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Spielplan der Kreisliga Mannheim

SV Enosis Mannheim (H)            0:2

SpVgg Wallstadt (A)                     1:4

1.FC Turanspor Mannheim (H)  4:0

TSG Lützelsachsen (A)                 5:2

SC Rot-Weiß Rheinau (H)            2:1

SC 08 Reilingen (A)                       3:2

FK Srbija Mannheim (H)              3:2

FV 08 Hockenheim (A)                 3:3
TSG 62/ 09 Weinheim II (H)        4:1

18.10.   VfB Gartenstadt II (A)

28.10.   TSV Amicitia Viernheim (H)
04.11.   Spvgg 06 Ketsch II (A)

11.11.   FV Leutershausen (A)

18.11.   MFC 08 Lindenhof (H)

25.11.   MFC Phönix Mannheim (A)
02.12.   SV Enosis Mannheim (A)

 


01.10.18

7.SPIELTAG

Germanen schlagen in der Nachspielzeit zurück

FC Germania Friedrichsfeld - FK Srbija Mannheim 3:2

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld feierte mit dem 3:2 gegen den FK Srbija Mannheim seinen fünften Sieg in Folge und kletterte nun auf Rang zwei des Klassements. In einer hochklassigen und rassigen Begegnung warfen die Friedrichsfelder gegen den spielstarken Kontrahenten eine gehörige Portion Kampf und Engagement in die Waagschale. Dies wurde bereits früh belohnt: Nach einem Foul an Stefan Vierling zeigte der Unparteiische zum ersten Mal auf den Punkt. Tugay Caliskan lief an und ließ dem gegnerischen Torhüter keine Abwehrchance – 1:0 (19.). Kurz vor dem Pausenpfiff ertönte ein weiteres Mal die Pfeife des Schiedsrichters, als Benjamin Wanzek im Srbija-Strafraum zu Boden ging. Erneut schnappte sich Caliskan das Spielgerät, lief zum Elfmeterpunkt und verwandelte eiskalt zum 2:0 (42.). Doch eines war an diesem Tag klar: Der FK Srbija Mannheim ist zu keiner Zeit abzuschreiben. Insbesondere beim Spiel in die Spitze legten die Gäste eine ungeheure Spielstärke an den Tag. Aus einer unübersichtlichen Situation heraus erzielte Boban Peric auch in der 63.Minute den Anschlusstreffer. In der 82.Minute kam Cengizhan Yavuz frei zum Schuss, konnte aber nicht für die Vorentscheidung sorgen. Dann aber kurz vor Schluss ging es bei den Gästen wieder einmal sehr schnell und Luka Stanisic konnte den Konter zum 2:2 abschließen (88.). Doch nun sollte der Vizemeister der Vorsaison den gegenwärtigen Siegeswillen der Germanen zu spüren bekommen. Nach toller Vorarbeit von Wanzek war es Kebba Sillah, der zum 3:2 vollstreckt (90.). In der Nachspielzeit wurde es dann noch turbulent. Zuerst sah Friedrichsfelds Sebastian Stamm die Ampelkarte (90.+3), kurz danach ging auch Aleksandar Sorda mit Rot vom Feld (90.+4). Zuvor konnte es sich Dennis Schenemann noch erlauben, einen Elfmeter zu verschießen (90.+3).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm, Caliskan (66.Lamberth), Vierling, Girgin – Sillah, Xayaphone (84.Zipf) – Yavuz, Wanzek, Altinisik – Ceesay (70.Schenemann)

 


23.09.18

6.SPIELTAG

Schlusszeremonie durch Dennis Kölbel

SC 08 Reilingen - FC Germania Friedrichsfeld  2:3

(bk/ wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt in der Erfolgsspur. Auch das vierte Spiel in Folge brachte einen Dreier. Reilingen startete stark und schnürte die Germanen in der ersten halben Stunde förmlich ein. Das 1:0 in der 8.Minute war die logische Konsequenz; Axel Brandenburgers Schuss aus der Drehung wurde von Dennis Lamberth zum 1:0 ins eigene Tor gelenkt. Nur eine Minute später war es Steffen Schmitt, dessen Schuss von Philipp Meyer im Gästetor über die Latte gelenkt werden konnte. Gegen Ende der ersten Hälfte kamen die Friedrichsfelder besser ins Spiel, ohne jedoch zu nennenswerten Chancen gegen die gut aufgelegte Reilinger Abwehr zu kommen. So blieb es bis zum Halbzeitpfiff des sehr gut leitenden Unparteiischen Andre Rumrich aus Schriesheim beim 1:0. Mit sehr viel Power kamen die Germanen aus der Pause. Jetzt drängten sie auf den Ausgleich. Bei einem gut vorgetragenen Konter hatte SC-Spieler Steffen Schmitt Pech, dass seine Direktabnahme knapp über dem Tor Landete (58.). Zwei Minuten später folgte der sich abzeichnende Ausgleich, als Sebastian Stamm sträflich frei zum 1:1 vollenden konnte. Nur vier Minuten später eine ganz starke Szene von Matthias Herrmann, der mit einem Lupfer Axel Brandenburger frei spielte, der den Zuckerpass zur erneuten Führung für Reilingen nutzen konnte. Gästekapitän Benjamin Wanzek erwischte Reilingens Torspieler in der 70.Minute auf dem falschen Fuß und erzielte das 2:2. Jetzt war es ein Spiel auf Messers Schneide. Nachdem die Reilinger Chancen von Patrick Rittmaier in der 71. und 81., sowie Axel Brandenburger in der 73.Minute nicht verwerten konnten, entschied der eingewechselte Dennis Kölbel in der 87.Minute die Partie, als er einen schön vorgetragenen Spielzug mühelos zum 3:2-Siegtreffer abschließen konnte

