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27.11.17

15.SPIELTAG

Germanen machen zu wenig aus den Chancen

FC Germania Friedrichsfeld - FV 08 Hockenheim  2:2

(wy) Von Beginn an entwickelte sich eine temporeiche und spannende Partie mit vielen Torchancen. Bereits in der 5.Minute hatten die Germanen Glück, als sich Tobias Hirsch fünf Meter vor dem Tor drehte, aber FC-Schlussmann Lukas Belovic anschoss. Den ersten schwarz-weißen Weckruf schickte Benjamin Wanzek ab, der FV-Keeper Jascha Fellinger zu weit vor seinem Tor sah und aus 35 Metern abzog, doch Fellinger bekam gerade noch die Hand an den Ball. In der 17.Minute zeigte der gute Unparteiische dann auf dem Punkt: Harald Vogelhuber hatte Friedrichsfelds Alexandros Tsotsios im Strafraum recht plump umgestoßen. Kebba Sillah übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Doch die Freude währte nur kurz. Einen Abschlag von Fellinger verlängerten die Germanen selbst in den Lauf von Maximilian Walz und der zog trocken aus 18 Metern halblinker Position ab und sah das Leder im Netz einschlagen – 1:1 (22.). Der restliche Verlauf des ersten Durchgangs gehörte dann aber den Friedrichsfeldern. Wanzek zwang Fellinger mit seinem direkt getretenen Eckstoß zum Eingreifen (28.), Sillah bekam nach Flanke von Mert Altinisik zu wenig Druck auf den Kopfball (30.). Danach schickte Wanzek den eifrigen Masanneh Ceesay punktgenau auf die Reise, doch er scheiterte aus spitzem Winkel an Fellinger, direkt nachfolgend schlenzte Wanzek die Vorlage von Ceesay am langen Eck vorbei (35.). Dann hatte Altinisik die Germania-Führung zweimal auf dem Fuß, als er das Leder von Wanzek jeweils schön auf dem Servierteller präsentiert bekam, aber zweimal frei vor Fellinger nicht nervenstark genug war (41., 44.). Auch Tsotsios versuchte es nach einem Einwurf mit einem Außenristschlenzer, verfehlte das lange Eck aber knapp (45.). Den zweiten Durchgang eröffneten die Germanen mit einem Paukenschlag: Wanzek haute einen Freistoß von der Seitenauslinie direkt aufs Tor, Fellinger verschätzte sich und das Leder schlug im langen Eck ein – 2:1 (48.). Dann wurde die Partie offener und Hockenheim stellte die Germanen mit dem schnellen Umschaltspiel vor Probleme. Zunächst schoss Ceesay verdeckt aus 17 Metern aufs Tor, blieb aber gegen Fellinger zweiter Sieger (58.). Dann packte Vincenzo Strazzeri aber den Hammer aus und traf aus 25 Metern halblinker Position maßgenau ins rechte Toreck zum 2:2 (65.). Anschließend schwächte sich das FC-Team selbst, als Dennis Schenemann nur eine Minute nach seiner Einwechslung wieder Rot sah (74.). Dann ging es hin und her und jedes Team hätte als Sieger vom Feld gehen können. Belovic rettete in höchster Not zweimal gegen Pascal Roth (83.), auf der Gegenseite verlängerte Mithat Cetinkaya einen Freistoß von Tsotsios an den eigenen Pfosten (80.). Doch die größte Chance hatte Altinisik, der von Ceesay schön freigespielt wurde, aber zum dritten Mal freistehend an Fellinger scheiterte.

Die Aufstellung des FC Germania:

Belovic – Lamberth, Caliskan, Xayaphone, Stumpf (73.Schenemann) – Sillah, Zink – Altinisik (90.+1 Weidmann), Wanzek (50.Stadler), Tsotsios – Ceesay

 


19.11.17

14.SPIELTAG

Germanen verlieren erneut Punkte in der Nachspielzeit

MFC Phönix Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  2:1

(wy) Wie bereits in der Vorwoche bewirkten auch gegen den MFC Phönix Mannheim ein Gegentor in der Nachspielzeit Punktverluste. In einem insgesamt schwachen Spiel auf tiefem und rutschigem Geläuf hatten die Gastgeber die erste gute Gelegenheit. Dominik Wallerus ging auf der linken Seite durch, fand aber in FC-Torsteher Lukas Belovic seinen Meister (9.). Auf der Gegenseite zwang auch Benjamin Wanzek den Phönix-Schlussmann Chris Liebe mit einem Schuss ins kurze Eck nach einem Eckball zu einer Glanztat (25.). Nach dem Seitenwechsel hielten sich die Germanen zunächst schadlos, ehe Wanzek aus spitzem Winkel ins lange Eck traf zum 0:1 (54.). Zehn Minuten vor Spielende eröffnete eine hektische Schlussphase. Zuerst war es Menderes Altintas, der im Strafraum per Flachschuss das 1:1 markierte (83.). In der Nachspielzeit köpfte Cem Kuloglu eine Flanke von der rechten Seite zum 2:1-Endstand ein (90.+2). Nach der Partie sah Friedrichsfelds Vincent Zipf wegen einer Undiszipliniertheit die Rote Karte.

