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Hinrunde der Kreisliga Mannheim

SV Enosis Mannheim (H)            0:2

SpVgg Wallstadt (A)                     1:4

1.FC Turanspor Mannheim (H)  4:0

TSG Lützelsachsen (A)                 5:2

SC Rot-Weiß Rheinau (H)            2:1

SC 08 Reilingen (A)                       3:2

FK Srbija Mannheim (H)              3:2

FV 08 Hockenheim (A)                 3:3
TSG 62/ 09 Weinheim II (H)        4:1

VfB Gartenstadt II (A)                   0:3

TSV Amicitia Viernheim (H)         3:5
Spvgg 06 Ketsch II (A)                  2:2

FV Leutershausen (A)                  4:4

MFC 08 Lindenhof (H)                 0:3

MFC Phönix Mannheim (A)        2:3
SV Enosis Mannheim (A)            1:1

 


SpVgg Wallstadt   0:0    10.03.2019
 
1.FC Turanspor   2:2    17.03.2019
 
TSG Lützelsachsen   3:3    24.03.2019
 
Rot-Weiß Rheinau   3:2    31.03.2019
 
SC 08 Reilingen   2:6    07.04.2019
 
FK Srbija Mannheim   2:0    14.04.2019
 
FV 08 Hockenheim   3:1   21.04.2019
 
TSG Weinheim II   4:2   28.04.2019
 
VfB Gartenstadt II   0:3   01.05.2019
 
TSV Amicitia Viernheim   0:6   05.05.2019
 
Spvgg 06 Ketsch II   12.05.2019   15.00
 
FV Leutershausen   19.05.2019   15.00
 
MFC 08 Lindenhof   24.05.2019   19.00
 
MFC Phönix 02 Mannheim   01.06.2019   17.00
 
 

 

25.05.19

29.SPIELTAG

Kuriose Elfmeterentscheidungen

MFC 08 Lindenhof - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat sich durch die Niederlage beim MFC 08 Lindenhof noch immer nicht aller Abstiegssorgen entledigt. Vor dem letzten Spiel gegen das Schlusslicht besteht bei drei Punkten Vorsprung zumindest noch eine theoretische Abstiegschance. In Lindenhof erwischten die Schwarz-Weißen einen guten Start: Benjamin Wanzek spielte eine Ecke flach und kurz auf Dennis Schenemann, der an der Strafraumecke lauerte und das Leder direkt abnahm und sehenswert über den MFC-Torhüter hinweg ins lange Eck schlenzte (6.). Friedrichsfeld zeigte in einem Spiel zweier geschwächter Teams das sicherere Spiel nach vorne, nach  hinten blieb das FC-Team insbesondere über die Außenbahnen anfällig. In der 18.Minute hätte Cengizhan Yavuz auf 2:0 stellen können, doch sein Drehschuss nach einem Einwurf endete bei Lindenhofs Keeper Marc Berton, der nachfassen musste (18.). Das erste Ausrufezeichen der Gastgeber gab es in der 28.Minute, als Philipp Noack nach einem schnellen Angriff über die linke Seite an FC-Torsteher Philipp Meyer hängen blieb. Machtlos war der Germania-Keeper aber elf Minuten später. Nach einem Pass in die Tiefe scheiterte noch Gianfranco Scopelliti, den Abpraller nutzte aber Krasimir Vasilev zum 1:1 (39.). Zwei Minuten später eine fast identische Situation: Wieder der Pass in den Rücken der Abwehr, dieses Mal scheiterte Vasilev an Meyer, den Nachschuss jagte der Lindenhofer Angreifer am leeren Tor vorbei (41.). Doch die unkonzentrierten sechs Minuten der Germanen vor der Pause wurden doch noch bestraft. Nach einem Eckball war es Noack, der frei einköpfen konnte zum 2:1 (42.). Nach dem Seitenwechsel versuchten die Germanen trotz schwindender Kräfte, noch den Ausgleich zu erzielen. Ein Freistoß von Benjamin Wanzek wurde entscheidend abgefälscht, den anschließenden Eckball köpfte Masanneh Ceesay knapp drüber (50.). Eine kuriose Situation in der 53.Minute: Dirk Stadler kam nach einem Pressschlag mit MFC-Torhüter Berton nochmals an den Ball, wurde aber beim Einköpfen des Balles ins leere Tor von hinten gestoßen. Der Unparteiische pfiff und zeigte auf den Punkt, korrigierte sich aber kurze Zeit später (53.). In der Schlussphase der Partie wurde es hektisch. Lindenhof hatte durch Konter Riesenchancen, die Germanen hingegen hatten mit der Brechstange kein Glück. In der 4.Minute der Nachspielzeit kam Ceesay im MFC-Strafraum zu Fall. Erneut pfiff der Schiedsrichter und zeigte auf den Punkt, doch der Schiedsrichter-Assistent wollte eine Abseitsstellung gesehen haben.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Lamberth, Stumpf, Schenemann (86.Weidmann), Ceesay, Stadler, Wanzek, Xayaphone, Girgin, Yavuz

 


13.05.19

28.SPIELTAG

Germanen geht die Luft aus

FC Germania Friedrichsfeld - FV Leutershausen  1:4

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld verspielte gegen den FV Leutershausen eine 1:0-Pausenführung und unterlag am Ende mit 1:4. Der erste Durchgang verlief weitgehend ausgeglichen. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs gingen die Germanen in Führung. Dennis Schenemann brachte einen Freistoß vor das Gästetor und Cengizhan Yavuz brachte den Ball per Kopf zum 1:0 über die Linie (35.). Die erste erfolgreiche Aktion nach dem Wiederanpfiff gelang dem FV Leutershausen, indem Frieder Pfefferle nach Vorlage von Nicolas Manu in der 63.Minute das Tor zum Ausgleich schoss. Sabri Dalman besorgte mit einem Elfmeter-Doppelpack für den FV Leutershausen die 3:1-Führung (74./ 83.). Matthias Dehoust hatte zuvor noch einen Doppelwechsel vorgenommen: Für Serkan Özer und Pasit Xayaphone kamen der Trainer selbst und der Ersatzkeeper Patrick Holch als Feldspieler auf den Platz (78.). Manu legte in der 90. Minute zum 4:1 für den FV Leutershausen nach, kurz zuvor noch musste Tugay Caliskan mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen (81.). Der FC Germania Friedrichsfeld musste ohne einen einzigen Dreier in den letzten vier Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen. Durch diese Niederlage fiel Friedrichsfeld in der Tabelle auf Platz zehn zurück.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Lamberth, Stumpf, Schenemann, Stadler, Özer (78.Dehoust), Xayaphone (78.Holch), Girgin, Caliskan, Yavuz

 


13.05.19

27.SPIELTAG

Niederlage im Duell zweier schwacher Teams

FC Germania Friedrichsfeld - Spvgg 06 Ketsch II  2:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld und die Spvgg 06 Ketsch II boten den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 2:3. Hängende Köpfe bei den Platzherren des FC Germania Friedrichsfeld, die gegen den abstiegsbedrohten Klub den Kürzeren zogen. Der Ketscher Dorian Duda glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Gäste (5./33.). Für das 1:2 des FC Germania Friedrichsfeld zeichnete Masanneh Ceesay verantwortlich (38.). Mit einem Tor Vorsprung für die Spvgg 06 Ketsch II ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Mit einem Wechsel – Dirk Stadler kam für Ronald Zink – startete der FC Germania Friedrichsfeld in Durchgang zwei. In der 62.Minute war Ceesay mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schnürte auch er einen Doppelpack. Zum spielentscheidenden Akteur avancierte Nikolai Gäbert, der mit seinem Treffer in der 85.Minute die späte Führung der Spvgg 06 Ketsch II sicherstellte. Mit dem Schlusspfiff des Unparteiischen stand der Auswärtsdreier für den Gast. Durch die Schlappe fiel der FC Germania Friedrichsfeld auf den neunten Tabellenplatz zurück. Dem Heimteam bleibt das Pech treu, was die dritte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stumpf, Zink (45.Stadler), Schenemann, Ceesay, Wanzek, Xayaphone, Girgin (66.Lamberth), Caliskan, Yavuz

 


06.05.19

PERSONALIE

Germanen verpflichten Serkan Özer für das Saisonfinale

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat auf die Personalnot der letzten Spiele reagiert und mit Serkan Özer einen alten Bekannten verpflichtet. Der 38-Jährige hatte bis zum Sommer 2015 insgesamt 30 Partien im schwarz-weißen Trikot bestritten und dabei einen Treffer erzielt. Danach war er noch für den 1.FC Turanspor Mannheim aktiv, wo er später auch die Rolle des Co-Trainers übernahm. Zu Beginn der Spielzeit 2018/ 19 wechselte er gemeinsam mit Trainer Mehmet Ali Topal zum Landesligisten FC Türkspor Mannheim, wo das Trainerteam aber vor wenigen Wochen ihre Ämter niederlegte. Für die letzten vier Spiele der laufenden Saison ist Özer sofort spielberechtigt. „Serkan hat zwar seit drei Jahren nicht mehr aktiv trainiert und diesbezüglich vom Fitnesszustand noch Nachholbedarf, dennoch freuen wir uns über die kurzfristige Möglichkeit seiner Unterstützung“, lobte FC-Trainer Matthias Dehoust. 

 


05.05.19

26.SPIELTAG

Auswärtsklatsche in Südhessen

TSV Amicitia Viernheim - FC Germania Friedrichsfeld 6:0

(wy) Die Germanen gehen auf dem Zahnfleisch. Das aufgrund von Verletzungen aktuell sehr geschrumpfte Aufgebot musste sich am vergangenen Wochenende einem spielerisch starken Kontrahenten erwehren, der im Gegensatz dazu auch noch weitgehend aus dem Vollen schöpfen konnte. Das Unheil nahm bereits früh seinen Lauf: In der 14.Minute konnte FC-Schlussmann Philipp Meyer einen Schuss von Timo Endres nur abklatschen, John Wells stand parat und schoss zum 1:0 ein. In der 39.Minute war Jason Linhoff zur Stelle, als Wells eine maßgeschneiderte Flanke hereingezaubert hatte. Auch die Germanen hatten Torchancen, doch fanden die Abschlüsse von Cengizhan Yavuz (36.) und Benjamin Wanzek (38.) nicht den Weg ins Tornetz. Die Hoffnungen auf etwas Zählbares waren aber spätestens in der 57.Minute verflogen, als Timo Endres gegen seinen Lieblingsgegner zum 3:0 traf – der Viernheimer Routinier trifft regelmäßig in Spielen gegen Friedrichsfeld. Die Gelegenheit zum Anschlusstreffer vergab Tugay Caliskan, der per Handelfmeter an TSV-Keeper Tim Kahnert scheiterte (71.). Stattdessen besorgte Linhoff das 4:0 (75.) und Tim Schörghofer das 5:0 (85.). Den rabenschwarzen Germania-Tag machte Dirk Stadler perfekt, als er nur den Querbalken traf (86.). Zum Abschluss machte Tobias Kolb mit dem 6:0 noch das halbe Dutzend voll (88.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stumpf, Zink (74.Stadler), Schenemann (83.Pust), Ceesay, Wanzek, Xayaphone, Girgin (22.Simon), Caliskan, Yavuz

 


02.05.19

25.SPIELTAG

Germanen unter Wert geschlagen

FC Germania Friedrichsfeld - VfB Gartenstadt II  0:3

(wy) Gegen den VfB Gartenstadt II musste der FC Germania Friedrichsfeld eine 0:3-Niederlage einstecken. Das klare Resultat täuschte über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg, denn die Germanen agierten mindestens ebenbürtig, im zweiten Durchgang gar feldüberlegen. Die erste Chance der Partie hatte Masanneh Ceesay, der frei vor dem VfB-Schlussmann vergab. In der 23.Minute steuerten die Gäste einen ihren schnellen Umschaltangriffe und Robin Braun schloss zum 0:1 ab. Nur vier Minuten später eine ähnliche Situation. Wieder ging es bei den Gartenstädtern ganz schnell und Pascel Eckert traf zum 0:2 (27.). Nach dem Seitenwechsel drängte Friedrichsfeld auf den Anschlusstreffer, doch klare Torchancen blieben weiterhin Mangelware. In der 82.Minute machte Eckert nach einem weiteren Konter den Deckel auf die Partie.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stumpf (80.Pinazza), Zink, Ceesay, Wanzek, Xayaphone, Girgin, Caliskan, Mitov (69.Pust), Yavuz

 


29.04.19

24.SPIELTAG

Germanen holen Auswärtssieg

TSG 62/ 09 Weinheim II - FC Germania Friedrichsfeld  2:4

(wy) Durch einen 4:2-Auswärtssieg bei der TSG 62/ 09 Weinheim II hat der FC Germania Friedrichsfeld weitere Punkte zum ersten möglichen Abstiegsplatz gelegt und gleichzeitig den Anschluss zum vorderen Mittelfeld hergestellt. Mit dem ersten nennenswerten Angriff gingen die Germanen durch einen Flugkopfball von Benjamin Wanzek in der 20.Minute in Führung. Und nach einem Schnitzer eines TSG-Verteidigers war erneut Wanzek zur Stelle und traf zum 0:2 (27.). Doch Weinheim II steckte den Schock schnell weg und hätte bei Großchancen von Mert Aydin und Nico Königsmann den Anschluss schaffen können. Stattdessen sorgte Masanneh Ceesay nach einem schön vorgetragenen Konter für das 0:3 und die vermeintliche Vorentscheidung. Die Germanen hatten die Partie weiterhin im Griff und spielten ruhig und sachlich, brachten sich am Ende aber selbst noch einmal in Schwierigkeiten. Louis Leistikow mit dem 1:3 (86.) und Sven Hildebrand per verwandelten Foulelfmeter (89.) sorgten noch einmal für eine spannende Schlussphase. Während Weinheim II die Schlussoffensive einläutete, stemmten sich die Germanen gegen den Ausgleichstreffer. TSG-Spieler Maurice Kühnl sah in der Nachspielzeit wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte (90.), in der 3.Minute der Nachspielzeit verwandelte Tugay Caliskan, bester Akteur im Germania-Trikot, einen Strafstoß zum erlösenden 2:4.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stumpf, Ceesay, Wanzek (85.Holch), Xayaphone, Girgin, Zink, Caliskan, Mitov, Yavuz

 