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (60.Schenemann), Caliskan, Lamberth, Girgin – Sillah (70.Simon), Xayaphone – Yavuz (81.Kölbel), Wanzek, Altinisik (88.Theado) – Ceesay

 


17.09.18

5.SPIELTAG

Dritter Germania-Sieg in Folge bricht Rheinauer Nimbus

FC Germania Friedrichsfeld - SC Rot-Weiß Rheinau  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld konnte auch das dritte Spiel in Folge erfolgreich bestreiten und brachte gleichzeitig dem SC Rot-Weiß Rheinau die erste Saisonniederlage bei. Vom Anpfiff weg boten beide Teams eine engagierte Leistung in einem auf hohen Niveau stehenden Kreisliga-Match. Für die Gastgeber ergab sich ein Auftakt nach Maß. Nach einem Eckstoß von Benjamin Wanzek verlängerte Mert Altinisik am ersten Pfosten, Tugay Caliskan landete das Leder vor den Füßen und der Defensivspezialist verwandelte zum 1:0 (3.). Die Schockwirkung bei den Gästen wirkte nur kurzfristig, denn bereits in der 8.Minute hätte der Ausschlag wieder zugunsten der Rot-Weißen gehen können. Ein Freistoß aus dem Halbfeld wurde von der Germania-Mauer abgefälscht vor die Füße von Salvatore Vullo, der volley abzog und FC-Torsteher Philipp Meyer zu einer Glanzparade zwang. Dann jedoch hatten die Friedrichsfelder, die vom umsichtigen und starken Meyer sowie der gut organisierten Defensivkette gesteuert wurden, das Geschehen weitgehend im Griff. Kebba Sillah verpasste es, gegen seinen Ex-Klub zu erhöhen, als er die Pieke auspackte, aber links verzog (14.). Zwei Minuten später brandete aber erneuter Jubel auf der Freien Platte auf: Nach einem von Wanzek getretenen Eckstoß versank der Rheinauer Strafraum in einem Tohuwabohu, Masanneh Ceesay bedankte sich und schob ein zum 2:0 (16.). Danach versuchten die Gäste, das Geschehen an sich zu reißen. Friedrichsfeld verlegte sich auf die Sicherung des Defensivverbundes, so dass Torchancen bis zum Pausenpfiff  Mangelware wurden. Auch der zweite Durchgang verlief ähnlich, barg aber nach dem 2:1-Anschlusstreffer durch Vullo (72.) noch eine Prise Spannung mehr. Bedeutungslos – mit Ausnahme der nach sich ziehenden Sperre – war die Ampelkarte für Vincent Zipf in der Nachspielzeit wegen Meckerns (90.+5).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (60.Schenemann), Caliskan (78.Lamberth), Vierling, Girgin – Sillah, Xayaphone – Yavuz (87.Simon), Wanzek, Altinisik – Ceesay (80.Zipf)

 


10.09.18

4.SPIELTAG

Germanen bestätigen Pokalerfolg gegen Lützelsachsen

TSG Lützelsachsen - FC Germania Friedrichsfeld  2:5

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld feierte nach dem 2:0 im Kreispokal mit dem 5:2 den zweiten Sieg gegen die TSG Lützelsachsen innerhalb von nur fünf Tagen. Unter dem Strich war das Ergebnis für die Schwarz-Weißen absolut in Ordnung. Nach einer guten Startphase der Hausherren kamen die Friedrichsfelder immer besser ins Spiel und vergaben ihre ersten beiden Großchancen mit einer fast schon leichtsinnigen Fahrlässigkeit. Lützelsachsens Schlussmann Philipp Müller spielte einen Abstoß direkt in die Füße von Masanneh Ceesay, dieser bediente Benjamin Wanzek, der zweimal an Müller scheiterte und beim dritten Mal ans Aluminium schoss (13.). Zwei Minuten später war es nochmal Wanzek, der freistehend vor Müller mit einem Lupfer am TSG-Schlussmann scheiterte (15.). Doch auch die Hausherren meldeten Ansprüche auf einen Torerfolg. Nach einem langen Ball in den Lauf von Matthias Schröder, haute dieser den Ball etwas unbedarft ins Ballfangnetz hinter dem Tor (18.). Wenig später zielte der Lützelsachsener besser, hatte aber die Rechnung ohne FC-Schlussmann Philipp Meyer gemacht, der den Schuss von Schröder parierte (27.). Zwei Minuten später jubelten aber die Friedrichsfelder. Nach einem Pass in die Tiefe von Wanzek ging Ceesay auf und davon und traf trocken mit links ins Netz zum 0:1 (29.). Zehn Minuten später schlenzte der agile Cengizhan Yavuz eine Flanke ins Zentrum, Lützelsachsens Jan Restle hielt den Schlappen hin und lupfte den Ball über den eigenen Keeper hinweg ins Tor zum 0:2 (39.). Zwar traf Edin Muharemovic kurz vor der Pause nochmal das Außennetz des Friedrichsfelder Tores (41.), doch hielten sich die Germanen schadlos. Nach dem Seitenwechsel erst einmal eine Schrecksekunde für das FC-Team, als Konstantin Beutel plötzlich auf und davon ging, aber an Meyer scheiterte (46.). Dann kam der Gala-Auftritt von Wanzek. Zunächst zirkelte er einen 18-Meter-Freistoß sehenswert ins Tordreieck zum 0:3 (52.), sechs Minuten später ließ er zwei Lützelsachsener Spieler ins Leere laufen und schoss ins lange Eck zum 0:4 (58.). Doch wer nun dachte, das Endresultat könnte nur eine Frage der Höhe werden, sah sich getäuscht. Meyer war beim Schuss von Muharemovic zwar noch zur Stelle, den Nachschuss platzierte Robert Spahn jedoch im Friedrichsfelder Tor – 1:4 (61.). Als Spahn zehn Minuten später per Foulelfmeter noch das 2:4 nachlegte, mussten die Germanen wieder den Schalter umlegen. Dies gelang kurz danach, als auch Tugay Caliskan zum Strafstoß anlaufen durfte und sicher zum 2:5-Endstand verwandelte (78.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Lamberth, Stamm (73.Schenemann), Ceesay, Wanzek (79.Simon), Altinisik, Xayaphone (68.Zipf), Girgin, Sillah, Caliskan (82.Zink), Yavuz