Die Aufstellung des FC Germania:

Belovic – Schenemann (46.Lamberth), Xayaphone, Caliskan, Stumpf – Sillah, Zink – Tsotsios, V.Zipf (90.Jeremic), Kölbel (43.Agurs) – Wanzek

 


13.11.17

13.SPIELTAG

Punktverlust in letzter Sekunde

FC Germania Friedrichsfeld - SG Hemsbach  1:1

(wy) Die Siegesserie ist gerissen: Durch ein Gegentor in der 5.Minute der Nachspielzeit musste der FC Germania Friedrichsfeld den sicher geglaubten Sieg gegen die SG Hemsbach doch noch einbüßen. Begonnen hatte die Partie mit einem Blitzstart der Heimmannschaft. Einen weiten Abstoß von FC-Torsteher Philipp Meyer verlängerte Benjamin Wanzek auf Dennis Kölbel und der markierte mit einem Schuss Marke „Halb Torschuss, halb Flanke“ ins kurze Eck das 1:0 (2.). Danach waren die Gäste von der Bergstraße im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs das tonangebende Team. Doch zunächst war es Kebba Sillah, der das 2:0 auf dem Schlappen hatte, doch konnte er den Ball nicht unter Kontrolle bringen (7.). In der 12.Minute dann das erste Ausrufezeichen der Hemsbacher, als Abel Abdelkader aus der Distanz abzog und das Gebälk zum Erzittern brachte. Auf der Gegenseite konnte SGH-Schlussmann Lukas Jakob nach einem Konter über Wanzek und Mert Altinisik den Ball gerade noch an die Latte lenken (30.). Die Bergsträßer hatten dennoch die Kontrolle über die Partie, waren aber im Strafraum zu wenig zwingend. Ein Aufreger in der 40.Minute: Hemsbachs Simon Halbig schoss aufs Tor, Meyer parierte den Ball vor die Füße von Yusuf Yarimbiyik, doch der stand in Abseitsposition, als er einschob. Nach dem Seitenwechsel brachte FC-Coach Matthias Dehoust mit Cedrick Agurs und Alexandros Tsotsios zwei frische Kräfte und nun hatten die Germanen wieder mehr Zugriff auf das Spiel. Dennoch spielte sich das Geschehen weitgehend zwischen den Strafräumen ab. In der 58.Minute versuchte es Wanzek vergeblich von der Mittellinie. Dann aber die große Konterchance: Agurs erkämpfte sich den Ball im Mittelfeld, bediente Tsotsios und der schickte per schönem Diagonalpass Tugay Caliskan, der gegen Jakob einen Schritt zu spät kam, den Nachschuss setzte Sillah am Tor vorbei (66.). Der Knackpunkt der Partie dann in der 70.Minute: Nach einem Fehler in der Hemsbacher Hintermannschaft spielte Altinisik den Ball an Fabian Wolf vorbei und schob ins leere Tor. Der Unparteiische wollte jedoch ein Handspiel gesehen haben – anstatt 2:0 blieb es beim 1:1 und Altinisik sah gelb-rot. In Unterzahl stemmte sich Friedrichsfeld gegen den Ausgleich. Mehr als einen harmlosen Freistoß von Marco de Simone brachten die Gäste nicht auf das FC-Tor (80.). Nachdem sich der eingewechselte Fofawa Pomalick am Halswirbel verletzte und Hemsbach das Wechselkontingent bereits erschöpft hatte, mussten auch die Gäste zu zehnt weiterspielen. In der Schlussminute überschlugen sich die Ereignisse: Tsotsios hatte im SG-Strafraum die große Chance, das 2:0 zu markieren (90.+4). Im Gegenzug ein letzter Flankenball, De Simone hielt den Kopf hin, der Ball sprang an den Pfosten, Vebi Ferati schaltete am Schnellsten und es hieß 1:1 (90.+5).