22.04.19

23.SPIELTAG

Germanen distanzieren Abstiegsplätze

FC Germania Friedrichsfeld - FV 08 Hockenheim  3:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Der FV 08 Hockenheim, der den ersten potentiellen Abstiegsplatz belegt, wurde durch das 3:1 klar distanziert. In den ersten 20 Minuten verteilte sich das Spielgeschehen ausgeglichen, beide Teams kamen zu je einer guten Möglichkeit. Mit der ersten klaren Chance ging die Germania durch Masanneh Ceesay in Führung (24.), als er einen Spielzug über außen aus fünf Metern über die Linie bugsierte. Bis zur Halbzeit passierte nichts Nennenswertes mehr. Zu Beginn des zweiten Durchgangs boten sich dem FV 08 mehrere gute Möglichkeiten zum Ausgleichstreffer, jedoch blieben alle ungenutzt. Mit der ersten Chance der zweiten Halbzeit stellte der FC Germania auf 2:0: Nach einem schnell ausgeführten Freistoß musste wiederum Ceesay nur den Fuß hinhalten (69.). Kurz vor Ende des Spiels schnürte Ceesay gar noch seinen Dreierpack (84.). Das 3:1 durch Mario Benincasa in der 89. Minute war nur noch Ergebniskosmetik. Die Germanen waren einfach effektiver in der Chancenverwertung. Überschattet wurde die Partie allerdings von der Verletzung von Stefan Vierling, der in der 52.Minute mit Verdacht auf Kreuzbandriss vom Feld musste.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stumpf (76.Pust), Schenemann (60.Mitov), Ceesay, Wanzek, Simon (70.Yazici), Xayaphone, Caliskan, Pinazza, Vierling (52.Girgin)

 


15.04.19

22.SPIELTAG

Germanen mit letztem Aufgebot zum Auswärtscoup

FK Srbija Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  0:2

(wy) Für eine faustdicke Überraschung sorgte der FC Germania Friedrichsfeld im Auswärtsspiel beim Spitzenreiter FK Srbija Mannheim. Nur eine Woche nach dem 2:6-Heimdebakel gegen den SC 08 Reilingen stand Trainer Matthias Dehoust das allerletzte Aufgebot zur Verfügung. Mit Marcel Stumpf und Ronny Pinazza liefen zwei AH-Spieler auf, zudem spielte Co-Trainer Michael Pust neunzig Minuten durch, die Auswechselbank war nur mit Trainer Dehoust selbst besetzt. Dennoch spielten die Germanen in dem Gefühl, keine Erwartungen erfüllen zu müssen und nichts zu verlieren zu haben befreit und ruhig auf. Nach einer halben Stunde durfte der Friedrichsfelder Anhang dann sogar jubeln: Pust hatte einen Steilpass der Gastgeber abgelaufen und den Gegenangriff eingeleitet, Masanneh Ceesay steckte durch zu Kevin Foltz, der dem Torhüter des FK Srbija den Ball durch die Beine spitzelte (30.). Auch in der Folge spielten die Friedrichsfelder ruhig und erwehrten sich der Angriffe der Hausherren. In der 81.Minute dann die Vorentscheidung: Vincent Zipf erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, passte auf die Außenbahn zu Foltz. Dieser passte in die Mitte zu Cengizhan Yavuz, der zwei Gegenspieler aussteigen ließ und aus zwanzig Metern zum 0:2 einschoss.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stumpf (84.Dehoust), Ceesay, Foltz, Wanzek, Xayaphone, Pust, Caliskan, Pinazza, Yavuz

 


07.04.19

21.SPIELTAG

Historisch denkwürdige erste Halbzeit

FC Germania Friedrichsfeld - SC 08 Reilingen  2:6

(wy) Die Gäste aus Reilingen begannen mit forschem Offensivpressing, der FC Germania fand zu keiner Zeit einen Zugriff auf die Partie. Bereits in der 5.Minute landete ein Ball des Friedrichsfelders Dennis Kölbel im eigenen Netz. Als Steffen Schmitt zwei Minuten später das 0:2 erzielte (7.), fanden die Germanen gar nicht mehr statt. Patrick Rittmaier (24.), Alexander Schubert (40.), Yannick Heller (43.) und Robert Zenuni (45.+2) erhöhten bis zum Pausenpfiff auf 0:6 – und dabei hätte es sogar noch dicker kommen können. Das einzige, was man der Friedrichsfelder Elf in dieser Partie zugute halten musste, war die Moral zur Schadensbegrenzung im zweiten Durchgang. Stefan Vierling sorgte mit einem Doppelpack (82., 83.) zumindest noch für Ergebniskosmetik. Endstand: 2:6.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Lamberth (13.Stumpf), Ceesay, Foltz, Wanzek, Xayaphone, Caliskan, K.Tserepis (66.Mitov), Kölbel (46.Vierling), Yavuz

 


31.03.19

20.SPIELTAG

Erster Sieg seit Oktober 2018

SC Rot-Weiß Rheinau - FC Germania Friedrichsfeld  2:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat den ersten Ligasieg seit Oktober 2018 gefeiert. Beim SC Rot-Weiß Rheinau siegten die Schwarz-Weißen mit 3:2. Schon früh offenbarte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen für Dennis Lamberth (8.) und Kevin Foltz (9.) auf Friedrichsfelder und Oliver Hörber (10.) auf Rheinauer Seite.  In der 33.Minute gingen die Germanen in Führung: Benjamin Wanzek schlug einen Freistoß auf den zweiten Pfosten, wo Stefan Vierling aus kurzer Distanz zum 0:1 einnickte. Noch vor der Pause hätten die Friedrichsfelder nachlegen können, als Wanzek von Masanneh Ceesay schön freigespielt wurde, der Heber aber nicht im Tornetz landete (43.). Im zweiten Durchgang wurde es dann turbulent. Zunächst setzte sich Kevin Foltz in seiner unnachahmlichen Art auf links durch, drang in den Strafraum ein und vollstreckte aus spitzem Winkel zum 0:2 (53.). Die kalte Dusche folgte jedoch sechs Minuten später. Ein Stockfehler im Friedrichsfelder Strafraum, Salvatore Vullo bedankte sich und schob zum 1:2-Anschlusstreffer ein (59.). Als Philipp Barancek-Fischer nach einer Flanke von der rechten Seite zum Abschluss kam und den 2:2-Ausgleich erzielte (77.), rechnete alles mit einem neuerlichen Remis. Doch Friedrichsfeld wusste zurückzuschlagen in Person von Tugay Caliskan, der eine Freistoßflanke von der linken Seite wuchtig zum 2:3-Endstand einköpfte (79.). Ein ungeahntes Comeback feierte Marcel Stumpf, der in der Nachspielzeit für Wanzek eingewechselt wurde.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Lamberth (78.Mitov), Ceesay (86.K.Tserepis), Foltz, Wanzek (90.+2 Stumpf), Simon, Xayaphone, Caliskan, Yavuz, Vierling

 


28.03.19

KREISPOKAL, Halbfinale

Germanen scheiden kläglich aus

TSG Rheinau - FC Germania Friedrichsfeld  4:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist im Halbfinale des Mannheimer Kreispokals ausgeschieden. Beim A-Ligisten TSG Rheinau unterlagen die Germanen nach einer insgesamt schwachen Darbietung mit 2:4 und verpassten damit den Einzug in das Endspiel. Dabei hatte alles sehr gut begonnen: Mit der ersten Aktion des Spiels verwandelte Masanneh Ceesay einen Abpraller zur Friedrichsfelder 1:0-Führung. Die Anfangsviertelstunde war die beste Phase der Friedrichsfelder, in der die Mannschaft es verpasste, bei zwei Großchancen noch nachzulegen. Dann wurde Rheinau immer stärker und in der 22.Minute grätschte Stefan Vierling eine Flanke ohne Not ins eigene Tor. Und es kam noch dicker: Der Ex-Germane Marcel Ghirastau wirbelte ein ums andere Mal und zeichnete dann auch für das 2:1 verantwortlich, als er einen Konter, den FC-Torsteher Patrick Holch schon vermeintlich gesichert hatte, im zweiten Versuch einschoss (29.). Noch einmal wussten es die Germanen, darauf zu reagieren. Nach einem weiten Ball in den Strafraum war es Kevin Foltz, der locker einschoss zum 2:2-Pausenstand (45.). Nach dem Seitenwechsel war der Auftritt der Schwarz-Weißen behäbig, das Rezept, mit langen Bällen zu agieren, brachte kaum Durchschlagskraft. In der 67.Minute hatte sich Ghirastau einmal mehr auf der Außenbahn gut durchgesetzt, seinen Querpass in die Mitte setzte Frank Cholewa mit Hilfe des Innenpfosten in die Friedrichsfelder Maschen – 3:2. Calogero Palumbo verpasste es anschließend, auf 4:2 zu erhöhen, als er nach einem Eckball am zweiten Pfosten völlig freistand (76.). Die einzige Gelegenheit der Germanen im zweiten Durchgang war eine Direktabnahme von Ronald Zink aus 18 Metern, die aber eine sichere Beute des TSG-Schlussmanns Julien Tohn wurde (77.). Den endgültigen Knockout für die Germanen setzte erneut Ghirastau, der eine gefühlvolle Hereingabe von Kevin Achtstetter im Friedrichsfelder Tor platzierte – 4:2 (80.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Vierling, Lamberth, Ceesay, Foltz (71.Zink), Wanzek, Simon (90.Krapp), Xayaphone, Girgin (52.Zipf), Caliskan, Yavuz

 


25.03.19

19.SPIELTAG

Turbulentes Spiel endet remis

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Lützelsachsen  3:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt seiner Remis-Serie treu und verbuchte nun bereits zum vierten Mal in Folge eine Punkteteilung. In einem starken Spiel bedeutete das 3:3 ein gerechtes Ergebnis. Sofort nahm die Partie Fahrt auf, bereits in der 2.Minute beförderte Matthias Schröder eine Flanke von Fabio Sattler mit der Hacke ans Aluminium. Nur drei Minuten später bedankte sich Rückkehrer Masanneh Ceesay für die Freizügigkeit am zweiten Pfosten und nickte einen Eckstoß mit dem Kopf zum 1:0 ein (5.). Doch das Team von der Bergstraße antwortete mit dem 1:1 durch Sebastian Weihrich (15.). Eine Konfusion im Lützelsachsener Strafraum beendete Tugay Caliskan, der nur kurz danach das 2:1 drauf packte (18.). Benjamin Wanzek hätte für das FC-Team erhöhen können, doch sein Weitschuss klatschte ans Aluminium (25.). Auch Weihrich hätte für die Gäste noch treffen können, doch sein Abschluss nach Flanke von Matthias Schröder verfehlte knapp das Germania-Tor (45.). Nach dem Seitenwechsel ging das muntere Spiel auf hohem Kreisliga-Niveau weiter. In der 74.Minute glich Robert Spahn mit einem feinen Schuss aus spitzem Winkel zum 2:2 aus. In der heißen Schlussphase wurde es noch einmal turbulent. Zuerst scheiterte Caliskan an TSG-Schlussmann Fabian Guthfleisch, der kurz zuvor den etatmäßigen Torhüter Philipp Müller ersetzt hatte (82.). Kurz danach packte Ceesay zum zweiten Mal zu und erzielte aus der Drehung das 3:2 (85.). Wer nun dachte, das Spiel sei nach Hause geschaukelt, sah sich in der Nachspielzeit getäuscht. Mattheus Mayer staubte in der 92.Minute ab, nachdem der Schuss von Fernando Cabrera unglücklich abgewehrt wurde.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Lamberth, Stamm (60.Zipf), Schenemann (54.Xayaphone), Ceesay, Wanzek (89.Pust), Simon, Girgin, Caliskan, Yavuz (73.Krapp), Vierling

 


20.03.19

PERSONALIE

Masanneh Ceesay an die Freie Platte zurückgekehrt

(wy) Nach einem kurzen Intermezzo beim Pfälzischen Verbandsligisten TuS Rüssingen ist Masanneh Ceesay in den Kader des Kreisligisten FC Germania Friedrichsfeld zurückgekehrt. Aufgrund eines Formalienfehlers von Seiten der Pfälzer war der Wechsel zur Winterpause gescheitert. Eine sofortige Rückkehr an die Freie Platte erlauben die Regularien jedoch, so dass Ceesay und auch der FC Germania davon Gebrauch machten. Ceesay hatte in bislang 46 Pflichtspielen insgesamt 24 Treffer erzielt.

 


17.03.19

18.SPIELTAG

Germanen tun sich gegen Schlusslicht schwer

1.FC Turanspor Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  2:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat auch das zweite Rückrundenspiel remis bestritten und weitete damit seine Sieglos-Serie auf neun Partien aus. Gegen das Tabellenschlusslicht hatten die Friedrichsfelder den besseren Start und nach nur wenigen gespielten Sekunden prüfte Benjamin Wanzek mit einem Weitschuss erstmals Turanspor-Keeper Yasin Aydogan (1.). In der 6.Spielminute ließ Kebba Sillah einen Freistoß von Wanzek über den Scheitel rutschen, doch der Ball strich knapp am Tor vorbei. Mit fortlaufender Spieldauer kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Mit der ersten Aktion ging der türkische Klub in Führung: Rauf Nuradin Mustafa hatte sich auf links durchgesetzt und seine Hereingabe verwandelte Hakan Yildiz zum 1:0 (12.). Sechs Minuten später eine ähnliche Situation, wieder lief der Angriff über die rechte Friedrichsfelder Abwehrseite, dieses Mal blockte Sillah den Schuss von Rauf in höchster Not (18.). Fast im Gegenzug hatten die Germanen die Verhältnisse wieder zurechtgerückt: Einen weiten Einwurf von Stefan Vierling köpfte Christian Simon zum 1:1 ein (20.). Dann die Schrecksekunde: Ohne Gegnereinwirkung vertrat sich Mert Altinisik und musste ausgewechselt werden (38.) – der Verdacht auf Kreuzbandriss hat sich später bestätigt. Die Germanen zeigten sich nur kurz geschockt. Nach einer Hereingabe von Wanzek bekam die Turanspor-Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Tugay Caliskan zog von der Strafraumgrenze ab, das Leder prallte an die Latte, auf den Rücken von Aydogan und von dort ins Netz (45.+3). Nach dem Seitenwechsel ging bei den Germanen die Ordnung völlig verloren und Turanspor übte Druck aus. Einen Schuss von Rauf parierte FC-Torsteher Philipp Meyer stark (48.). Vierling mit einem Kopfball (51.) und Sebastian Stamm, der einen Eckball von Wanzek am zweiten Pfosten direkt nahm (67.) verpassten das Ziel und die Vorentscheidung. Stattdessen ließ man die Gastgeber immer stärker werden. In der 76.Minute nutzte Cemil Tasdemir die Orientierungslosigkeit in der Friedrichsfelder Abwehr zum 2:2 aus. In den Schlussminuten waren die Hausherren dem Siegtreffer näher als die Germanen. So setzte der eingewechselte Ibrahim Saleh eine Flanke von Yildiz nur knapp über den Querbalken (80.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Girgin, Vierling, Stamm (87.Lamberth), Kölbel – Caliskan, Sillah (46.Xayaphone) – Altinisik (38.Yavuz), Wanzek, Schenemann – Simon (66.Foltz)