 


06.09.18

KREISPOKAL, 3.Runde

Germanen bewältigen 3.Pokalrunde

FC Germania Friedrichsfeld -TSG Lützelsachsen  2:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat die Drittrundenpartie im Mannheimer Kreispokal mit einem 2:0 gegen die TSG Lützelsachsen erfolgreich bestritten. Dabei hatten die Hausherren die Partie bis auf wenige Ausnahmen weitestgehend im Griff, die Gäste scheiterten hingegen ein ums andere Mal an ihrer eigenen Chancenverwertung. Friedrichsfeld begann gut und hatte die bessere Spielanlage. Als die Aktionen der Schwarz-Weißen zwingender wurden, ergab sich auch umgehend Zählbares. Zuerst rauschte ein Freistoß von Benjamin Wanzek aus 22 Metern noch knapp links am Tor vorbei (19.). Eine Minute später hatte der FC-Kapitän aber mehr Schussglück. Nach einer scharfen Hereingabe von Masanneh Ceesay stand Wanzek am zweiten Pfosten und haute das Leder im Rutschen zum 1:0 ins Netz (20.). Die große Gelegenheit zu erhöhen hatte kurze Zeit später Ceesay, der nach schönem Zuspiel von Kebba Sillah noch zwei TSG-Akteure stehen ließ, den Ball aber am langen Eck vorbeischoss (24.). Die ersten Ausrufezeichen der Gäste standen in der 30.Minute nach einem Kopfball von Robert Spahn nach Eckstoß und in der 38.Minute mit einem Weitschuss von Spahn, den FC-Torsteher Philipp Meyer stark parierte, zu Buche. Kurz vor der Pause noch eine Chance für Sillah, der nach einem Pass in die Tiefe von Wanzek den Ball am Torwart vorbeigelegt hat, aber nicht mehr abschließen konnte (42.). Nach dem Seitenwechsel eine Schrecksekunde, als Fernando Cabrera plötzlich auf und davon ziehen konnte, aber in Meyer seinen Meister fand (46.). In der Folgezeit wurde Lützelsachsen stärker, doch Friedrichsfeld ließ hinten nur wenig zu, und hatte selbst gute Gelegenheiten. Nach einem langen Ball über die TSG-Abwehr war es dann Wanzek, der aus der Drehung schoss, aber genau die Arme von Lützelsachsens Keeper Philipp Müller fand (59.). Brenzlig wurde es in der 72.Minute, als der eingewechselte Adrian Wetzel nach einem Querschläger im Friedrichsfelder Strafraum zum Kopfball kam, aber zu wenig Druck hinter den Ball brachte – Meyer war zur Stelle. Immer öfter boten sich nun Räume für die Germanen. So war es zweimal Ceesay, der nach schönen Vorarbeiten sein Ziel verfehlte (74., 87.). Ruhe in die am Ende fast schon in Abwehrschlacht ausartende Partie brachte Cengizhan Yavuz. Mit einem sehenswerten Spurt startete er in der eigenen Spielhälfte, spielte mit Mert Altinisik Doppelpass und hatte vor dem Tor noch die Coolness, den Ball an Müller vorbeizuschlenzen zum 2:0-Endstand (89.).

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Stamm, Ceesay, Wanzek (76.Simon), Altinisik, Xayaphone (64.Zipf), Girgin (81.Schenemann), Sillah, Caliskan, Yavuz, Vierling (74.Lamberth)

 


04.09.18

3.SPIELTAG

Germanen melden sich in der Saison an

FC Germania Friedrichsfeld - 1.FC Turanspor Mannheim  4:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld ist nach den beiden ernüchternden Auftaktniederlagen endlich in der Saison angekommen. Gegen den 1.FC Turanspor Mannheim feierte die Mannschaft von Trainer Matthias Dehoust nach einer disziplinierten Leistung einen verdienten 4:0-Sieg. Bereits in der 9.Minute stellten die Germanen die Weichen auf Sieg: Nach einer Flanke von außen wurde der Ball schön im Strafraum abgelegt, Cengizhan Yavuz kam aus dem Hintergrund angelaufen und schoss überlegt zum 1:0 gegen seinen Ex-Verein ein. Nach einer halben Stunde Spielzeit gab es dann Elfmeter für die Friedrichsfelder, Hakan Girgin war zuvor gefoult worden. Masanneh Ceesay lief an, Mustafa Dogan lenkte die Kugel an den Pfosten, von wo das Leder wieder vor die Füße des Gambiers fiel, der dann zum 2:0 traf (31.). Nach dem Seitenwechsel setzten die Germanen ihr konzentriertes Spiel fort. Benjamin Wanzek setzte nach 56 Minuten einen Freistoß an Freund und Feind vorbei flach ins lange Eck zum 3:0. Kurze Zeit später dezimierten sich die Gäste nach einer gelb-roten Karte für Muhammet Ketencimen wegen Meckerns selbst (64.). Wanzek nutzte die nummerische Überlegenheit und chipte den Ball zum 4:0-Endstand ins Netz (81.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm (67.Kölbel), Ceesay (79.Theado), Wanzek, Altinisik, Xayaphone (78.Lamberth), Girgin (68.Simon), Sillah, Caliskan, Yavuz, Vierling

