ 20 spielte Kolb für den FC Germania Friedrichsfeld und erzielte in neun Partien bis zum Saisonabbruch neun Tore. „Tobias Kolb steht für Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor und seine Qualität beim ruhenden Ball ist beachtlich“, freut sich Spielausschuss Nene Mirovic auf den Neuzugang. Kolb kam 2019 vom TSV Amicitia Viernheim an die Freie Platte und wechselte nach seinem einjährigen Intermezzo wieder zurück. Nun startet Kolb seinen zweiten Anlauf in Friedrichsfeld. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Routinier einen guten Start beim Verein und eine verletzungsfreie Zeit.  

 


01.07.21

MELDUNG

Matthias Dehoust nicht mehr Germania-Trainer

(wy) Noch bevor die Vorbereitung auf die neue Kreisliga-Saison startet, ist Matthias Dehoust als Trainer des FC Germania Friedrichsfeld zurückgetreten. „Die Corona-Zeit hat uns allen sehr viel abverlangt. Die Zusammenarbeit mit der Mannschaft war nicht mehr zielführend“, wird Dehoust zitiert. Der 47-Jährige hatte sich nach Ende seiner Karriere im Jahr 2015 dem damaligen A-Ligisten angeschlossen und zunächst als Spieler, anschließend als Spielausschuss und später als Trainer eine Ära bei dem Mannheimer Vorort-Verein mitgeprägt, die unter anderem den Aufstieg in das Mannheimer Fußball-Oberhaus beinhaltete. „Wir bedauern diesen Schritt, haben aber volles Verständnis für seine Entscheidung“, erklärte FC-Vorsitzender Bernd Hoffmann. „Er hat hier sechs Jahre lang ganz viel Herzblut und ein außergewöhnliches Engagement hereingesteckt und wir hoffen, dass er uns im Verein in irgendeiner Form erhalten bleibt.“ Derzeit befindet sich der Club auf Trainersuche. Den Trainingsauftakt am kommenden Samstag auf der Freien Platte wird Kapitän Benjamin Wanzek anleiten, Unterstützung erfährt er vom neuen Co-Trainer Ognyan Tsvetanov und von Routinier Björn Hoppe. Der FC Germania Friedrichsfeld war als Jugendverein der Ausgangspunkt von Matthias Dehousts Karriere, die ihn im Profibereich beim SV Waldhof Mannheim und beim VfB Leipzig bis in die 2.Bundesliga führte.

 


23.06.21

PERSONALIE

Mustafa Yavuz wechselt auf die Freie Platte

(wy) Mit Mustafa Yavuz konnte der FC Germania Friedrichsfeld einen weiteren Spieler für die kommende Saison unter Vertrag nehmen. Der 29-Jährige wechselt vom hessischen A-Ligisten Türkgücü Allendorf auf die Freie Platte. „Wir müssen in der Vorbereitung an seiner Fitness arbeiten, denn Mustafa hat einige Jahre nicht gespielt. Das fußballerische Potential hat er aber durchaus schon erkennen lassen“, erklärt Germania-Trainer Matthias Dehoust. Bereits in der Sommervorbereitung vor der Spielzeit 2020/ 21 hatte Yavuz bereits einige Male bei den Germanen mittrainiert.  Seine fußballerisches Rüstzeug holte sich der Offensivspieler beim hessischen Ausbildungsverein FC Ederbergland, in der Saison 2014/ 15 kam der Offensivspieler beim Kreisoberligisten SG Eder zum Einsatz und erzielte damals zwei Tore in 17 Partien.  Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Mustafa Yavuz einen guten Start und eine verletzungsfreie Zeit auf der Freien Platte.

 


06.06.21

MELDUNG

Germanen gehen auf den Platz

(wy) 211 Tage mussten die Fußballer des FC Germania darauf warten. Unzählige individuelle Laufeinheiten, massenhaft Stunden im Kraftraum und das ungeduldige Warten auf den Freischuss prägten diese Zeit. Am vergangenen Donnerstag war es endlich soweit: Der FC Germania Friedrichsfeld kehrte zum ersten Mal wieder auf die Freie Platte zurück und startete mit einer ersten lockeren Trainingseinheit. Mehrere Wochen  und zahlreiche Gespräche und Abstimmungen waren nötig, um das Hygienekonzept an die momentanen Anforderungen und Bestimmungen anzupassen. Jeder Spieler und Trainer musste zur Trainingsteilnahme einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen, die Trainingsgruppe war auf maximal 20 Spielern begrenzt und das Trainergespann Matthias Dehoust und Co-Trainer Ognyan Tsvetanov setzten ein leichtes kontaktarmes Programm an. Mit dabei waren auch die Neuzugänge Patrick Haupert (ASV Feudenheim) und Masanneh Ceesay (FC Hochstätt Türkspor), die bereits im Winter zum Verein gestoßen waren. Für 90 Minuten war es für die Spieler eine Rückkehr in ein Stück Normalität.

 


26.04.21

PERSONALIE

Ognyan Tsvetanov verstärkt den Trainerstab

(wy) Der Trainerstab des FC Germania Friedrichsfeld erhält nun internationale Verstärkung. Als neuer Assistent von Trainer Matthias Dehoust wird nun Ognyan Tsvetanov hinzustoßen. Der Bulgare war seit 2013 als Jugendtrainer beim Verein PFC Dunav Ruse tätig. Ab 2015 führte der UEFA-B-Lizenz-Inhaber die dortige U19 und arbeitete zudem als Teamkoordinator beim damaligen Zweitligisten. Ein Jahr später übernahm er den Posten des Sportdirektors und nahm mit dem Klub an der einzigen Europapokal-Teilnahme gegen den kasachischen Klub Irtysch Pawlodar teil. Als PFC Dunav Ruse im Herbst 2019 an einen neuen Investor verkauft wurde, verließ auch Tsvetanov den Verein. „Wir sind froh, dass wir jemanden mit seiner Erfahrung und einem neuen Blick in den Stab bekommen. Vorrangig muss er nun so schnell wie möglich deutsch lernen und dann das Team kennenlernen“, freut sich Coach Matthias Dehoust auf die Verstärkung. Der 32-jährige Tsvetanov kam erst Anfang dieses Jahres nach Deutschland und arbeitet derzeit beim Pharma-Hersteller Phoenix.