 


09.03.19

17.SPIELTAG

Stürmisches Remis zum Rückrundenauftakt

FC Germania Friedrichsfeld - SpVgg Wallstadt  0:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist mit einem torlosen Remis in die Rückrunde gestartet. Dies ist insofern als positiv zu bewerten, da die Bedingungen aufgrund des böigen Windes teilweise irregulär waren. Klar war von Beginn weg, dass die Mannschaft, die gegen den Sturm anzuspielen hatte, auf eine Abwehrschlacht bedacht sein müsste. Dennoch dauerte es 18 Minuten, ehe die Germanen das erste Ausrufezeichen setzten: Nach einer Ecke von Benjamin Wanzek rauschte Cengizhan Yavuz heran, köpfte das Leder aber aus drei Metern über den Querbalken (19.). Eine ähnliche Situation nur fünf Minuten später, als Christian Simon einen weiten Einwurf von Stefan Vierling nicht mehr kontrolliert auf das Wallstädter Tor brachte (24.). Zehn Minuten vor dem Pausenpfiff war es noch einmal Yavuz, der nach einem Freistoß von Tugay Caliskan aus dem Halbfeld nur in die Arme von Wallstadts Schlussmann Andy Gänsmantel köpfte (35.). Hatten die Germanen zu wenig aus der Windunterstützung des ersten Durchgangs gemacht? Das sollte nun die zweite Hälfte zeigen, in der die Gäste das Germania-Tor anrannten. In der 53.Minute war es FC-Torsteher Philipp Meyer, der sein ganzes Können aufbrachte, um einen Distanzschuss von Mario Geggus, der in der Flugbahn noch Fahrt aufnahm über die Querlatte zu lenken. Danach verteidigten die Germanen gut, die beiden Innenverteidiger Vierling und Caliskan leisteten starke Abwehrarbeit. Mehr als Standardsituation von Leon Pohl (73.) und Mario Marth (77.) sowie ein Abschluss von Marc Wheeler in der Nachspielzeit (90.+2) sprangen nicht mehr heraus für die Gäste.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Schenemann, Caliskan, Vierling, Stamm – Xayaphone, Sillah – Altinisik (87.Krapp), Wanzek (23.Girgin), Yavuz (78.Kölbel) – Simon (70.Foltz)

 


02.03.19

TESTSPIEL

Sieg zum Abschluss der Vorbereitung

FC Germania Friedrichsfeld - VfB Lampertheim  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat die Generalprobe vor dem Rückrundenstart erfolgreich bewältigt. Gegen den südhessischen A-Ligisten VfB Lampertheim gab es einen 2:1-Erfolg. Die Germanen begannen bissig und ehrgeizig und drängten die Gäste mit Offensivpressing teilweise in deren Hälfte ein. Aus einem Eckball resultierte auch die erste Germanen-Chance, die Cengizhan Yavuz im Nachsetzen an den Pfosten köpfte (3.). Das FC-Team blieb weiterhin spielbestimmend und belohnte sich kurz vor dem Pausenpfiff: Nach einer Flanke von Dennis Kölbel aus dem Halbfeld war Christian Simon mit dem Kopf zur Stelle und erzielte das 1:0 (41.). Doch nach dem Seitenwechsel dauerte es keine sechs Minuten, da erzielte Nunzio Pelleriti aus stark abseitsverdächtiger Position den Ausgleich (51.). Die Germanen zogen die Zügel wieder an und schließlich war es Tugay Caliskan, der mit einem sehenswerten Tor den Siegtreffer erzielte: Einen kurz ausgeführten Eckstoß nahm Caliskan vom Strafraumeck direkt und in hohem Bogen schlug das Leder im langen Eck ein – 2:1 (79.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf (46.Caliskan), Vierling (46.Xayaphone), Stamm, Schenemann (46.Girgin), Altinisik, Simon (46.Krapp), Sillah, Mitov, Kölbel, Yavuz (46.Erny)

 


23.02.19

TESTSPIEL

Klare Leistungssteigerung nach dem Rückstand

FC Germania Friedrichsfeld - SV Eintracht Wald-Michelbach II  4:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld feierte gegen den Odenwälder Kreisoberligisten einen weiteren Testspielsieg. In der Anfangsphase leisteten sich die Schwarz-Weißen noch zu viele leichte Ballverluste, was die Gäste mit dem frühen 0:1 durch Maximilian Gärtner bestraften (13.). Es schien der Weckruf gewesen zu sein, denn danach schienen die Germanen im Spiel angekommen zu sein. Wenige Minuten vor der Pause war es Tugay Caliskan, der per Foulelfmeter – Mert Altinisik war zuvor zu Fall gebracht worden – den 1:1-Ausgleich markieren konnte (38.). Im zweiten Durchgang hatten die Friedrichsfelder gegen einen spielerisch starken Gegner meist alles im Griff. In der 65.Minute zogen die Germanen mit 2:1 davon: nach einer schönen Kombination über Felix Krapp, Mert Altinisik und Dennis Schenemann landete die Kugel am kurzen Pfosten bei Ninoslav Mitov, der das Leder im Nachschuss über die Linie beförderte. Kurz danach traf Caliskan mit einem trockenen Schuss aus 20 Metern zum 3:1 (78.). Schön herausgespielt dann das 4:1: Dennis Kölbel hinterlief Cengizhan Yavuz geschickt, passte flach auf Altinisik und der legte wiederum auf Yavuz ab, dessen Schuss von der Strafraumkante im Tornetz zappelte (82.). Das 2:4 durch Lars-Eric Schwinn war am Ende nur noch Ergebniskosmetik für die Hessen (86.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf (46.Lamberth), Vierling, Schenemann, Wanzek (46.Krapp), Altinisik, Xayaphone, Girgin (46.Kölbel), Caliskan, Mitov, Yavuz

 


18.02.19

TESTSPIEL

Der Ball musste ruhen

FC Türkspor Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  abges.

(wy) Die Partie des FC Germania Friedrichsfeld beim FC Türkspor Mannheim wurde im Vorfeld aus personellen Gründen abgesagt.

 


15.02.19

TESTSPIEL

Dehoust-Elf dreht 0:2-Rückstand

FC Sportfreunde Dossenheim - FC Germania Friedrichsfeld  2:3

(wy) Trotz eines 0:2-Rückstandes kehrte der FC Germania Friedrichsfeld mit einem 3:2-Sieg vom Spiel beim Heidelberger Kreisligisten FC Sportfreunde Dossenheim zurück. Der jüngste Neuzugang Filipe Baumeister absolvierte dabei sein Debüt für die Germanen und machte seine Sache ordentlich. FC-Trainer Matthias Dehoust ließ die Stammkräfte Vincent Zipf, Benjamin Wanzek, Hakan Girgin, Tugay Caliskan und Cengizhan Yavuz zunächst auf der Bank. Doch nicht allein diesem Umstand war geschuldet, dass die Schwarz-Weißen bereits nach zwei Minuten durch einen Treffer von Frederik Sandig in Rückstand lagen (3.). Jakob Schmid legte nach einer knappen halben Stunde das 2:0 für die Gastgeber nach (29.). Erst danach wurde es von Seiten der Friedrichsfelder konzentriert angegangen. In der 31.Minute passte Kebba Sillah auf Mert Altinisik, dieser schlug vorm Strafraum mit dem Außenrist eine Flanke, die Angreifer Christian Simon dankbar mit dem Kopf zum 2:1-Anschlusstreffer verwertete. Wiederum nur sieben Minuten später war nach einem verwandelten Foulelfmeter von Sebastian Stamm der Spielstand egalisiert (38.). Dehoust wechselte zur Pause seine verfügbaren Reservespieler ein. In der 76.Minute bekam Yavuz einen schönen Pass in die Tiefe gespielt, umkurvte den Dossenheimer Torhüter und schob ins leere Tor zum 3:2-Endstand für die Germanen ein.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Lamberth, Stamm (46.Caliskan), Erny (46.Girgin), Altinisik, Simon (46.Zipf), Xayaphone, Sillah (46.Wanzek), Baumeister, Mitov (46.Yavuz), Kölbel

 


13.02.19

PERSONALIE

Filipe Baumeister verstärkt Germanen

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat auf den Abgang von Angreifer Masanneh Ceesay reagiert und mit Filipe Baumeister einen neuen Stürmer verpflichtet. Der 26-Jährige startete seine Fußball-Karriere in der F-Jugend des FC Germania, ging dann aber im E-Jugend-Alter zur SpVgg Ilvesheim und in der A-Jugend zum VfR Mannheim. In den letzten Jahren beschränkte sich seine aktive Fußball-Karriere auf den Hobbyfußball, da er in Brasilien studierte. Nun kehrte an die Stelle seiner Wurzeln zurück und will dem FC Germania helfen, die Torgefahr der Vorrunde zu wahren. „Er ist fit und ich denke, dass da durchaus Potential vorhanden ist“, lobt FC-Trainer Matthias Dehoust den Neuzugang. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Baumeister alles Gute auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit. 

 


09.02.19

TESTSPIEL

Starke Vorstellung gegen Landesligisten

FC Germania Friedrichsfeld - FV Brühl  4:3

(wy) Eine starke Partie lieferten die Germanen im zweiten Test gegen den Landesligisten FV Brühl ab. Vom Anpfiff weg war zwischen den beiden Mannschaften kein Ligaunterschied erkennbar. Die Germanen spielten munter mit und setzten auf ein schnelles Umschaltspiel. Benjamin Wanzek setzte mit einer Volleyabnahme aus 22 Metern den ersten Warnschuss in Richtung Brühler Tor ab, verfehlte das Torviereck aber noch. Wie aus dem Nichts dann aber die Gäste-Führung: Cengizhan Yavuz‘ Rückpass verhungerte auf halber Strecke, Brühls Patrick Lehr spritzte dazwischen, umkurvte Patrick Holch im Germania-Tor und schob zum 0:1 ein (17.). Doch die Friedrichsfelder wollten diesen Betriebsunfall umgehend korrigieren. Nach einem geklärten Freistoß von Wanzek aus dem Halbfeld landete das Leder bei Vincent Zipf, der wunderbar Dennis Schenemann bediente, der das Leder allerdings aus Abseitsposition heraus unter die Querlatte zimmerte. Der Treffer zählte dennoch – 1:1 (22.). Nur sieben Minuten später legten die Friedrichsfelder die Defensivprobleme der Gäste ein weiteres Mal schonungslos offen: Nach einem Eckball stand Tugay Caliskan sträflich allein und köpfte zum 2:1 ein (29.). Mit dieser nicht unverdienten Führung ging es auch in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel erwischte der FV Brühl den besseren Start und drehte die Partie durch Markus Schulze (56.) und Tim Hoffmann (68.) auf 2:3. Doch auch im zweiten Durchgang hatten die Schwarz-Weißen den längeren Atem und legten durch den starken Wanzek (76.) und Sebastian Stamm (87.) noch einmal zwei Tore nach. Schlussstand: 4:3 für den FC Germania.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf, Stamm, Schenemann, Wanzek, Simon, Girgin, Sillah, Caliskan, Vierling, Yavuz // Eingewechselt: Erny, Mitov

 


03.02.19

TESTSPIEL

Germanen starten glanzlos in die Vorbereitung

Polizei SV Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  1:3

(wy) Mit einem Spiel gegen den B-Ligisten Polizei SV Mannheim ist der FC Germania Friedrichsfeld in die Vorbereitung gestartet. Mit dabei war mit Luca Erny auch einer der Winter-Neuzugänge. Und dieser fügte sich gleich hervorragend ein: Cengizhan Yavuz bediente auf der linken Außenbahn Dennis Kölbel, dieser brachte den Ball flach auf den zweiten Pfosten und Erny verwandelte aus kurzer Distanz zum 0:1 (4.). Mit dieser frühen Führung ging es dann auch in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel dauerte es eine Viertelstunde, ehe wieder gejubelt wurde: Nach einem Freistoß von Erny aus halbrechter Position hielt Yavuz den Kopf hin und das Leder zappelte im Netz zum 0:2 (60.). Ebenfalls ein Kopfballtreffer nach Freistoß war verantwortlich für den 1:2-Anschlusstreffer der Gastgeber (64.). Den Schlusspunkt setzten kurz danach bereits die Friedrichsfelder. Vincent Zipf holte sich weit in der gegnerischen Hälfte durch starkes Offensivpressing den Ball, umkurvte noch den PSV-Torhüter und schob zum 1:3-Endstand ein.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Stamm (46.Sillah), Schenemann, Erny, Wanzek, Simon, Xayaphone, Caliskan, Kölbel (46.Mitov), Yavuz

 


27.01.19

MELDUNG

Germanen beginnen zu schwitzen

(wy) Am vergangenen Wochenende startete die erste Mannschaft des FC Germania Friedrichsfeld mit 17 Mann in die Vorbereitung für die Rückrunde. Mit dabei waren mit Luca Erny (ASC Neuenheim II, knieend links), Felix Krapp (FC Viktoria Neckarhausen, knieend rechts) und Patrick Holch (ASV Feudenheim, stehend links) auch drei Neuzugänge. Während Erny und Krapp erstmals Germania-Luft schnupperten, war Holch, der im Verlauf der Vorrunde aus Feudenheim auf die Freie Platte wechselte, bereits seit wenigen Monaten ein fester Bestandteil des Kaders.

Mit Masanneh Ceesay, der in die Südwest-Verbandsliga zu TuS Rüssingen gewechselt ist, gab es nur einen Abgang. In zahlreichen Trainingseinheiten sowie sechs Testspielen soll die Mannschaft der Germanen auf den restlichen Saisonverlauf vorbereitet werden. Die Höhepunkte der Vorbereitung sind die Testspiele gegen die Landesligisten FV Brühl und FC Türkspor Mannheim.