 


26.08.18

2.SPIELTAG

Rote Laterne leuchtet auf der Freien Platte

SpVgg Wallstadt - FC Germania Friedrichsfeld 4:1

(wy) Fehlstart für den FC Germania Friedrichsfeld. Nach der 0:2-Heimniederlage zum Saisonstart folgte in Wallstadt eine 1:4-Niederlage. In der 25.Minute gingen die Gastgeber in Führung. Einen Freistoß aus 18 Metern wehrte FC-Schlussmann Philipp Meyer noch ab, doch Sebastian Baßler stand goldrichtig und staubte aus kurzer Distanz zum 1:0 ab. Wenig später wurde Sebastian Wolf schön in die Gasse bedient und schoss von der Fünf-Meter-Linie ins kurze Eck zum 2:0 (34.). Nach einer knappen Stunde Spielzeit fiel die Entscheidung: Mario Geggus jagte einen Freistoß aus 22 Metern flach an der Mauer vorbei zum 3:0 ins Netz (57.). Die Partie war entschieden, doch Wallstadt packte noch einen drauf: Nach schönem Doppelpass stand Wolf am 16-Meter-Eck und schoss zum 4:0 ein (70.). 120 Sekunden später sah Vincent Zipf die gelb-rote Karte (72.). Immerhin gab es kurz danach noch eine Ergebniskorrektur. Mert Altinisik passte von der Grundlinie zurück und Masanneh Ceesay schoss aus acht Metern zum 4:1-Endstand ein (76.). Nach zwei Spielen steht die Rote Laterne an der Freien Platte.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Ceesay, Altinisik, Simon (56.Yavuz), Xayaphone (69.Stamm), Girgin, Sillah, Caliskan, Kölbel (79.Lamberth), Vierling

 


19.08.18

1.SPIELTAG

Fehlstart für den FC Germania

FC Germania Friedrichsfeld - SV Enosis Mannheim  0:2

(wy) Mit einer Heimniederlage ist der FC Germania Friedrichsfeld in die neue Saison gestartet. Gegen den Aufsteiger SV Enosis Mannheim setzte FC-Coach Matthias Dehoust mit Hakan Girgin und Stefan Vierling zwei Neuzugänge in die Startelf. In der 17.Minute gingen die Gäste durch Suleiman Shukeirik mit 1:0 in Führung.

Im zweiten Durchgang erhöhte Aziz Gitteh für den SV Enosis Mannheim auf 0:2 (67.). Dabei dezimierten sich die Germanen selbst. Benjamin Wanzek war mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden und sah nach der gelben Karte wegen Meckerns die Ampelkarte (67.).

In der Folge gelang es den Germanen nicht mehr, eine Resultatsverbesserung zu erzielen. In der Nachspielzeit sah dann auch Ronald Zink wegen Meckerns die Rote Karte (90.+6).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf (31.Simon), Ceesay, Wanzek, Altinisik, Xayahone, Girgin, Sillah, Caliskan (74.Zink), Kölbel (80.Theado), Vierling

 


 

12.08.18

KREISPOKAL, 2.Runde

Torhüter Meyer hält Sieg fest

FC Germania Friedrichsfeld - FV 08 Hockenheim  2:1

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat eine erfolgreiche Generalprobe bestritten und dabei die 3.Runde im Kreispokal erreicht. Gegen den Ligakonkurrenten FV 08 Hockenheim präsentierten sich die Schwarz-Weißen bereits in guter Frühform. Bereits nach 36 Sekunden zitterte das Gebälk des FV-Tores, als Masanneh Ceesay aus 12 Metern volley abzog und das Leder in Wembley-Manier von der Latte vor die Linie sprang (1.). Acht Minuten später zeigte die Anzeigetafel aber doch die Friedrichsfelder Führung an. Nach einem weiten Einwurf von Benjamin Wanzek verlängerte Kebba Sillah und Ceesay stand sträflich allein und köpfte zum 1:0 ein (9.). Die Germanen hatten die Partie mehr im Griff und hätten erhöhen müssen. Ceesay hatte bereits den Hockenheimer Schlussmann Dennis Franz umkurvt, schoss aber aus spitzem Winkel am langen Eck vorbei (18.). Und bei Wanzeks Abschluss nach schöner Rückgabe von Ceesay von der Grundlinie rettete ein Hockenheimer Abwehrbein auf der Linie (34.). Mit der ersten Torchance glich Hockenheim dann aus. Ein schneller Konter, eine Drei-gegen-Zwei-Überzahlsituation, Tobias Hirsch passte auf Marc Riedel und der besorgte das 1:1 – ein Bilderbuchangriff (37.). Danach beschenkte Hockenheim den Gastgeber mit der Führung. Einen harmlosen Ball köpfte Kevin Huber am herausstürzenden Torhüter Dennis Franz vorbei, Ceesay bedankte sich und schob das Spielgerät ins leere Tor (44.). Der zweite Durchgang wurde dann zum Spiel der vergebenen Torchancen. Friedrichsfeld hätte den Deckel nun schon viel früher auf die Partie setzen müssen. Doch Kebba Sillah mit einem 18-Meter-Schuss (46.), Cengizhan Yavuz, der  das lange Eck knapp verfehlte (50.) und Dennis Kölbel, dessen Abschluss nach Pass von Ceesay wegen angeblicher Abseitsposition zurückgepfiffen wurde (55.), verpassten das Erfolgserlebnis. Es sollte kommen, wie es oft kommt. Wer solche Chancen nicht nutzt, wird bestraft. Als Hockenheims Benjamin Marx im Friedrichsfelder Strafraum von den Beinen geholt wurde, zeigte der Unparteiische auf den Punkt. Doch Germania-Schlussmann Philipp Meyer hielt den scharf getretenen Elfmeter von Tobias Hirsch sensationell (64.). Danach hätten Yavuz, der frei vor Franz mit der Pieke einen Heber versuchte (85.) und Ceesay, der alleine aufs Tor zulief (90.+3) scheiterten und hielten die Spannung in der Partie. Mit der letzten Aktion der Partie sah Yavuz wegen wiederholten Foulspiels die gelb-rote Karte (90.+7).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Vierling, Caliskan, Xayaphone – Girgin, Sillah, Kölbel – Simon (60.Zink), Wanzek, Altinisik (90.+3 Theado) – Ceesay (90.+6 Lamberth)