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Schenemann, Xayaphone, Caliskan, Stumpf – Sillah, Ceesay (46.Tsotsios) – Altinisik, V.Zipf (80.Zink), Kölbel (46.Agurs) – Wanzek (90.+2 Stadler)

 


07.11.17

PERSONALIE

Christian Fickert wechselt nach Dielheim

(wy) Mit großen Hoffnungen war der Ex-Profi Christian Fickert (SV Waldhof Mannheim, SV Sandhausen) vor der Saison 2016/ 17 von der SpVgg Wallstadt nach Friedrichsfeld auf die Freie Platte gewechselt. Zehnmal lief er im schwarz-weißen Trikot auf, wobei sich die Erwartungen beiderseits nicht erfüllten. Nach dem 4:4-Remis der Germanen gegen den MFC 08 Lindenhof am 11.Spieltag erklärte der damals 35-Jährige seinen Rücktritt.

In der Rückrunde der vergangenen Saison wurde er dann vom B-Ligisten SG Dielheim, der sein Saisonziel „Aufstieg in die A-Klasse“ gefährdet sah, vier Spiele vor Saisonende als Trainer verpflichtet. Unter Fickert gelang den Kraichgauern der Aufstieg in die A-Klasse, wo er nun Trainer blieb und auch seine Spielberechtigung vom FC Germania Friedrichsfeld nochmals anforderte. Der FC Germania bedankt sich bei Fickert für dessen Engagement im schwarz-weißen Dress und wünscht ihm für seine Aufgabe in Dielheim alles Gute. 

 


05.11.17

12.SPIELTAG

Germanen holen vierten Sieg in Folge

SC Rot-Weiß Rheinau - FC Germania Friedrichsfeld  1:3

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt in der Erfolgsspur und feierte den vierten Sieg in Folge. Das Ergebnis: Die Schwarz-Weißen belegen damit den 2.Tabellenrang. Das Spiel in Rheinau begann mit einem Blitzstart. Bereits in der 7.Minute zeigte der Unparteiische nach einem Foul an Cedrick Agurs auf den Elfmeterpunkt. Mert Altinisik lief an und vergab kläglich, hatte aber Glück, dass der Ball zu ihm zurücksprang und den Nachschuss verwandelte der Friedrichsfelder Angreifer zum 0:1. Weiterhin bekamen die Zuschauer im ersten Durchgang nur magere Kost geboten. Die Rheinauer spielten einen gefälligen Fußball, kamen aber gegen die gut gestaffelte Germania-Abwehr nicht zum Abschluss. Im zweiten Durchgang wurde das Spiel besser und Friedrichsfeld zeigte sich effektiv. Nach einem Eckball für Friedrichsfeld gab es Scheibenschießen auf das Rheinauer Tor: Zunächst versuchte es Altinisik, seinen Abpraller köpfte Kebba Sillah auf das Tor und den neuerlichen Rebound schob Masanneh Ceesay aus fünf Metern ins kurze Eck – 0:2 (54.). Es war die beste Phase der Friedrichsfelder, die mit dem 0:3 den endgültigen Knockout für die Gastgeber produzierten. Benjamin Wanzek flankte quer durch den Strafraum perfekt in den Lauf von Altinisik, der mit seinem zweiten Tor des Tages zur Entscheidung traf (65.). Eine Viertelstunde vor Spielende konnte Markus Hawk nach einer Flanke von der linken Seite aus elf Metern einschießen und betrieb damit Ergebniskosmetik für die Gastgeber.

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Agurs (85.Stadler), Caliskan, Xayaphone, Stumpf – Sillah (90.Lamberth), Ceesay (77.Zink) - Altinisik, V.Zipf, Kölbel (74.Tsotsios) - Wanzek

 