 


14.01.19

PERSONALIE

Felix Krapp wechselt auf die Freie Platte

(wy) Nach Luca Erny (ASC Neuenheim II) kann der FC Germania Friedrichsfeld mit Felix Krapp (Foto links) einen weiteren Neuzugang für die Rückrunde präsentieren. Der 22-Jährige wechselt vom A-Ligisten FC Viktoria Neckarhausen an die Freie Platte. In der abgelaufenen Hinrunde konnte Krapp verletzungsbedingt nur drei Partien für Neckarhausen bestreiten, brennt nun aber auf seine neue Aufgabe in der Kreisliga. „Wir freuen uns auf einen weiteren jungen, ehrgeizigen Spieler, der uns im Mittelfeld mehr Möglichkeiten verschafft“, lobt FC-Trainer Matthias Dehoust die Neuerwerbung. Krapp spielte in der Jugend für den JFC Edingen-Neckarhausen und wechselte in der Aktivität zum TSV Wieblingen II. Über die Station FC Viktoria Neckarhausen schlägt er nun seine Zelte beim in Friedrichsfeld auf. Der FC Germania wünscht Felix Krapp einen guten Start und eine erfolgreiche und verletzungsfreie Zeit auf der Freien Platte.   

 


06.01.19

PERSONALIE

Masanneh Ceesay verlässt Germanen

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld muss in der Rückrunde auf die Dienste von Masanneh Ceesay, mit acht Treffern gemeinsam mit Benjamin Wanzek bester Germania-Torschütze, verzichten. Der Angreifer wechselte in der Winterpause mit sofortiger Wirkung zum Pfälzer Verbandsligisten TuS Rüssingen. „Das kam sehr schnell und etwas überraschend, aber scheinbar wurde ihm dort ein Ausbildungsplatz mit Wohnung in Aussicht gestellt“, erklärte FC-Geschäftsführer Andi Nowey. "Das ist für ihn natürlich eine Möglichkeit." Ceesay stieß 2016 zum FC Germania Friedrichsfeld und absolvierte ab da 46 Ligaspiele, in denen er 24 Treffer erzielte. Insbesondere seine Beidfüßigkeit und die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor machten ihn zuletzt unentbehrlich. Der FC Germania Friedrichsfeld bedankt sich bei Masanneh Ceesay für seine Dienste im Germania-Trikot und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

 


29.12.18

PERSONALIE

Luca Erny verstärkt Germanen zur Rückrunde

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld präsentiert einen Neuzugang für die Rückrunde. Vom A-Ligisten ASC Neuenheim II wechselt der Mittelfeldspieler Luca Erny (Foto links) an die Freie Platte. Bereits in der Saison 2016/ 17 war Erny in Diensten der DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen in der Kreisliga aktiv und dabei Ligakonkurrent der Friedrichsfelder, gegen die er auch zweimal in direkten Duellen spielte (2:2, 1:6). Nach seinem Wechsel aus der Doppelgemeinde zu dem Heidelberger Klub musste er aus zeitlichen Gründen jedoch kürzer treten und kam bei der zweiten Mannschaft der Neuenheimer nur zu zwei Einsätzen in der A-Klasse. Nun sucht Erny einen Neuanfang und möchte dem FC Germania helfen, die gesteckten Ziele zu erreichen. „Luca ist ein junger Spieler, dem wir durchaus zutrauen, bei uns eine gute Rolle zu spielen“, betont Germania-Trainer Matthias Dehoust. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Luca Erny einen guten Einstand im Germania-Trikot und viel Erfolg.

 


02.12.18

16.SPIELTAG

Punktgewinn zum Vorrundenende

SV Enosis Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  1:1

(wy) Zum Abschluss der Vorrunde erreichte der FC Germania Friedrichsfeld beim SV Enosis Mannheim ein 1:1-Unentschieden. Die große Chance zur Führung hatten die Germanen in der 22.Minute, als Benjamin Wanzek lang auf Cengizhan Yavuz schlug, dieser aber zweimal am Enosis-Schlussmann scheiterte. Kurz vor dem Pausenpfiff belohnten sich die Friedrichsfelder dann aber doch noch: Yavuz flankte und Kebba Sillah hielt aus kurzer Distanz den Kopf hin – 0:1 (44.). Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste ihre Chancen. Tugay Caliskan köpfte einen Eckball von Wanzek an den Pfosten (62.). Doch dann schlug wieder der Torjäger der Hausherren, Berkan Demiröz zu: Aus 23 Metern nahm er Maß und jagte das Leder halbhoch ins Netz zum 1:1 (67.). In der Schlussphase hatten die Germanen noch Chancen, das Spiel zu gewinnen. Zuerst zwang Wanzek den Enosis-Keeper mit einem Freistoß zu einer Glanzparade (71.). Nur eine Minute später küsste ein Freistoß von Mert Altinisik fast von der Seitenauslinie die Querlatte (72.). Und letztlich war es der eingewechselte Dennis Kölbel, der nach einer schönen Seitenverlagerung aus drei Metern am Torhüter der Hausherren scheiterte (79.). Da auch der SV Enosis Mannheim seine Chancen hatte, aber am glänzend aufgelegten Philipp Meyer im Germania-Tor scheiterte, geht die Punkteteilung am Ende in Ordnung.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (69.Kölbel), Ceesay, Wanzek, Altinisik, Simon, Xayaphone, Girgin (83.Zipf), Sillah, Caliskan, Yavuz

 


25.11.18

15.SPIELTAG

Germanen können zum sechsten Mal in Folge nicht gewinnen

MFC Phönix Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  3:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt auch im sechsten Ligaspiel in Folge sieglos. Beim MFC Phönix Mannheim waren die Schwarz-Weißen das Team mit der besseren Spielanlage, operierte aber vor dem gegnerischen Tor ohne Konsequenz. Bereits in der 8.Minute vernaschte Masanneh Ceesay auf der Torauslinie zwei Gegenspieler, sein Abspiel vor das Tor fand aber keinen Abnehmer. Zwei Minuten später war es erneut Ceesay, dessen Linksschuss aus zwölf Metern aber zu wenig Druck auf das Tor brachte (10.). Erstmals gefährlich wurden die Gastgeber in der 13.Minute, als Kevin Hoffmann einen langgezogenen Eckball am zweiten Pfosten volley nahm. Aufregung dann kurz danach: Mert Altinisik erfuhr im gegnerischen Strafraum einen Kontakt, für den insgesamt guten Schiedsrichter reichte es jedoch nicht für einen Elfmeterpfiff (16.). Danach verflachte das Geschehen im Sumpf des November-Wolken-Dickicht. Kurz vor dem Pausenpfiff traten die Gastgeber auf den Plan: Zuerst parierte FC-Schlussmann Patrick Holch einen flachen Schuss von Sebastian Malzner noch (38.). Den daraus folgenden Eckstoß wuchtete dann Caner Dönmez mit Hilfe eines Friedrichsfelder Abwehrbeines zum 1:0 ins Netz (39.). Den besseren Start in den zweiten Durchgang erwischten dann die Friedrichsfelder: Christian Simon nutzte einen Abpraller und erzielte sein erstes Pflichtspieltor im schwarz-weißen Dress (49.). Die Germanen weiterhin das Team mit den höheren Ballanteilen, eine spielerische Gala-Vorstellung war von beiden Seiten nicht mehr zu erwarten. Dann war es aber erneut Dönmez, der für die neuerliche Phönix-Führung sorgte (61.). Benjamin Wanzek gelang dann recht schnell der 2:2-Ausgleich (77.), doch Nils Wahl sorgte für das 3:2 (81.), das die Germanen nun nicht mehr kontern konnten.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Stamm (82.Kölbel), Ceesay, Wanzek, Altinisik, Simon (68.Mitov), Xayaphone, Girgin, Sillah, Caliskan, Yavuz

 


18.11.18

14.SPIELTAG

Fünftes siegloses Spiel in Folge

FC Germania Friedrichsfeld - MFC 08 Lindenhof  0:3

(wy) Im letzten Heimspiel vor der Winterpause mussten die Germanen gegen den MFC 08 Lindenhof eine 0:3-Niederlage einstecken. 77 Minuten lang sahen die Besucher auf der Freien Platte eine Partie, die auf ein torloses Remis hinlief. Nach einer halben Stunde Spielzeit gab es die erste nennenswerte Aktion, als Philipp Noack flach abzog und FC-Schlussmann Patrick Holch alles abverlangte (30.). Die größte Torgelegenheit für die Friedrichsfelder produzierten die Gäste letztlich selbst. Nach einer Flanke von Hakan Gürsoy wollte Lindenhofs Jan Stiewitz klären und schoss an den eigenen Pfosten, den Nachschuss setzte Masanneh Ceesay an den Querbalken (50.). In der 77.Minute jubelten dann aber doch die Gäste. Ein Freistoß von der Mittellinie segelte in den Germania-Strafraum, Gianfranco Scopeliti lauerte kurz vor der Strafraumgrenze, zog ab und sah das Leder zum 0:1 einschlagen. Nur fünf Minuten später holte Benjamin Wanzek seinen Gegenspieler Noack im Strafraum von den Beinen. Der Gefoulte verwandelte den Strafstoß dann selbst sicher zum 0:2 (82.). Als Friedrichsfeld nun alles auf eine Karte setzte, passte Stiewitz von links in die Mitte und Noack bedankte sich für die entblößte Germania-Abwehr mit dem 0:3 (88.), ein Ergebnis, das am Ende um zwei Treffer zu deutlich ausfiel.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf (79.Sillah), Lamberth, Stamm, Ceesay, Wanzek, Altinisik (76.Mitov), Xayaphone (79.Simon), Girgin, Caliskan, Yavuz

 


11.11.18

13.SPIELTAG

Germanen holen sich im Endspurt einen Punkt

FV Leutershausen - FC Germania Friedrichsfeld  4:4

(wy) Es war ein kurioses Spiel des FC Germania Friedrichsfeld beim FV Leutershausen. Immer wenn man dachte, dass sich die Germanen an das Geläuf und den Gegner gewohnt hatten, kam ein Rückschlag. Bereits in der 2.Minute schlug ein Freistoß von Benjamin Wanzek nur knapp hinter dem FVL-Tor ans Hintertorgestänge. Fauxpas Nummer eins in der FC-Hintermannschaft dann vier Minuten später, als Frieder Pfefferle einen zu kurz geratenen Rückpass erlief und zum 1:0 einschob (6.). Auf dem tiefen Rasenplatz entwickelte sich kein ansehnliches Spiel. In der 18.Minute schlug Wanzek einen Freistoß von der linken Seite mit Effet in Richtung Leutershausener Tor, Cengizhan Yavuz hechtete dazwischen und gab dem Ball per Kopf eine Richtungsänderung und es hieß 1:1. Viel zu schnell jedoch wieder die kalte Dusche: Stefan Matthes hatte den Ball durch den Friedrichsfelder Strafraum gespielt, Gabar Dalman stand an der Strafraumlinie und versenkte die Kugel, begünstigt durch einen Germania-Rücken, zum 2:1 (22.). Doch erneut schlugen die Gäste zurück. Nach einem Foul an Tugay Caliskan lief der Gefoulte selbst zum Strafstoßpunkt und verwandelte sicher zum 2:2 (36.). Nur wenig später hatte Wanzek die große Chance zur Führung, als er völlig frei stand, aber der Ball auf dem unebenen Platz noch einmal aufhoppelte, so dass Wanzeks Lupfer zu hoch geriet (42.). Das Remis in die Pause bringen, hieß nun die Friedrichsfelder Devise, doch erneut wurden die Hausherren zum Toreschießen eingeladen. Ein Einwurf auf der linken Seite landete Pfefferle, der das Spielgerät von der Torauslinie gegen drei zuschauende Germanen in die Mitte spielte, wo Dalman völlig frei stand und sich mit dem 3:2 bedankte (45.). Kurz nach Wiederanpfiff folgte die nächste kalte Dusche: Nach einem Körperkontakt im Friedrichsfelder Strafraum nahm der FVL-Akteur die Einladung an und ließ sich fallen. Den Elfmeter setzte Sabri Dalman an den rechten Torpfosten (48.). Zwei Minuten später parierte Patrick Holch einen Kopfball von Nicolas Merkel stark (52.). Beim 4:2 sah Holch aber auch nicht gut aus, als er einen Weitschuss nur abklatschen konnte und Merkel abstauben sah (54.). Mit der Einwechslung von Ninoslav Mitov erhielt das Friedrichsfelder Spiel dann eine Belebung. Zwar musste er den Lattenknaller von Sabri Dalman (70.) und die Großchance von Pfefferle, die Holch vereitelte (72.), noch miterleben, doch dann folgte der Schlussspurt der Germanen. Zuerst traf Yavuz, an diesem Tag Friedrichsfelds Bester, aus der Drehung zum 4:3 (81.), dann scheiterte Caliskan aus kurzer Distanz gegen Leutershausens Schlussmann Jannis Weidner, der den Ball in Handballmanier abwehrte (83.). Als auch Masanneh Ceesay mit einem schönen Schuss aufs lange Eck nicht erfolgreich war (88.), musste ein Elfmeter in der Nachspielzeit herhalten – Ceesay war im Strafraum der Gastgeber zu Fall gekommen. Caliskan lief an und verwandelte abermals sicher zum 4:4-Endstand (90.+3).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Zipf (65.Mitov), Stamm (78.Lamberth), Ceesay, Wanzek, Altinisik, Xayaphone, Girgin, Caliskan, Theado (75.Simon), Yavuz

 


05.11.18

12.SPIELTAG

Germanen holen zweimal Rückstand auf

Spvgg 06 Ketsch II - FC Germania Friedrichsfeld  2:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld läuft seiner Form des Monats September hinterher. Beim Aufsteiger Spvgg 06 Ketsch II genügte es für die Elf von Trainer Matthias Dehoust nur zu einem 2:2-Remis. Bereits in der 19.Minute gerieten die Germanen ins Hintertreffen. Salvatore Rindone ließ einen FC-Verteidiger aussteigen und schoss flach zum 1:0 ein. In der Folgezeit drängten die Friedrichsfelder auf den Ausgleichstreffer, kamen aber nicht zum Erfolgserlebnis. Die größte Chance hatte Masanneh Ceesay, als er im gegnerischen Strafraum in optimaler Schussposition stand, aber noch einmal quer legte, anstatt selbst abzuschließen. Unmittelbar nach Wiederanpfiff der Lohn für die Friedrichsfelder Angriffsbemühungen: Ceesay spielte einen genialen Pass in die Schnittstelle der Ketscher Abwehr, Cengizhan Yavuz lief in den Ball und vollstreckte zum 1:1 (48.). Doch die Gastgeber legten wieder vor: Rindone schoss aus kurzer Distanz aufs Tor, FC-Torsteher Patrick Holch parierte, allerdings flog das Leder in Richtung Germania-Torlinie, wo Dennis Schenemann noch zu retten versuchte, aber nur noch den ins Tor springenden Ball sah (62.). Die Friedrichsfelder wussten noch einmal zu antworten. Hakan Girgin flankte schön über rechts, Ceesay hielt den Kopf hin und es hieß 2:2 (74.). Auch danach gab es noch für beide Seiten Möglichkeiten zur Ergebniskorrektur, doch am Ende blieb es beim gerechten Remis.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Stamm, Schenemann (87.Theado), Ceesay, Wanzek, Altinisik, Xayaphone (72.Mitov), Girgin, Sillah, Caliskan, Yavuz