 


04.08.18

KREISPOKAL, 1.Runde

Germanen lassen nichts anbrennen

FV Brühl II - FC Germania Friedrichsfeld  2:5

(wy) Die Gastgeber erhielten Verstärkung aus dem Landesliga-Team. Das erste Ausrufezeichen setzten jedoch die Germanen. Nach einem Pass von Hakan Girgin auf Benjamin Wanzek landete dessen Ball am Pfosten des Brühler Tores, beim Abpraller war Mert Altinisik einen Moment zu unentschlossen (2.). Blitzschnell ging es dann jedoch auf die Gegenseite, was den Hausherren die Führung brachte. Nach einem langen Ball über die Außenbahn ging Markus Schulze auf und davon und blieb auch noch vor dem Tor eiskalt und schob zum 1:0 ein (3.). Sieben Minuten später landete ein weiter Einwurf von Fabian Schulze auf dem Kopf von Markus Schulze und mit Hilfe des Innenpfostens sprang der Ball ins Netz - 2:0 (10.). Dennoch konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Friedrichsfeld heute für die Brühler eine Nummer zu groß ist. Routiniert kehrten die Germanen ins Spiel zurück und Benjamin Wanzek zirkelte einen 18-Meter-Freistoß ins Torwarteck zum 2:1-Anschlusstreffer (15.). Auf der Gegenseite verpasste ein Weitschuss von Markus Mitsch nur knapp das Friedrichsfelder Tor. Die Partie auf Null stellte dann jedoch Masanneh Ceesay, der schön angespielt wurde und im zweiten Anlauf gegen Brühls Schlussmann Deniz Tanyeri erfolgreich war (30.). Kurz vor dem Pausenpfiff lenkte Brühls Karim Hammami eine scharfe Hereingabe von Wanzek fast ins eigene Netz (43.). Nach dem Seitenwechsel ließ Friedrichsfeld den Ball laufen. Nach einer Flanke von Wanzek köpfte Kebba Sillah Friedrichsfeld erstmals in Front (54.). Kurz danach verwandelte Tugay Caliskan einen Foulelfmeter zum 2:4 (60.) und Wanzek markierte nach Hacke-Vorlage von Ceesay das 2:5 (73.). Danach brannte nichts mehr an, Neuzugang Christian Simon zwang Brühls Schlussmann Tanyeri in der Schlussphase mit einem Schlenzer noch zu einer Glanzparade (87.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Xayaphone, Caliskan, Vierling (75.Lamberth) – Kölbel, Sillah, Zipf (66.Yavuz), Girgin – Altinisik (66.Simon), Wanzek (75.D.Demiral), Ceesay

 


31.07.18

TESTSPIEL

Tugay Caliskan in Uwe-Seeler-Manier

VfB Lampertheim - FC Germania Friedrichsfeld  1:3

(wy) Beim südhessischen A-Ligisten landeten die Germanen einen weiteren Vorbereitungserfolg. Mit 3:1 siegten die Friedrichsfelder beim VfB Lampertheim. Wieder einmal war eine Standardsituation Auslöser für die Germania-Führung. Mert Altinisik führte einen Freistoß auf Dennis Schenemann aus und dessen Flanke von der Grundlinie fand genau den Kopf von Cengizhan Yavuz, der das 0:1 besorgte (14.). Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Kevin Haberkorn für die Lampertheimer ausgleichen (39.). Nach dem Seitenwechsel erwischten die Schwarz-Weißen dann den besseren Start: Benjamin Wanzek schlug einen Diagonalball auf Mert Altinisik, der bediente Dennis Kölbel und dessen Schuss landete im Tornetz zum 1:2 (48.). Nur kurze Zeit später bereits das 1:3: Nach einem Freistoß von Wanzek war Tugay Caliskan in Uwe-Seeler-Manier mit dem Hinterkopf zur Stelle und besorgte den Endstand (55.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ari – Lamberth (46.Vierling), Zink, Schenemann (46.Girgin), Altinisik, Simon, Sillah (46.Zipf), K.Tserepis (46.Wanzek), Theado (46.Kölbel), D.Demiral (46.Caliskan), Yavuz

 