 


03.11.18

KREISPOKAL, Viertelfinale

Germanen ziehen ins Pokal-Halbfinale ein

FC Germania Friedrichsfeld - 1.FC Turanspor Mannheim  3:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat das Halbfinale im Mannheimer Kreispokal erreicht und sich damit gleichzeitig für die erste Hauptrunde im Badischen Verbandspokal qualifiziert. In einer von unzähligen Unterbrechungen geprägten Partie hatten die Germanen an diesem tristen Nachmittag mit Masanneh Ceesay den Mann in ihren Reihen, der an diesem Tag den Unterschied ausmachte. Doch zunächst hieß es für Friedrichsfeld erst einmal, einem Rückstand hinterher zu rennen. In der 7.Minute landete ein langer Ball bei Ferhat Cetiner, dieser profitierte von einem Friedrichsfelder Stellungsfehler, passte zu Erkam Yalcintas und dieser netzte trocken zum 0:1 ein. Die Germanen schüttelten sich, taten sich aber schwer, das Heft in die Hand zu nehmen. Dennis Schenemanns kraft- und saftloser Schuss nach einer flachen Eckballhereingabe (15.) und Benjamin Wanzeks direkter Freistoß von der rechten Strafraumgrenze (19.) bildeten jedoch nur mit Abstrichen Gefahr für das Turanspor-Gehäuse. Erst ein Tempo-Antritt von Ceesay in den gegnerischen Strafraum mit dem Ansatz zum Torschuss rüttelte die Besucher wach, doch Ceesay wurde von dem zuvor bereits gelb-verwarnten Jakob Raoufi von den Beinen geholt. Der Elfmeterpfiff war alternativlos, der Platzverweis für den Defensivakteur der Gäste blieb jedoch unverständlicherweise aus. Tugay Caliskan schnappte sich das Leder und wuchtete es vom Elfmeterpunkt ins Netz zum 1:1 (26.). Wer nun dachte, dass die Germanen gegen das Kreisliga-Schlusslicht die Zügel anzogen, sah sich getäuscht. Zunächst einmal musste Patrick Holch im FC-Tor nach einem Freistoß von Ferhat Cetiner nachfassen (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff landete ein weiter Einwurf bei Ibrahim Saleh, dieser legte seinen ganzen Körper in die Drehung und schoss ins lange Eck zum 1:2 (45.). Nach dem Seitenwechsel änderte sich nur wenig: Viele Nicklichkeiten und Unterbrechungen ließen keinen Spielfluss aufkommen. Doch dann tauchte wieder Ceesay auf und erzielte mit einer tollen Einzelaktion den 2:2-Ausgleich (50.). In der 73.Minute jagte Wanzek einen Freistoß in die Turanspor-Mauer, den Nachschuss von Wanzek ließ dann der Keeper der Gäste Yasin Aydogan durch die Hände flutschen (73.). Eine sichere Führung war dies jedoch beileibe nicht. In der Schlussminute hatte Celal Kocak noch die große Gelegenheit zum Ausgleich, verfehlte jedoch das Tor (90.+2).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Holch – Stamm, Schenemann, Ceesay (90.+3 Zink), Wanzek, Altinisik (89.Theado), Xayaphone (90.Zipf), Girgin, Sillah, Caliskan, Yavuz (84.Mitov)

 


30.10.18

11.SPIELTAG

Germanen kommen nicht ins Spiel

FC Germania Friedrichsfeld - TSV Amicitia Viernheim  3:5

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld musste die zweite Niederlage in Folge einstecken. Gegen den TSV Amicitia Viernheim gab es eine 3:5-Niederlage. Dabei kamen die Friedrichsfelder nie ins Spiel und liefen zum Ende der ersten Spielhälfte der Musik hinterher, als Laurenz Baaß für die Südhessen zum 0:1 traf (45.). Direkt nach dem Seitenwechsel war es derselbe Spieler, der das 0:2 erzielte (47.). Mit dem 0:3 durch Timo Endres war die Messe dann gelesen (64.). Zwar verkürzte Masanneh Ceesay noch auf 1:3 (72.), doch Thomas Sturn stellte im Gegenzug den alten Abstand wieder her (73.). In der Schlussphase kämpften sich die Germanen dann nochmal ran. Zuerst erzielte Ceesay nach Vorarbeit von Mert Altinisik das 2:4 (81.), dann traf Altinisik selbst nach Hackenvorlage von Caliskan zum 3:4 (88.). Als die Germanen dann alles nach vorne warfen, stellte Timothy Wellenreuther bei einem Konter den 3:5-Endstand fest (90.+2).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer (46.Holch) – Zipf (65.Sillah), Stamm, Schenemann, Ceesay, Wanzek, Altinisik, Xayaphone (73.Simon), Girgin (58.Yavuz), Caliskan, Kölbel

 


22.10.18

10.SPIELTAG

Germanen verpassen den Sprung an die Spitze

VfB Gartenstadt II - FC Germania Friedrichsfeld  3:0

(wy) In einem temporeichen und stets spannendem Kreisliga-Spiel musste der FC Germania Friedrichsfeld zum ersten Mal seit zuvor acht ungeschlagenen Partien wieder eine Niederlage einstecken. Den ersten Aufreger gab es gleich zu Spielbeginn. Masanneh Ceesay hatte sich am Strafraumeingang auf der linken Seite mit einem Übersteiger gegen seinen Gegenspieler gut durchgesetzt und wurde dann von den Beinen geholt, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. In der 16.Minute blockte Miles Bührer den Schuss von Mert Altinisik noch ab – der Ball trudelte zur Ecke. Und nur wenig später hatte Dennis Kölbel die bis dahin beste Chance, als seine Direktabnahme aus dem Hintergrund nur knapp neben dem Pfosten des Gartenstädter Tores einschlug (23.). Den Germanen gelang es, den Gegner bis dahin weitestgehend vom eigenen Tor fernzuhalten, Tugay Caliskan und Pasit Xayaphone leisteten hervorragende Abwehrarbeit. In der 42.Minute lag der Torschrei schon auf den Lippen der zahlreichen mitgereisten Germania-Abwehr, als Kebba Sillah eine lange Hereingabe verlängerte, das Leder aber noch auf der Linie geklärt wurde. Im zweiten Durchgang wurden die Hausherren stärker, während bei Friedrichsfeld der letzte Ball in die Spitze nicht mehr ankam. In der 54.Minute war es dann soweit: Miles Bührer schlug einen Freistoß in den Germania-Strafraum, Markus Urban stieg am höchsten und köpfte das Leder an den Innenpfosten, von wo es im Netz einschlug. Nur wenige Sekunden später hatte Sillah die Chance zum Ausgleich, doch sein Außenristschlenzer im Fallen verfehlte das lange Eck des VfB-Tores (55.). Stattdessen ging es in ganz schnell in die andere Richtung, Pascal Eckert wurde auf die Reise geschickt und chipte das Spielgerät über FC-Torsteher Philipp Meyer hinweg ins Tor zum 2:0 (56.). Als die Germanen später die komplette Defensive entblößten und am gegnerischen Strafraum den Ball vertändelten, ging Eckert von der Mittellinie allein auf und davon, spitzelte den Ball am herausstürzenden Meyer vorbei und schob ins leere Tor zum 3:0-Endstand (76.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm, Caliskan, Xayaphone, Girgin – Sillah, Zipf (67.Yavuz) – Kölbel (58.Simon), Altinisik, Wanzek (87.Zink) – Ceesay (22.Schenemann)

 


16.10.18

9.SPIELTAG

Ungefährdeter Heimerfolg

FC Germania Friedrichsfeld - TSG 62/ 09 Weinheim II  4:1

(wy) Durch einen ungefährdeten 4:1-Heimerfolg gegen die TSG 62/ 09 Weinheim II hat sich der FC Germania Friedrichsfeld auf Rang zwei vorgeschoben. Angetrieben vom starken und unermüdlichen Benjamin Wanzek überrollten die Friedrichsfelder den Gast von der Bergstraße anfangs. Acht Minuten waren gespielt und Kebba Sillah köpfte einen von Wanzek getretenen Eckball am zweiten Pfosten in Richtung Fünfmeterraum, Masanneh Ceesay hielt ebenfalls den Kopf hin und das Netz zappelte – 1:0 (9.). Nur vier Minuten später nutzte das Heimteam zum zweiten Mal die Lufthoheit im gegnerischen Strafraum aus: Wieder Eckball von Wanzek, dieses Mal stand Tugay Caliskan goldrichtig und nahm das Leder direkt und es hieß 2:0 (13.). Cengizhan Yavuz hätte nur zwei Minuten später auf 3:0 stellen müssen, als er abermals frei zum Kopfball kam, aber das Tor verfehlte (15.). Auch Wanzek (17.) und Hakan Girgin (18.) hatten aus dem Hintergrund Schussgelegenheiten. Als Wanzek in der 24.Minute einen Freistoß knapp über der Mittellinie direkt aufs Tor zog, schaute Weinheims Schlussmann Pascal Jurek direkt in die Sonne und konnte das Leder gerade noch über den Querbalken lenken. Auch Kebba Sillah verpasste nach einem Einwurf mit der Spitze das Erfolgserlebnis (37.). Einzig Präsenz vor dem Germania-Tor zeigten die Weinheimer kurz vor dem Pausenpfiff. Nach einem Freistoß köpfte Rosen Blagoev über das FC-Gehäuse (45.+2). Nach dem Seitenwechsel waren neun Minuten gespielt, da war erneut Wanzek der Vorbereiter. Seine scharfe Hereingabe versuchte Ceesay jedoch mit der Hacke über die Linie zu drücken, anstatt einfach den Schlappen hinzuhalten – Chance verpufft (54.). Die größte Chance der Gäste hatte dann Leon Jung, doch seine Direktabnahme ging links am Tor vorbei (70.). Dann legten die Germanen in der richtigen Phase entscheidend nach: Vincent Zipf erkämpfte sich den Ball, passte auf Dennis Kölbel, der an Maurice Kühnl für den schon geschlagenen TSG-Schlussmann klärte scheiterte, den Nachschuss setzte Zipf ins Netz und belohnte sich für seinen Einsatz (74.). Germania-Ersatztorhüter Patrick Holch, der für den verletzten Philipp Meyer eingewechselt wurde, parierte kurz danach sehenswert gegen Louis Leistikow (75.). Dann machte Mert Altinisik mit einem traumhaften Schlenzer aus 18 Metern direkt in den Winkel den Sack zu (82.). Der Anschlusstreffer von Michael Ottlik (88.) fiel dann nicht mehr ins Gewicht.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer (60.Holch) – Stamm, Caliskan, Xayaphone, Girgin – Sillah (67.Simon), Zipf – Yavuz (65.Kölbel), Altinisik, Wanzek – Ceesay (79.Theado)

 


08.10.18

8.SPIELTAG

Germanen holen sich in Unterzahl einen Punkt

FV 08 Hockenheim - FC Germania Friedrichsfeld  3:3

(wy) Nach fünf Siegen in Folge musste sich der FC Germania Friedrichsfeld erstmals wieder mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Am Ende war es jedoch ein Punktgewinn, da die Friedrichsfelder in Unterzahl in der Schlussminute noch den Ausgleich erzielten. Doch der Reihe nach: Die erste gute Gelegenheit gehörte den Schwarz-Weißen, als Benjamin Wanzek einen Freistoß aus 25 Metern an die Latte jagte (2.). Drei Minuten später zappelte aber bereits das Hockenheimer Tornetz: Wanzek nahm eine Hereingabe im Strafraum volley und donnerte das Leder ins lange Eck zum 0:1 (5.). Doch die Führung hatte nicht lange Bestand: In der 14.Minute zog Tobias Hirsch aus dem Hintergrund ab, FC-Schlussmann Philipp Meyer ließ das Leder abklatschen, das anschließend über die Linie kullerte zum 1:1 (14.). Auf dem schlechten Rasenplatz entwickelten sich nur wenige spielerische Glanzpunkte. Als alles schon auf den Pausenpfiff wartete, schlugen die Hausherren noch einmal zu: Nach einem Eckball stand Kevin Huber plötzlich völlig frei und schob aus vier Metern zum 2:1 ein (45.). Im zweiten Durchgang spielten die Friedrichsfelder auf den Ausgleich. Dieser gelang eine Viertelstunde vor Spielende. Torwart Meyer schlug weit ab, der Ball flog hinter die Hockenheimer Abwehrreihe und Wanzek lupfte das Leder über den FV-Schlussmann Dennis Franz hinweg ins Tor zum 2:2 (75.). In der 82.Minute sah Dennis Lamberth die Rote Karte. Vier Minuten später nutzte Hirsch die zahlenmäßige Überlegenheit und eine Unsicherheit von Torhüter Meyer per Kopf zum 3:2-Führungstreffer (86.). Doch auch dieses Mal schlugen die Germanen noch einmal zurück. Kebba Sillah war es in der Nachspielzeit, der für die Germanen einen Punkt rettete (90.+1).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Schenemann (46.Theado), Lamberth, Xayaphone, Girgin – Sillah, Zipf (64.Ceesay) – Altinisik, Kölbel (85.Simon), Yavuz – Wanzek (82.Zink)

 


01.10.18

7.SPIELTAG

Germanen schlagen in der Nachspielzeit zurück

FC Germania Friedrichsfeld - FK Srbija Mannheim 3:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld feierte mit dem 3:2 gegen den FK Srbija Mannheim seinen fünften Sieg in Folge und kletterte nun auf Rang zwei des Klassements. In einer hochklassigen und rassigen Begegnung warfen die Friedrichsfelder gegen den spielstarken Kontrahenten eine gehörige Portion Kampf und Engagement in die Waagschale. Dies wurde bereits früh belohnt: Nach einem Foul an Stefan Vierling zeigte der Unparteiische zum ersten Mal auf den Punkt. Tugay Caliskan lief an und ließ dem gegnerischen Torhüter keine Abwehrchance – 1:0 (19.). Kurz vor dem Pausenpfiff ertönte ein weiteres Mal die Pfeife des Schiedsrichters, als Benjamin Wanzek im Srbija-Strafraum zu Boden ging. Erneut schnappte sich Caliskan das Spielgerät, lief zum Elfmeterpunkt und verwandelte eiskalt zum 2:0 (42.). Doch eines war an diesem Tag klar: Der FK Srbija Mannheim ist zu keiner Zeit abzuschreiben. Insbesondere beim Spiel in die Spitze legten die Gäste eine ungeheure Spielstärke an den Tag. Aus einer unübersichtlichen Situation heraus erzielte Boban Peric auch in der 63.Minute den Anschlusstreffer. In der 82.Minute kam Cengizhan Yavuz frei zum Schuss, konnte aber nicht für die Vorentscheidung sorgen. Dann aber kurz vor Schluss ging es bei den Gästen wieder einmal sehr schnell und Luka Stanisic konnte den Konter zum 2:2 abschließen (88.). Doch nun sollte der Vizemeister der Vorsaison den gegenwärtigen Siegeswillen der Germanen zu spüren bekommen. Nach toller Vorarbeit von Wanzek war es Kebba Sillah, der zum 3:2 vollstreckt (90.). In der Nachspielzeit wurde es dann noch turbulent. Zuerst sah Friedrichsfelds Sebastian Stamm die Ampelkarte (90.+3), kurz danach ging auch Aleksandar Sorda mit Rot vom Feld (90.+4). Zuvor konnte es sich Dennis Schenemann noch erlauben, einen Elfmeter zu verschießen (90.+3).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm, Caliskan (66.Lamberth), Vierling, Girgin – Sillah, Xayaphone (84.Zipf) – Yavuz, Wanzek, Altinisik – Ceesay (70.Schenemann)

 


23.09.18

6.SPIELTAG

Schlusszeremonie durch Dennis Kölbel

SC 08 Reilingen - FC Germania Friedrichsfeld  2:3

(bk/ wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt in der Erfolgsspur. Auch das vierte Spiel in Folge brachte einen Dreier. Reilingen startete stark und schnürte die Germanen in der ersten halben Stunde förmlich ein. Das 1:0 in der 8.Minute war die logische Konsequenz; Axel Brandenburgers Schuss aus der Drehung wurde von Dennis Lamberth zum 1:0 ins eigene Tor gelenkt. Nur eine Minute später war es Steffen Schmitt, dessen Schuss von Philipp Meyer im Gästetor über die Latte gelenkt werden konnte. Gegen Ende der ersten Hälfte kamen die Friedrichsfelder besser ins Spiel, ohne jedoch zu nennenswerten Chancen gegen die gut aufgelegte Reilinger Abwehr zu kommen. So blieb es bis zum Halbzeitpfiff des sehr gut leitenden Unparteiischen Andre Rumrich aus Schriesheim beim 1:0. Mit sehr viel Power kamen die Germanen aus der Pause. Jetzt drängten sie auf den Ausgleich. Bei einem gut vorgetragenen Konter hatte SC-Spieler Steffen Schmitt Pech, dass seine Direktabnahme knapp über dem Tor Landete (58.). Zwei Minuten später folgte der sich abzeichnende Ausgleich, als Sebastian Stamm sträflich frei zum 1:1 vollenden konnte. Nur vier Minuten später eine ganz starke Szene von Matthias Herrmann, der mit einem Lupfer Axel Brandenburger frei spielte, der den Zuckerpass zur erneuten Führung für Reilingen nutzen konnte. Gästekapitän Benjamin Wanzek erwischte Reilingens Torspieler in der 70.Minute auf dem falschen Fuß und erzielte das 2:2. Jetzt war es ein Spiel auf Messers Schneide. Nachdem die Reilinger Chancen von Patrick Rittmaier in der 71. und 81., sowie Axel Brandenburger in der 73.Minute nicht verwerten konnten, entschied der eingewechselte Dennis Kölbel in der 87.Minute die Partie, als er einen schön vorgetragenen Spielzug mühelos zum 3:2-Siegtreffer abschließen konnte

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (60.Schenemann), Caliskan, Lamberth, Girgin – Sillah (70.Simon), Xayaphone – Yavuz (81.Kölbel), Wanzek, Altinisik (88.Theado) – Ceesay

 


17.09.18

5.SPIELTAG

Dritter Germania-Sieg in Folge bricht Rheinauer Nimbus

FC Germania Friedrichsfeld - SC Rot-Weiß Rheinau  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld konnte auch das dritte Spiel in Folge erfolgreich bestreiten und brachte gleichzeitig dem SC Rot-Weiß Rheinau die erste Saisonniederlage bei. Vom Anpfiff weg boten beide Teams eine engagierte Leistung in einem auf hohen Niveau stehenden Kreisliga-Match. Für die Gastgeber ergab sich ein Auftakt nach Maß. Nach einem Eckstoß von Benjamin Wanzek verlängerte Mert Altinisik am ersten Pfosten, Tugay Caliskan landete das Leder vor den Füßen und der Defensivspezialist verwandelte zum 1:0 (3.). Die Schockwirkung bei den Gästen wirkte nur kurzfristig, denn bereits in der 8.Minute hätte der Ausschlag wieder zugunsten der Rot-Weißen gehen können. Ein Freistoß aus dem Halbfeld wurde von der Germania-Mauer abgefälscht vor die Füße von Salvatore Vullo, der volley abzog und FC-Torsteher Philipp Meyer zu einer Glanzparade zwang. Dann jedoch hatten die Friedrichsfelder, die vom umsichtigen und starken Meyer sowie der gut organisierten Defensivkette gesteuert wurden, das Geschehen weitgehend im Griff. Kebba Sillah verpasste es, gegen seinen Ex-Klub zu erhöhen, als er die Pieke auspackte, aber links verzog (14.). Zwei Minuten später brandete aber erneuter Jubel auf der Freien Platte auf: Nach einem von Wanzek getretenen Eckstoß versank der Rheinauer Strafraum in einem Tohuwabohu, Masanneh Ceesay bedankte sich und schob ein zum 2:0 (16.). Danach versuchten die Gäste, das Geschehen an sich zu reißen. Friedrichsfeld verlegte sich auf die Sicherung des Defensivverbundes, so dass Torchancen bis zum Pausenpfiff  Mangelware wurden. Auch der zweite Durchgang verlief ähnlich, barg aber nach dem 2:1-Anschlusstreffer durch Vullo (72.) noch eine Prise Spannung mehr. Bedeutungslos – mit Ausnahme der nach sich ziehenden Sperre – war die Ampelkarte für Vincent Zipf in der Nachspielzeit wegen Meckerns (90.+5).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (60.Schenemann), Caliskan (78.Lamberth), Vierling, Girgin – Sillah, Xayaphone – Yavuz (87.Simon), Wanzek, Altinisik – Ceesay (80.Zipf)

 


10.09.18

4.SPIELTAG

Germanen bestätigen Pokalerfolg gegen Lützelsachsen

TSG Lützelsachsen - FC Germania Friedrichsfeld  2:5

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld feierte nach dem 2:0 im Kreispokal mit dem 5:2 den zweiten Sieg gegen die TSG Lützelsachsen innerhalb von nur fünf Tagen. Unter dem Strich war das Ergebnis für die Schwarz-Weißen absolut in Ordnung. Nach einer guten Startphase der Hausherren kamen die Friedrichsfelder immer besser ins Spiel und vergaben ihre ersten beiden Großchancen mit einer fast schon leichtsinnigen Fahrlässigkeit. Lützelsachsens Schlussmann Philipp Müller spielte einen Abstoß direkt in die Füße von Masanneh Ceesay, dieser bediente Benjamin Wanzek, der zweimal an Müller scheiterte und beim dritten Mal ans Aluminium schoss (13.). Zwei Minuten später war es nochmal Wanzek, der freistehend vor Müller mit einem Lupfer am TSG-Schlussmann scheiterte (15.). Doch auch die Hausherren meldeten Ansprüche auf einen Torerfolg. Nach einem langen Ball in den Lauf von Matthias Schröder, haute dieser den Ball etwas unbedarft ins Ballfangnetz hinter dem Tor (18.). Wenig später zielte der Lützelsachsener besser, hatte aber die Rechnung ohne FC-Schlussmann Philipp Meyer gemacht, der den Schuss von Schröder parierte (27.). Zwei Minuten später jubelten aber die Friedrichsfelder. Nach einem Pass in die Tiefe von Wanzek ging Ceesay auf und davon und traf trocken mit links ins Netz zum 0:1 (29.). Zehn Minuten später schlenzte der agile Cengizhan Yavuz eine Flanke ins Zentrum, Lützelsachsens Jan Restle hielt den Schlappen hin und lupfte den Ball über den eigenen Keeper hinweg ins Tor zum 0:2 (39.). Zwar traf Edin Muharemovic kurz vor der Pause nochmal das Außennetz des Friedrichsfelder Tores (41.), doch hielten sich die Germanen schadlos. Nach dem Seitenwechsel erst einmal eine Schrecksekunde für das FC-Team, als Konstantin Beutel plötzlich auf und davon ging, aber an Meyer scheiterte (46.). Dann kam der Gala-Auftritt von Wanzek. Zunächst zirkelte er einen 18-Meter-Freistoß sehenswert ins Tordreieck zum 0:3 (52.), sechs Minuten später ließ er zwei Lützelsachsener Spieler ins Leere laufen und schoss ins lange Eck zum 0:4 (58.). Doch wer nun dachte, das Endresultat könnte nur eine Frage der Höhe werden, sah sich getäuscht. Meyer war beim Schuss von Muharemovic zwar noch zur Stelle, den Nachschuss platzierte Robert Spahn jedoch im Friedrichsfelder Tor – 1:4 (61.). Als Spahn zehn Minuten später per Foulelfmeter noch das 2:4 nachlegte, mussten die Germanen wieder den Schalter umlegen. Dies gelang kurz danach, als auch Tugay Caliskan zum Strafstoß anlaufen durfte und sicher zum 2:5-Endstand verwandelte (78.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Lamberth, Stamm (73.Schenemann), Ceesay, Wanzek (79.Simon), Altinisik, Xayaphone (68.Zipf), Girgin, Sillah, Caliskan (82.Zink), Yavuz

 


06.09.18

KREISPOKAL, 3.Runde

Germanen bewältigen 3.Pokalrunde

FC Germania Friedrichsfeld -TSG Lützelsachsen  2:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat die Drittrundenpartie im Mannheimer Kreispokal mit einem 2:0 gegen die TSG Lützelsachsen erfolgreich bestritten. Dabei hatten die Hausherren die Partie bis auf wenige Ausnahmen weitestgehend im Griff, die Gäste scheiterten hingegen ein ums andere Mal an ihrer eigenen Chancenverwertung. Friedrichsfeld begann gut und hatte die bessere Spielanlage. Als die Aktionen der Schwarz-Weißen zwingender wurden, ergab sich auch umgehend Zählbares. Zuerst rauschte ein Freistoß von Benjamin Wanzek aus 22 Metern noch knapp links am Tor vorbei (19.). Eine Minute später hatte der FC-Kapitän aber mehr Schussglück. Nach einer scharfen Hereingabe von Masanneh Ceesay stand Wanzek am zweiten Pfosten und haute das Leder im Rutschen zum 1:0 ins Netz (20.). Die große Gelegenheit zu erhöhen hatte kurze Zeit später Ceesay, der nach schönem Zuspiel von Kebba Sillah noch zwei TSG-Akteure stehen ließ, den Ball aber am langen Eck vorbeischoss (24.). Die ersten Ausrufezeichen der Gäste standen in der 30.Minute nach einem Kopfball von Robert Spahn nach Eckstoß und in der 38.Minute mit einem Weitschuss von Spahn, den FC-Torsteher Philipp Meyer stark parierte, zu Buche. Kurz vor der Pause noch eine Chance für Sillah, der nach einem Pass in die Tiefe von Wanzek den Ball am Torwart vorbeigelegt hat, aber nicht mehr abschließen konnte (42.). Nach dem Seitenwechsel eine Schrecksekunde, als Fernando Cabrera plötzlich auf und davon ziehen konnte, aber in Meyer seinen Meister fand (46.). In der Folgezeit wurde Lützelsachsen stärker, doch Friedrichsfeld ließ hinten nur wenig zu, und hatte selbst gute Gelegenheiten. Nach einem langen Ball über die TSG-Abwehr war es dann Wanzek, der aus der Drehung schoss, aber genau die Arme von Lützelsachsens Keeper Philipp Müller fand (59.). Brenzlig wurde es in der 72.Minute, als der eingewechselte Adrian Wetzel nach einem Querschläger im Friedrichsfelder Strafraum zum Kopfball kam, aber zu wenig Druck hinter den Ball brachte – Meyer war zur Stelle. Immer öfter boten sich nun Räume für die Germanen. So war es zweimal Ceesay, der nach schönen Vorarbeiten sein Ziel verfehlte (74., 87.). Ruhe in die am Ende fast schon in Abwehrschlacht ausartende Partie brachte Cengizhan Yavuz. Mit einem sehenswerten Spurt startete er in der eigenen Spielhälfte, spielte mit Mert Altinisik Doppelpass und hatte vor dem Tor noch die Coolness, den Ball an Müller vorbeizuschlenzen zum 2:0-Endstand (89.).