29.07.18

TESTSPIEL

Germanen besiegen Landesliga-Aufsteiger

FC Germania Friedrichsfeld - FT Kirchheim  4:3

(wy) Gegen den Landesliga-Aufsteiger setzte der FC Germania Friedrichsfeld seine erfolgreiche Testspielreihe mit vielen Toren fort. Bereits früh erzielte Cengizhan Yavuz nach einem schönen Diagonalpass von Benjamin Wanzek in den freien Raum das 1:0 (7.). In der 14.Minute glichen die Heidelberger durch Manuel Braun aus. Doch noch vor der Halbzeit legten die Germanen noch einmal vor. Wieder war es Tugay Caliskan, der sich derzeit in hervorragender Verfassung befindet. Wanzek hatte einen Eckball auf den kurzen Pfosten geflankt, Kebba Sillah verlängerte auf den dahinter postierten Caliskan und der köpfte zum 2:1 ein (39.). Wieder war ein Eckball der Auslöser für das 3:1. Hakan Girgin nahm nach dem Eckstoß aus dem Rückraum Maß und schoss Stefan Vierling an, der dem Ball letztlich eine unhaltbare Wendung verlieh (68.). Dann nahmen sich die Friedrichsfelder eine Auszeit, so dass Kevin Limbeck (75.) und Robby Lange (77.) innerhalb von 120 Sekunden ausgleichen konnten. Doch der Schlussspurt gehörte den Germanen. Eine schöne Kombination über Wanzek, der Mert Altinisik schön im freien Raum bediente, und dieser passte direkt auf Masanneh Ceesay, der zum 4:3 einschießen konnte (78.). Den Schlusspunkt setzte Ronald Zink per Foulelfmeter, nachdem zuvor Ceesay gefoult worden war (89.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Zipf, Ceesay, Wanzek, Xayaphone, Girgin, Sillah, Caliskan, Theado, Yavuz, Vierling // Eingewechselt: Lamberth, Zink, Altinisik, K.Tserepis, Simon, Yenice

 


26.07.18

TESTSPIEL

Offener Schlagabtausch im Testspiel

Eintracht Wald-Michelbach II - FC Germania Friedrichsfeld  4:3

(wy) Beim hessischen Kreisoberligisten gab es für den FC Germania Friedrichsfeld eine 3:4-Niederlage. Maximilian Gärtner brachte die Bergsträßer zum 1:0-Pausenstand in Führung (32.). Nach dem Seitenwechsel erhöhte Frank Hirschhausen auf 2:0 (52.), ehe die Friedrichsfelder ihre besten zehn Minuten der Partie abriefen. Tugay Caliskan markierte nach einem Eckball im Nachschuss den 2:1-Anschlusstreffer (55.). Vier Minuten später war die Partie auf Null gedreht, als Masanneh Ceesay eine Flanke von Hakan Girgin zum 2:2 in die Maschen setzte (59.). Und erneut nur kurze Zeit später war es Christian Simon, der eine schöne Ablage von Ceesay zur Friedrichsfelder 3:2-Führung nutzte (63.). Doch noch einmal erfuhr das Geschehen eine Wendung. Zuerst glich Hirschhausen für Wald-Michelbach II aus (68.), dann erzielte Lars-Eric Schwinn den 4:3-Siegtreffer für die Eintracht. FC-Trainer Matthias Dehoust wagte an diesem Tag ein Experiment und ließ die Friedrichsfelder mit Dreierkette agieren.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ari - Zipf (65.Vierling), Lamberth, Ceesay, Altinisik, Simon, Xayaphone (65.Sillah), Girgin, Caliskan, D.Demiral (46.Kölbel), Gökmen

 


23.07.18

TESTSPIEL

Feuerwerk in der Anfangsphase

FC Germania Friedrichsfeld - SC Pfingstberg/ Hochstätt  5:1

(wy) 20 Minuten lang Demonstration und Feuerwerk legten die Germania-Fußballer gegen den A-Ligisten SC Pfingstberg/ Hochstätt aufs Parkett, dann stand es bereits 4:0. Den Auftakt machte Tugay Caliskan, der nach einer Eckballvariante von Dennis Kölbel und Konstantinos Tserepis profitierte und zum 1:0 traf (5.). Erneut Caliskan war es dann, der einen Freistoß von Benjamin Wanzek mit der Brust über die Linie drückte (10.). Und nur drei Zeigerumdrehungen später hatte Caliskan seinen Acht-Minuten-Hattrick im Trikot des FC Germania perfekt gemacht, als er einen Foulelfmeter - Tserepis war zuvor gelegt worden - im Pfingstberger Tor versenkte (13.). Kebba Sillah durchkreuzte dann die Caliskan-Gala und verwandelte eine Eckballverlängerung zum 4:0 (17.). Friedrichsfeld bestimmte weiterhin das Geschehen auf der Freien Platte und noch vor der Pause erhöhte Cengizhan Yavuz nach toller Vorarbeit von Benjamin Wanzek und klugem Rückpass von Tserepis auf 5:0 (43.). Im zweiten Durchgang wechselten beide Teams durch und in der 72.Minute verkürzte der A-Ligist noch auf 5:1.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Ari - Zipf, Wanzek, Xayaphone, Sillah, K.Tserepis (46.Ceesay), Caliskan (56.Y.Demiral), Kölbel, Yavuz, Vierling, D.Demiral

 


19.07.18

TESTSPIEL

Germanen stellen Landesligisten vor Probleme

FV Brühl - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Eine knappe 1:2-Niederlage war dem FC Germania Friedrichsfeld beim Testspiel beim Landesligisten FV Brühl beschieden. Dabei hatte die Elf von Trainer Matthias Dehoust den klassenhöheren Gegner, der die Schwarz-Weißen noch in der Winterpause mit 7:0 deklassiert hatte, am Rande einer Niederlage. Friedrichsfeld nahm von Beginn an das Heft in die Hand und belohnte sich auch früh mit der verdienten Führung: Nach einem erfolgreich bestrittenen Zweikampf von Kebba Sillah wurde Masanneh Ceesay in die Tiefe geschickt, dessen Querpass vor das Brühler Tor wurde von den Gastgebern verunglückt in die Füße von Benjamin Wanzek gespielt und dieser verwandelte zum 0:1 (12.). Spielerisch blieb es im weiteren Verlauf ein Duell auf Augenhöhe. Erst in der 35.Minute nutzte Alexander Cermak für die Gastgeber eine Torchance zum Ausgleich. In der Pause wechselte Trainer Matthias Dehoust durch, dennoch rieb sich die FC-Mannschaft weiterhin auf und blieb ebenbürtig. In der 58.Minute markierte Canay Keklik doch noch das 2:1 für die Gastgeber. Anschließend parierte Germania-Keeper Philipp Meyer noch einen Elfmeter und verhinderte eine höhere Niederlage, die nicht verdient gewesen wäre.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer - Zipf, Ceesay, Wanzek, Altinisik, Girgin, Sillah, Caliskan, Kölbel, Yavuz, Vierling // Eingewechselt: Lamberth, Stamm, Zink, Simon, Xayaphone, K.Tserepis

 


13.07.18

PERSONALIE

Germanen verpflichten Deniz Demiral

(wy) Er ist mit einem in Friedrichsfeld nicht gerade unbekannten Namen gesegnet. Mit Rafet, Ziya und Niyazi Demiral hat schon eine Generation der Familie beim FC Germania Fußball gespielt. Auch in der Jugendabteilung taucht der Name hier und da wieder auf. Nun gelang es, einen weiteren Demiral auf die Freie Platte zu locken. Deniz Demiral, der seine fußballerische Ausbildung unter anderem beim SV Sandhausen genossen hat, wechselte mit sofortiger Wirkung auf die Freie Platte und erweitert den Kader von Trainer Matthias Dehoust. „Er ist sehr talentiert und soll nun bei uns seinen Schliff bekommen“, lobt ihn Dehoust. Der 22-Jährige kam in der Saison 2015/ 16 für den TSV Wieblingen in der Landesliga Rhein-Neckar auf zehn Einsätze. Danach spielte er aufgrund seines Studiums aus zeitlichen Gründen nur noch in der zweiten Mannschaft der Heidelberger in der A- und B-Klasse. Inzwischen ist Demiral bereits im ersten Testspiel gegen die TSG Rheinau aufgelaufen und trug sich mit einem Treffer in die Torschützenliste ein. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Mittelfeldspieler einen guten Start auf der Freien Platte und eine verletzungsfreie Zeit.

 


11.07.18

TESTSPIEL

Germanen mit gutem ersten Test

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Rheinau  4:2

(wy) Einen gelungenen Einstand in die Testspielserie zur kommenden Saison feierte der FC Germania Friedrichsfeld. Gegen den A-Ligisten TSG Rheinau gab es nach einer starken ersten Halbzeit und einer 4:0-Pausenführung einen 4:2-Sieg. Mit Christian Simon, Deniz Demiral und Hakan Girgin konnten die Germania-Fans zwei Neuzugänge in der Startformation bewundern. Simon war es auch, der nach toller Vorarbeit von Tugay Caliskan die frühe FC-Führung markierte (4.). Nur zwölf Minuten später war es dieselbe Co-Produktion, erneut passte Caliskan genial auf Simon und dieser schnürte seinen Doppelpack mit dem 2:0 (16.). Nach einem Foul an Mert Altinisik zeigte der Unparteiische in der 21.Minute auf den Elfmeterpunkt. Caliskan lief an und erzielte das 3:0. Kurz vor der Pause legte Deniz Demiral das 4:0 nach. In der Halbzeit wechselte FC-Coach Matthias Dehoust durch, so dass nach dem Seitenwechsel die Rheinauer besser ins Spiel kamen. Der Ex-Germane Ibo Yazici verkürzte auf 4:1 (73.) und Calogero Palumbo (83.) markierte den 4:2-Endstand.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Stamm, Ceesay, Wanzek, Altinisik, Simon, Xayaphone, Girgin, Caliskan, Kölbel, D.Demiral – Eingewechselt: Belovic, Y.Demiral, Lamberth, Zink, K.Tserepis, Theado, Mitov

 


06.07.18

PERSONALIE

Ninoslav Mitov wechselt auf die Freie Platte

(wy) Ninoslav Mitov ist der Neuzugang Nummer fünf für den FC Germania Friedrichsfeld für die bevorstehende neue Saison. Der Angreifer spielte in den vergangenen beiden Jahren für den Kreisligisten FK Srbija Mannheim und erzielte in  35 Spielen fünf Tore. „Wir waren schon einmal an Nino dran. Damals hatte er sich aber für eine andere Perspektive entschieden“, schildert FC-Trainer Matthias Dehoust. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt zusammengekommen sind.“ Mitov ist ein klassischer Strafraumstürmer, hatte aber beim FK Srbija Mannheim auf dieser Position große Konkurrenz, so dass er nur Teileinsätze zu verbuchen hatte. In der Saison 2014/ 15 kam der 25-Jährige für den pfälzischen Verbandsligisten Ludwigshafener SC zu 23 Einsätzen, in denen ihm sechs Treffer gelangen. 2016 wechselte er auf die andere Rheinseite und schloss sich dem Kreisliga-Aufsteiger FK Srbija Mannheim an, für den er nun zwei Jahre aktiv war. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Mitov einen verletzungsfreien Start und viel Erfolg auf der Freien Platte.

 


02.07.18

MELDUNG

Germanen starten ins Training

(wy) In dieser Woche startete der FC Germania Friedrichsfeld nach der wohl kürzesten Sommerpause aller Zeiten in die Vorbereitung. „Ich glaube, so früh sind wir noch nie gestartet“, blickte Geschäftsführer Andi Nowey zurück, gleichzeitig aber voraus auf die bereits am 19.August startende Punkterunde. Zum Aufgalopp war noch nicht der komplette Kader anwesend, dennoch konnte man sich einen ersten Eindruck von den Neuzugängen Yavuz Cengizhan, Hakan Girgin (beide 1.FC Turanspor Mannheim), Stefan Vierling (ASV Feudenheim) und Christian Simon (FC Badenia Hirschacker) verschaffen. Ein weiterer Zugang wird vermutlich am Freitag ins Training einsteigen, zudem stellte sich ein weiterer Nachwuchsakteur vom TSV Wieblingen vor. Trainer Matthias Dehoust hat für die Vorbereitungsphase zahlreiche Trainings- und Laufeinheiten sowie sieben Testspiele vereinbart, hinzu kommt der Kreispokal, deren erste Runden am kommenden Samstag ausgelost werden. „Wir konnten uns insgesamt breiter aufstellen und ich denke, dass wir eine gute Mischung haben und mit unseren Neuzugängen einen guten Griff gelandet haben“, freut sich Dehoust auf die bevorstehende Spielzeit. Einen ersten Eindruck von der neuen Mannschaft kann man sich bereits am nächsten Mittwoch verschaffen, wenn die Germanen den A-Ligisten TSG Rheinau zum ersten Test empfangen.