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Stamm, Ceesay, Wanzek (76.Simon), Altinisik, Xayaphone (64.Zipf), Girgin (81.Schenemann), Sillah, Caliskan, Yavuz, Vierling (74.Lamberth)

 


04.09.18

3.SPIELTAG

Germanen melden sich in der Saison an

FC Germania Friedrichsfeld - 1.FC Turanspor Mannheim  4:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist nach den beiden ernüchternden Auftaktniederlagen endlich in der Saison angekommen. Gegen den 1.FC Turanspor Mannheim feierte die Mannschaft von Trainer Matthias Dehoust nach einer disziplinierten Leistung einen verdienten 4:0-Sieg. Bereits in der 9.Minute stellten die Germanen die Weichen auf Sieg: Nach einer Flanke von außen wurde der Ball schön im Strafraum abgelegt, Cengizhan Yavuz kam aus dem Hintergrund angelaufen und schoss überlegt zum 1:0 gegen seinen Ex-Verein ein. Nach einer halben Stunde Spielzeit gab es dann Elfmeter für die Friedrichsfelder, Hakan Girgin war zuvor gefoult worden. Masanneh Ceesay lief an, Mustafa Dogan lenkte die Kugel an den Pfosten, von wo das Leder wieder vor die Füße des Gambiers fiel, der dann zum 2:0 traf (31.). Nach dem Seitenwechsel setzten die Germanen ihr konzentriertes Spiel fort. Benjamin Wanzek setzte nach 56 Minuten einen Freistoß an Freund und Feind vorbei flach ins lange Eck zum 3:0. Kurze Zeit später dezimierten sich die Gäste nach einer gelb-roten Karte für Muhammet Ketencimen wegen Meckerns selbst (64.). Wanzek nutzte die nummerische Überlegenheit und chipte den Ball zum 4:0-Endstand ins Netz (81.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (67.Kölbel), Ceesay (79.Theado), Wanzek, Altinisik, Xayaphone (78.Lamberth), Girgin (68.Simon), Sillah, Caliskan, Yavuz, Vierling

 


26.08.18

2.SPIELTAG

Rote Laterne leuchtet auf der Freien Platte

SpVgg Wallstadt - FC Germania Friedrichsfeld 4:1

(wy) Fehlstart für den FC Germania Friedrichsfeld. Nach der 0:2-Heimniederlage zum Saisonstart folgte in Wallstadt eine 1:4-Niederlage. In der 25.Minute gingen die Gastgeber in Führung. Einen Freistoß aus 18 Metern wehrte FC-Schlussmann Philipp Meyer noch ab, doch Sebastian Baßler stand goldrichtig und staubte aus kurzer Distanz zum 1:0 ab. Wenig später wurde Sebastian Wolf schön in die Gasse bedient und schoss von der Fünf-Meter-Linie ins kurze Eck zum 2:0 (34.). Nach einer knappen Stunde Spielzeit fiel die Entscheidung: Mario Geggus jagte einen Freistoß aus 22 Metern flach an der Mauer vorbei zum 3:0 ins Netz (57.). Die Partie war entschieden, doch Wallstadt packte noch einen drauf: Nach schönem Doppelpass stand Wolf am 16-Meter-Eck und schoss zum 4:0 ein (70.). 120 Sekunden später sah Vincent Zipf die gelb-rote Karte (72.). Immerhin gab es kurz danach noch eine Ergebniskorrektur. Mert Altinisik passte von der Grundlinie zurück und Masanneh Ceesay schoss aus acht Metern zum 4:1-Endstand ein (76.). Nach zwei Spielen steht die Rote Laterne an der Freien Platte.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Ceesay, Altinisik, Simon (56.Yavuz), Xayaphone (69.Stamm), Girgin, Sillah, Caliskan, Kölbel (79.Lamberth), Vierling

 


19.08.18

1.SPIELTAG

Fehlstart für den FC Germania

FC Germania Friedrichsfeld - SV Enosis Mannheim  0:2

(wy) Mit einer Heimniederlage ist der FC Germania Friedrichsfeld in die neue Saison gestartet. Gegen den Aufsteiger SV Enosis Mannheim setzte FC-Coach Matthias Dehoust mit Hakan Girgin und Stefan Vierling zwei Neuzugänge in die Startelf. In der 17.Minute gingen die Gäste durch Suleiman Shukeirik mit 1:0 in Führung.

Im zweiten Durchgang erhöhte Aziz Gitteh für den SV Enosis Mannheim auf 0:2 (67.). Dabei dezimierten sich die Germanen selbst. Benjamin Wanzek war mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden und sah nach der gelben Karte wegen Meckerns die Ampelkarte (67.).

In der Folge gelang es den Germanen nicht mehr, eine Resultatsverbesserung zu erzielen. In der Nachspielzeit sah dann auch Ronald Zink wegen Meckerns die Rote Karte (90.+6).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf (31.Simon), Ceesay, Wanzek, Altinisik, Xayahone, Girgin, Sillah, Caliskan (74.Zink), Kölbel (80.Theado), Vierling

 


 

12.08.18

KREISPOKAL, 2.Runde

Torhüter Meyer hält Sieg fest

FC Germania Friedrichsfeld - FV 08 Hockenheim  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat eine erfolgreiche Generalprobe bestritten und dabei die 3.Runde im Kreispokal erreicht. Gegen den Ligakonkurrenten FV 08 Hockenheim präsentierten sich die Schwarz-Weißen bereits in guter Frühform. Bereits nach 36 Sekunden zitterte das Gebälk des FV-Tores, als Masanneh Ceesay aus 12 Metern volley abzog und das Leder in Wembley-Manier von der Latte vor die Linie sprang (1.). Acht Minuten später zeigte die Anzeigetafel aber doch die Friedrichsfelder Führung an. Nach einem weiten Einwurf von Benjamin Wanzek verlängerte Kebba Sillah und Ceesay stand sträflich allein und köpfte zum 1:0 ein (9.). Die Germanen hatten die Partie mehr im Griff und hätten erhöhen müssen. Ceesay hatte bereits den Hockenheimer Schlussmann Dennis Franz umkurvt, schoss aber aus spitzem Winkel am langen Eck vorbei (18.). Und bei Wanzeks Abschluss nach schöner Rückgabe von Ceesay von der Grundlinie rettete ein Hockenheimer Abwehrbein auf der Linie (34.). Mit der ersten Torchance glich Hockenheim dann aus. Ein schneller Konter, eine Drei-gegen-Zwei-Überzahlsituation, Tobias Hirsch passte auf Marc Riedel und der besorgte das 1:1 – ein Bilderbuchangriff (37.). Danach beschenkte Hockenheim den Gastgeber mit der Führung. Einen harmlosen Ball köpfte Kevin Huber am herausstürzenden Torhüter Dennis Franz vorbei, Ceesay bedankte sich und schob das Spielgerät ins leere Tor (44.). Der zweite Durchgang wurde dann zum Spiel der vergebenen Torchancen. Friedrichsfeld hätte den Deckel nun schon viel früher auf die Partie setzen müssen. Doch Kebba Sillah mit einem 18-Meter-Schuss (46.), Cengizhan Yavuz, der  das lange Eck knapp verfehlte (50.) und Dennis Kölbel, dessen Abschluss nach Pass von Ceesay wegen angeblicher Abseitsposition zurückgepfiffen wurde (55.), verpassten das Erfolgserlebnis. Es sollte kommen, wie es oft kommt. Wer solche Chancen nicht nutzt, wird bestraft. Als Hockenheims Benjamin Marx im Friedrichsfelder Strafraum von den Beinen geholt wurde, zeigte der Unparteiische auf den Punkt. Doch Germania-Schlussmann Philipp Meyer hielt den scharf getretenen Elfmeter von Tobias Hirsch sensationell (64.). Danach hätten Yavuz, der frei vor Franz mit der Pieke einen Heber versuchte (85.) und Ceesay, der alleine aufs Tor zulief (90.+3) scheiterten und hielten die Spannung in der Partie. Mit der letzten Aktion der Partie sah Yavuz wegen wiederholten Foulspiels die gelb-rote Karte (90.+7).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Vierling, Caliskan, Xayaphone – Girgin, Sillah, Kölbel – Simon (60.Zink), Wanzek, Altinisik (90.+3 Theado) – Ceesay (90.+6 Lamberth)

 


04.08.18

KREISPOKAL, 1.Runde

Germanen lassen nichts anbrennen

FV Brühl II - FC Germania Friedrichsfeld  2:5

(wy) Die Gastgeber erhielten Verstärkung aus dem Landesliga-Team. Das erste Ausrufezeichen setzten jedoch die Germanen. Nach einem Pass von Hakan Girgin auf Benjamin Wanzek landete dessen Ball am Pfosten des Brühler Tores, beim Abpraller war Mert Altinisik einen Moment zu unentschlossen (2.). Blitzschnell ging es dann jedoch auf die Gegenseite, was den Hausherren die Führung brachte. Nach einem langen Ball über die Außenbahn ging Markus Schulze auf und davon und blieb auch noch vor dem Tor eiskalt und schob zum 1:0 ein (3.). Sieben Minuten später landete ein weiter Einwurf von Fabian Schulze auf dem Kopf von Markus Schulze und mit Hilfe des Innenpfostens sprang der Ball ins Netz - 2:0 (10.). Dennoch konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Friedrichsfeld heute für die Brühler eine Nummer zu groß ist. Routiniert kehrten die Germanen ins Spiel zurück und Benjamin Wanzek zirkelte einen 18-Meter-Freistoß ins Torwarteck zum 2:1-Anschlusstreffer (15.). Auf der Gegenseite verpasste ein Weitschuss von Markus Mitsch nur knapp das Friedrichsfelder Tor. Die Partie auf Null stellte dann jedoch Masanneh Ceesay, der schön angespielt wurde und im zweiten Anlauf gegen Brühls Schlussmann Deniz Tanyeri erfolgreich war (30.). Kurz vor dem Pausenpfiff lenkte Brühls Karim Hammami eine scharfe Hereingabe von Wanzek fast ins eigene Netz (43.). Nach dem Seitenwechsel ließ Friedrichsfeld den Ball laufen. Nach einer Flanke von Wanzek köpfte Kebba Sillah Friedrichsfeld erstmals in Front (54.). Kurz danach verwandelte Tugay Caliskan einen Foulelfmeter zum 2:4 (60.) und Wanzek markierte nach Hacke-Vorlage von Ceesay das 2:5 (73.). Danach brannte nichts mehr an, Neuzugang Christian Simon zwang Brühls Schlussmann Tanyeri in der Schlussphase mit einem Schlenzer noch zu einer Glanzparade (87.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Xayaphone, Caliskan, Vierling (75.Lamberth) – Kölbel, Sillah, Zipf (66.Yavuz), Girgin – Altinisik (66.Simon), Wanzek (75.D.Demiral), Ceesay

 


31.07.18

TESTSPIEL

Tugay Caliskan in Uwe-Seeler-Manier

VfB Lampertheim - FC Germania Friedrichsfeld  1:3

(wy) Beim südhessischen A-Ligisten landeten die Germanen einen weiteren Vorbereitungserfolg. Mit 3:1 siegten die Friedrichsfelder beim VfB Lampertheim. Wieder einmal war eine Standardsituation Auslöser für die Germania-Führung. Mert Altinisik führte einen Freistoß auf Dennis Schenemann aus und dessen Flanke von der Grundlinie fand genau den Kopf von Cengizhan Yavuz, der das 0:1 besorgte (14.). Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Kevin Haberkorn für die Lampertheimer ausgleichen (39.). Nach dem Seitenwechsel erwischten die Schwarz-Weißen dann den besseren Start: Benjamin Wanzek schlug einen Diagonalball auf Mert Altinisik, der bediente Dennis Kölbel und dessen Schuss landete im Tornetz zum 1:2 (48.). Nur kurze Zeit später bereits das 1:3: Nach einem Freistoß von Wanzek war Tugay Caliskan in Uwe-Seeler-Manier mit dem Hinterkopf zur Stelle und besorgte den Endstand (55.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ari – Lamberth (46.Vierling), Zink, Schenemann (46.Girgin), Altinisik, Simon, Sillah (46.Zipf), K.Tserepis (46.Wanzek), Theado (46.Kölbel), D.Demiral (46.Caliskan), Yavuz

 


29.07.18

TESTSPIEL

Germanen besiegen Landesliga-Aufsteiger

FC Germania Friedrichsfeld - FT Kirchheim  4:3

(wy) Gegen den Landesliga-Aufsteiger setzte der FC Germania Friedrichsfeld seine erfolgreiche Testspielreihe mit vielen Toren fort. Bereits früh erzielte Cengizhan Yavuz nach einem schönen Diagonalpass von Benjamin Wanzek in den freien Raum das 1:0 (7.). In der 14.Minute glichen die Heidelberger durch Manuel Braun aus. Doch noch vor der Halbzeit legten die Germanen noch einmal vor. Wieder war es Tugay Caliskan, der sich derzeit in hervorragender Verfassung befindet. Wanzek hatte einen Eckball auf den kurzen Pfosten geflankt, Kebba Sillah verlängerte auf den dahinter postierten Caliskan und der köpfte zum 2:1 ein (39.). Wieder war ein Eckball der Auslöser für das 3:1. Hakan Girgin nahm nach dem Eckstoß aus dem Rückraum Maß und schoss Stefan Vierling an, der dem Ball letztlich eine unhaltbare Wendung verlieh (68.). Dann nahmen sich die Friedrichsfelder eine Auszeit, so dass Kevin Limbeck (75.) und Robby Lange (77.) innerhalb von 120 Sekunden ausgleichen konnten. Doch der Schlussspurt gehörte den Germanen. Eine schöne Kombination über Wanzek, der Mert Altinisik schön im freien Raum bediente, und dieser passte direkt auf Masanneh Ceesay, der zum 4:3 einschießen konnte (78.). Den Schlusspunkt setzte Ronald Zink per Foulelfmeter, nachdem zuvor Ceesay gefoult worden war (89.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Ceesay, Wanzek, Xayaphone, Girgin, Sillah, Caliskan, Theado, Yavuz, Vierling // Eingewechselt: Lamberth, Zink, Altinisik, K.Tserepis, Simon, Yenice

 


26.07.18

TESTSPIEL

Offener Schlagabtausch im Testspiel

Eintracht Wald-Michelbach II - FC Germania Friedrichsfeld  4:3

(wy) Beim hessischen Kreisoberligisten gab es für den FC Germania Friedrichsfeld eine 3:4-Niederlage. Maximilian Gärtner brachte die Bergsträßer zum 1:0-Pausenstand in Führung (32.). Nach dem Seitenwechsel erhöhte Frank Hirschhausen auf 2:0 (52.), ehe die Friedrichsfelder ihre besten zehn Minuten der Partie abriefen. Tugay Caliskan markierte nach einem Eckball im Nachschuss den 2:1-Anschlusstreffer (55.). Vier Minuten später war die Partie auf Null gedreht, als Masanneh Ceesay eine Flanke von Hakan Girgin zum 2:2 in die Maschen setzte (59.). Und erneut nur kurze Zeit später war es Christian Simon, der eine schöne Ablage von Ceesay zur Friedrichsfelder 3:2-Führung nutzte (63.). Doch noch einmal erfuhr das Geschehen eine Wendung. Zuerst glich Hirschhausen für Wald-Michelbach II aus (68.), dann erzielte Lars-Eric Schwinn den 4:3-Siegtreffer für die Eintracht. FC-Trainer Matthias Dehoust wagte an diesem Tag ein Experiment und ließ die Friedrichsfelder mit Dreierkette agieren.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ari - Zipf (65.Vierling), Lamberth, Ceesay, Altinisik, Simon, Xayaphone (65.Sillah), Girgin, Caliskan, D.Demiral (46.Kölbel), Gökmen