 


22.06.18

PERSONALIE

FC Germania verpflichtet Christian Simon

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat mit Christian Simon den Neuzugang Nummer vier präsentiert. Der Offensivspieler war in den letzten beiden Jahren in der Kreisklasse B für den FC Badenia Hirschacker aktiv und zählte dort zu den Leistungsträgern. In der abgelaufenen Saison erzielte der 28-Jährige bei den Schwetzingern 21 Tore in 29 Partien. Dabei gelang ihm in den Partien gegen den FC Hochstätt Türkspor II (8:0), den FC Viktoria Neckarhausen II (6:3), den SV Rohrhof II (4:0) und die TSG Rheinau II (10:4) jeweils ein Dreierpack für sein Team.

„Wir haben den Weg von Christian Simon verfolgt und freuen uns jetzt sehr, dass er die Herausforderung annimmt und zu uns stößt“, sagt FC-Trainer Matthias Dehoust. 2017 war Simon vom A-Ligisten TSG Eintracht Plankstadt II zum FC Badenia Hirschacker gewechselt, verpasste aber die Ambitionen des Klubs, in die A-Klasse aufzusteigen. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Rechtsfuß einen guten und verletzungsfreien Start auf der Freien Platte. 

 


12.06.18

PERSONALIE

Hakan Girgin schließt sich Germanen an

(wy) Mit Hakan Girgin kommt nach Yavuz Cengizhan ein weiterer Akteur vom Ligakonkurrenten 1.FC Turanspor Mannheim zum FC Germania Friedrichsfeld. Girgin ist im Defensivbereich flexibel einsetzbar und war insbesondere in der Punktpartie gegen die Germanen auf der Außenbahn beheimatet.

Der 20-Jährige kommt mit der Empfehlung von 39 Kreisliga-Begegnungen in den letzten beiden Jahren auf die Freie Platte. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Zweimal ist er auch in der B-Klasse für den 1.FC Turanspor Mannheim II aufgelaufen.

„Hakan ist uns im Spiel gegen uns Ende April aufgefallen. Er hat mächtig Wirbel gemacht und wir erhoffen uns, dass er das mit zu uns herüberbringt“, erklärt FC-Coach Matthias Dehoust. Girgin verbrachte sein letztes A-Jugend-Jahr beim Ludwigshafener SC, wo er zu einem Kurzeinsatz in der Regionalliga Südwest im Spiel gegen die JSG Saarlouis kam. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Hakan Girgin einen erfolgreichen Start auf der Freien Platte.    

 


06.06.18

PERSONALIE

Yavuz Cengizhan wechselt auf die Freie Platte

(wy) Einen weiteren Neuzugang kann der FC Germania Friedrichsfeld präsentieren. Vom Ligakonkurrenten 1.FC Turanspor Mannheim wechselt Yavuz Cengizhan auf die Freie Platte. „Yavuz ist vornehmlich im Mittelfeld sowohl auf den Flügeln wie auch im Zentrum einsetzbar“, verortet Trainer Matthias Dehoust die Neuerwerbung. Der 23-jährige großgewachsene Spieler absolvierte in der vergangenen Saison für den 1.FC Turanspor insgesamt 24 Saisonspiele, davon 19 von Beginn an, und erzielte dabei drei Treffer.

Unter anderem stand er auch im Rückspiel gegen den FC Germania Friedrichsfeld (2:1) über 90 Minuten auf dem Feld. In der Vorrunde erzielte Cengizhan in der B-Klasse gegen die zweite Mannschaft des FC Germania Friedrichsfeld beim 6:2-Sieg einen Treffer. Es war einer von vier Einsätzen von Cengizhan in der B-Liga-Mannschaft der Türken in der abgelaufenen Spielzeit. „Yavuz ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse und dürfte super in unser Team passen“, erklärt Dehoust. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Yavuz Cengizhan einen tollen Start auf der Freien Platte.  

 


05.06.18

PERSONALIE

Stefan Vierling verstärkt den FC Germania

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld kann nur wenige Tage nach Saisonende den ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit präsentieren. Vom ASV Feudenheim kommt Stefan Vierling, der zuletzt Kapitän beim A-Ligisten war und nun auf seine ehemaligen Mitspieler Sebastian Stamm und Michael Pust trifft. In der vergangenen Saison lief der Defensivspezialist insgesamt 14 Mal in der Kreisklasse A2 für den ASV Feudenheim auf und erzielte beim 2:5 bei der SpVgg 07 Mannheim einen Saisontreffer.

Von 2012 bis 2014 spielte der 26-Jährige zwei Jahre lang für den FC Sportfreunde Dossenheim in der Landesliga und kam insgesamt auf 32 Partien, ehe ihn ein Kreuzbandriss außer Gefecht setzte. „Stefan hat uns mit seiner teamorientierten Art charakterlich überzeugt. Sportlich steht außer Frage, dass er für uns eine Bereicherung sein wird“, freut sich FC-Trainer Matthias Dehoust über den Neuzugang. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Vierling einen guten und verletzungsfreien Start auf der Freien Platte.