 


23.07.18

TESTSPIEL

Feuerwerk in der Anfangsphase

FC Germania Friedrichsfeld - SC Pfingstberg/ Hochstätt  5:1

(wy) 20 Minuten lang Demonstration und Feuerwerk legten die Germania-Fußballer gegen den A-Ligisten SC Pfingstberg/ Hochstätt aufs Parkett, dann stand es bereits 4:0. Den Auftakt machte Tugay Caliskan, der nach einer Eckballvariante von Dennis Kölbel und Konstantinos Tserepis profitierte und zum 1:0 traf (5.). Erneut Caliskan war es dann, der einen Freistoß von Benjamin Wanzek mit der Brust über die Linie drückte (10.). Und nur drei Zeigerumdrehungen später hatte Caliskan seinen Acht-Minuten-Hattrick im Trikot des FC Germania perfekt gemacht, als er einen Foulelfmeter - Tserepis war zuvor gelegt worden - im Pfingstberger Tor versenkte (13.). Kebba Sillah durchkreuzte dann die Caliskan-Gala und verwandelte eine Eckballverlängerung zum 4:0 (17.). Friedrichsfeld bestimmte weiterhin das Geschehen auf der Freien Platte und noch vor der Pause erhöhte Cengizhan Yavuz nach toller Vorarbeit von Benjamin Wanzek und klugem Rückpass von Tserepis auf 5:0 (43.). Im zweiten Durchgang wechselten beide Teams durch und in der 72.Minute verkürzte der A-Ligist noch auf 5:1.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ari - Zipf, Wanzek, Xayaphone, Sillah, K.Tserepis (46.Ceesay), Caliskan (56.Y.Demiral), Kölbel, Yavuz, Vierling, D.Demiral

 


19.07.18

TESTSPIEL

Germanen stellen Landesligisten vor Probleme

FV Brühl - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Eine knappe 1:2-Niederlage war dem FC Germania Friedrichsfeld beim Testspiel beim Landesligisten FV Brühl beschieden. Dabei hatte die Elf von Trainer Matthias Dehoust den klassenhöheren Gegner, der die Schwarz-Weißen noch in der Winterpause mit 7:0 deklassiert hatte, am Rande einer Niederlage. Friedrichsfeld nahm von Beginn an das Heft in die Hand und belohnte sich auch früh mit der verdienten Führung: Nach einem erfolgreich bestrittenen Zweikampf von Kebba Sillah wurde Masanneh Ceesay in die Tiefe geschickt, dessen Querpass vor das Brühler Tor wurde von den Gastgebern verunglückt in die Füße von Benjamin Wanzek gespielt und dieser verwandelte zum 0:1 (12.). Spielerisch blieb es im weiteren Verlauf ein Duell auf Augenhöhe. Erst in der 35.Minute nutzte Alexander Cermak für die Gastgeber eine Torchance zum Ausgleich. In der Pause wechselte Trainer Matthias Dehoust durch, dennoch rieb sich die FC-Mannschaft weiterhin auf und blieb ebenbürtig. In der 58.Minute markierte Canay Keklik doch noch das 2:1 für die Gastgeber. Anschließend parierte Germania-Keeper Philipp Meyer noch einen Elfmeter und verhinderte eine höhere Niederlage, die nicht verdient gewesen wäre.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer - Zipf, Ceesay, Wanzek, Altinisik, Girgin, Sillah, Caliskan, Kölbel, Yavuz, Vierling // Eingewechselt: Lamberth, Stamm, Zink, Simon, Xayaphone, K.Tserepis

 


13.07.18

PERSONALIE

Germanen verpflichten Deniz Demiral

(wy) Er ist mit einem in Friedrichsfeld nicht gerade unbekannten Namen gesegnet. Mit Rafet, Ziya und Niyazi Demiral hat schon eine Generation der Familie beim FC Germania Fußball gespielt. Auch in der Jugendabteilung taucht der Name hier und da wieder auf. Nun gelang es, einen weiteren Demiral auf die Freie Platte zu locken. Deniz Demiral, der seine fußballerische Ausbildung unter anderem beim SV Sandhausen genossen hat, wechselte mit sofortiger Wirkung auf die Freie Platte und erweitert den Kader von Trainer Matthias Dehoust. „Er ist sehr talentiert und soll nun bei uns seinen Schliff bekommen“, lobt ihn Dehoust. Der 22-Jährige kam in der Saison 2015/ 16 für den TSV Wieblingen in der Landesliga Rhein-Neckar auf zehn Einsätze. Danach spielte er aufgrund seines Studiums aus zeitlichen Gründen nur noch in der zweiten Mannschaft der Heidelberger in der A- und B-Klasse. Inzwischen ist Demiral bereits im ersten Testspiel gegen die TSG Rheinau aufgelaufen und trug sich mit einem Treffer in die Torschützenliste ein. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Mittelfeldspieler einen guten Start auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit.

 


11.07.18

TESTSPIEL

Germanen mit gutem ersten Test

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Rheinau  4:2

(wy) Einen gelungenen Einstand in die Testspielserie zur kommenden Saison feierte der FC Germania Friedrichsfeld. Gegen den A-Ligisten TSG Rheinau gab es nach einer starken ersten Halbzeit und einer 4:0-Pausenführung einen 4:2-Sieg. Mit Christian Simon, Deniz Demiral und Hakan Girgin konnten die Germania-Fans zwei Neuzugänge in der Startformation bewundern. Simon war es auch, der nach toller Vorarbeit von Tugay Caliskan die frühe FC-Führung markierte (4.). Nur zwölf Minuten später war es dieselbe Co-Produktion, erneut passte Caliskan genial auf Simon und dieser schnürte seinen Doppelpack mit dem 2:0 (16.). Nach einem Foul an Mert Altinisik zeigte der Unparteiische in der 21.Minute auf den Elfmeterpunkt. Caliskan lief an und erzielte das 3:0. Kurz vor der Pause legte Deniz Demiral das 4:0 nach. In der Halbzeit wechselte FC-Coach Matthias Dehoust durch, so dass nach dem Seitenwechsel die Rheinauer besser ins Spiel kamen. Der Ex-Germane Ibo Yazici verkürzte auf 4:1 (73.) und Calogero Palumbo (83.) markierte den 4:2-Endstand.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm, Ceesay, Wanzek, Altinisik, Simon, Xayaphone, Girgin, Caliskan, Kölbel, D.Demiral – Eingewechselt: Belovic, Y.Demiral, Lamberth, Zink, K.Tserepis, Theado, Mitov

 


06.07.18

PERSONALIE

Ninoslav Mitov wechselt auf die Freie Platte

(wy) Ninoslav Mitov ist der Neuzugang Nummer fünf für den FC Germania Friedrichsfeld für die bevorstehende neue Saison. Der Angreifer spielte in den vergangenen beiden Jahren für den Kreisligisten FK Srbija Mannheim und erzielte in  35 Spielen fünf Tore. „Wir waren schon einmal an Nino dran. Damals hatte er sich aber für eine andere Perspektive entschieden“, schildert FC-Trainer Matthias Dehoust. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt zusammengekommen sind.“ Mitov ist ein klassischer Strafraumstürmer, hatte aber beim FK Srbija Mannheim auf dieser Position große Konkurrenz, so dass er nur Teileinsätze zu verbuchen hatte. In der Saison 2014/ 15 kam der 25-Jährige für den pfälzischen Verbandsligisten Ludwigshafener SC zu 23 Einsätzen, in denen ihm sechs Treffer gelangen. 2016 wechselte er auf die andere Rheinseite und schloss sich dem Kreisliga-Aufsteiger FK Srbija Mannheim an, für den er nun zwei Jahre aktiv war. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Mitov einen verletzungsfreien Start und viel Erfolg auf der Freien Platte.

 


02.07.18

MELDUNG

Germanen starten ins Training

(wy) In dieser Woche startete der FC Germania Friedrichsfeld nach der wohl kürzesten Sommerpause aller Zeiten in die Vorbereitung. „Ich glaube, so früh sind wir noch nie gestartet“, blickte Geschäftsführer Andi Nowey zurück, gleichzeitig aber voraus auf die bereits am 19.August startende Punkterunde. Zum Aufgalopp war noch nicht der komplette Kader anwesend, dennoch konnte man sich einen ersten Eindruck von den Neuzugängen Yavuz Cengizhan, Hakan Girgin (beide 1.FC Turanspor Mannheim), Stefan Vierling (ASV Feudenheim) und Christian Simon (FC Badenia Hirschacker) verschaffen. Ein weiterer Zugang wird vermutlich am Freitag ins Training einsteigen, zudem stellte sich ein weiterer Nachwuchsakteur vom TSV Wieblingen vor. Trainer Matthias Dehoust hat für die Vorbereitungsphase zahlreiche Trainings- und Laufeinheiten sowie sieben Testspiele vereinbart, hinzu kommt der Kreispokal, deren erste Runden am kommenden Samstag ausgelost werden. „Wir konnten uns insgesamt breiter aufstellen und ich denke, dass wir eine gute Mischung haben und mit unseren Neuzugängen einen guten Griff gelandet haben“, freut sich Dehoust auf die bevorstehende Spielzeit. Einen ersten Eindruck von der neuen Mannschaft kann man sich bereits am nächsten Mittwoch verschaffen, wenn die Germanen den A-Ligisten TSG Rheinau zum ersten Test empfangen.

 


22.06.18

PERSONALIE

FC Germania verpflichtet Christian Simon

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat mit Christian Simon den Neuzugang Nummer vier präsentiert. Der Offensivspieler war in den letzten beiden Jahren in der Kreisklasse B für den FC Badenia Hirschacker aktiv und zählte dort zu den Leistungsträgern. In der abgelaufenen Saison erzielte der 28-Jährige bei den Schwetzingern 21 Tore in 29 Partien. Dabei gelang ihm in den Partien gegen den FC Hochstätt Türkspor II (8:0), den FC Viktoria Neckarhausen II (6:3), den SV Rohrhof II (4:0) und die TSG Rheinau II (10:4) jeweils ein Dreierpack für sein Team.

„Wir haben den Weg von Christian Simon verfolgt und freuen uns jetzt sehr, dass er die Herausforderung annimmt und zu uns stößt“, sagt FC-Trainer Matthias Dehoust. 2017 war Simon vom A-Ligisten TSG Eintracht Plankstadt II zum FC Badenia Hirschacker gewechselt, verpasste aber die Ambitionen des Klubs, in die A-Klasse aufzusteigen. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Rechtsfuß einen guten und verletzungsfreien Start auf der Freien Platte. 

 


12.06.18

PERSONALIE

Hakan Girgin schließt sich Germanen an

(wy) Mit Hakan Girgin kommt nach Yavuz Cengizhan ein weiterer Akteur vom Ligakonkurrenten 1.FC Turanspor Mannheim zum FC Germania Friedrichsfeld. Girgin ist im Defensivbereich flexibel einsetzbar und war insbesondere in der Punktpartie gegen die Germanen auf der Außenbahn beheimatet.

Der 20-Jährige kommt mit der Empfehlung von 39 Kreisliga-Begegnungen in den letzten beiden Jahren auf die Freie Platte. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Zweimal ist er auch in der B-Klasse für den 1.FC Turanspor Mannheim II aufgelaufen.

„Hakan ist uns im Spiel gegen uns Ende April aufgefallen. Er hat mächtig Wirbel gemacht und wir erhoffen uns, dass er das mit zu uns herüberbringt“, erklärt FC-Coach Matthias Dehoust. Girgin verbrachte sein letztes A-Jugend-Jahr beim Ludwigshafener SC, wo er zu einem Kurzeinsatz in der Regionalliga Südwest im Spiel gegen die JSG Saarlouis kam. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Hakan Girgin einen erfolgreichen Start auf der Freien Platte.    

 


06.06.18

PERSONALIE

Yavuz Cengizhan wechselt auf die Freie Platte

(wy) Einen weiteren Neuzugang kann der FC Germania Friedrichsfeld präsentieren. Vom Ligakonkurrenten 1.FC Turanspor Mannheim wechselt Yavuz Cengizhan auf die Freie Platte. „Yavuz ist vornehmlich im Mittelfeld sowohl auf den Flügeln wie auch im Zentrum einsetzbar“, verortet Trainer Matthias Dehoust die Neuerwerbung. Der 23-jährige großgewachsene Spieler absolvierte in der vergangenen Saison für den 1.FC Turanspor insgesamt 24 Saisonspiele, davon 19 von Beginn an, und erzielte dabei drei Treffer.

Unter anderem stand er auch im Rückspiel gegen den FC Germania Friedrichsfeld (2:1) über 90 Minuten auf dem Feld. In der Vorrunde erzielte Cengizhan in der B-Klasse gegen die zweite Mannschaft des FC Germania Friedrichsfeld beim 6:2-Sieg einen Treffer. Es war einer von vier Einsätzen von Cengizhan in der B-Liga-Mannschaft der Türken in der abgelaufenen Spielzeit. „Yavuz ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse und dürfte super in unser Team passen“, erklärt Dehoust. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Yavuz Cengizhan einen tollen Start auf der Freien Platte.  

 


05.06.18

PERSONALIE

Stefan Vierling verstärkt den FC Germania

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld kann nur wenige Tage nach Saisonende den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit präsentieren. Vom ASV Feudenheim kommt Stefan Vierling, der zuletzt Kapitän beim A-Ligisten war und nun auf seine ehemaligen Mitspieler Sebastian Stamm und Michael Pust trifft. In der vergangenen Saison lief der Defensivspezialist insgesamt 14 Mal in der Kreisklasse A2 für den ASV Feudenheim auf und erzielte beim 2:5 bei der SpVgg 07 Mannheim einen Saisontreffer.

Von 2012 bis 2014 spielte der 26-Jährige zwei Jahre lang für den FC Sportfreunde Dossenheim in der Landesliga und kam insgesamt auf 32 Partien, ehe ihn ein Kreuzbandriss außer Gefecht setzte. „Stefan hat uns mit seiner teamorientierten Art charakterlich überzeugt. Sportlich steht außer Frage, dass er für uns eine Bereicherung sein wird“, freut sich FC-Trainer Matthias Dehoust über den Neuzugang. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Vierling einen guten und verletzungsfreien Start auf der Freien Platte.