30.10.17

11.SPIELTAG

Tsotsios kommt und beseitigt alle Zweifel

FC Germania Friedrichsfeld - SC Olympia Neulußheim  2:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat durch einen insgesamt glanzlosen 2:0-Erfolg über den SC Olympia Neulußheim den zweiten Tabellenplatz der Kreisliga erklommen. Die Germanen begannen mit viel Ballbesitz und Dominanz und belohnten sich bereits in der 9.Minute. Masanneh Ceesay war nach einer Hereingabe von Benjamin Wanzek noch an SON-Torsteher Philipp Karpf gescheitert, doch Dennis Kölbel köpfte die Bogenlampe ins Tor zum 1:0. Danach verloren die Germanen den Faden und das Spiel an Niveau. Viele Fehler und Ungenauigkeiten prägten die Szenerie. Lucas Iglesias prüfte in der 15.Minute erstmals Friedrichsfelds Schlussmann Philipp Meyer, blieb aber ebenso zweiter Sieger wie Mario Schwaab, der eine Unachtsamkeit in der Germania-Deckung nicht nutzen konnte (16.). Erst nach einer halben Stunde fanden die Hausherren wieder ein wenig Zündschnur vom Spiel. Eine Bogenlampe konnte Kebba Sillah aus elf Metern per Kopf nicht im Tor unterbringen (34.), auch beim anschließenden Eckball zappelte nach Ceesays Abschluss nur das Außennetz (35.). Kurz vor dem Pausenpfiff hätten sich beide Teams noch in die Schützenliste eintragen können. Nach einem Konter schoss Mert Altinisik nach klugem Zuspiel von Wanzek aus acht Metern am leeren Tor vorbei (45.), im Gegenzug musste sich Meyer ganz lang machen, um Iglesias' Schlenzer um den Pfosten zu lenken (45.+1). Nach dem Seitenwechsel fehlten der Partie weiterhin die Glanzlichter, dennoch setzten die Friedrichsfelder die ersten Ausrufezeichen. Neulußheim bekam im eigenen Strafraum den Ball nicht weg, Altinisik bedankte sich, schoss aber über den Querbalken (47.). Und Ceesay hatte bereits Neulußheims Torsteher umspielt, schoss aber aus spitzem Winkel nur den Arm eines SON-Spielers an (52.). Auf der Gegenseite versiebte Christian Thorn zweimal völlig freistehend den Ausgleich (54., 79.). Dann zündete aber erneut der Hellas-Joker. Nach einem Konter bediente Kölbel den Mitspieler Altinisik, der leitete weiter auf den eingewechselten Alexandros Tsotsios und der ließ durch eine geschickte Körpertäuschung zwei Neulußheimer stehen und behielt auch vor dem Tor die Nerven, so dass es 2:0 hieß (81.). Danach hätten die Germanen das Ergebnis weiter nach oben schrauben können, insbesondere Dirk Stadler war völlig allein auf und davon geeilt, blieb gegen Karpf aber zweiter Sieger.

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Schenemann (46.Lamberth), Caliskan, Xayaphone, Stumpf – Sillah (84.Jeremic), Ceesay (64.Tsotsios) - Altinisik, V.Zipf, Kölbel - Wanzek (71.Stadler)

 


25.10.17

PERSONALIE

Alex Tsotsios kehrt zu den Germanen zurück

(wy) Plötzlich ging alles blitzschnell. Letzte Woche Donnerstag setzte Mittelfeldspieler Alexandros Tsotsios seine Unterschrift unter eine neue Spielerlaubnis beim FC Germania Friedrichsfeld und nur drei Tage später wurde er bereits zum Matchwinner, als er beim Auswärtsspiel bei der TSG 62/ 09 Weinheim II mit einem Doppelpack nach seiner Einwechselung den 3:2-Sieg sicherstellte. Tsotsios spielte bereits von 2014 bis 2016 für die Germanen und erzielte dabei in 43 Ligaspielen 17 Tore.

Danach wechselte der feine Techniker zum SV Enosis Mannheim, fasste dort aber nie richtig Fuß und kehrte nun an die Freie Platte zurück. „Man hat gesehen, dass uns Alex sofort weiterhelfen kann. Wir sind nun im Mittelfeld noch flexibler aufgestellt“, freut sich Trainer Matthias Dehoust über diese jüngste Neuerwerbung. Im kommenden Ligaspiel gegen den SC Olympia Neulußheim gibt Tsotsios sein Heimdebüt im schwarz-weißen Dress. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Rückkehr eine gute Zeit und viel Erfolg auf der Freien Platte. 

 


22.10.17

10.SPIELTAG

Last-Minute-Sieg durch Tsotsios-Doppelpack

TSG 62/ 09 Weinheim II - FC Germania Friedrichsfeld  2:3

(wy) Der erste Sieg in einem Ligaspiel gegen die TSG 62/ 09 Weinheim II ist perfekt. Durch einen Last-Minute-Treffer – die Schiedsrichter pfiff die Partie danach nicht mehr an – buchten die Germanen im Sepp-Herberger-Stadion die drei Punkte. Auf schwerem Geläuf boten die Friedrichsfelder einen guten ersten Durchgang und hatten das Spiel weitgehend im Griff. In der 13.Minute wurde Tugay Caliskan im gegnerischen Strafraum zu Boden gerissen. Für den Unparteiischen blieb keine andere Wahl, als auf den Punkt zu zeigen. Dennis Schenemann ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte zum 0:1 (14.). Auch danach präsentierten sich die Germanen selbstbewusst, einzig belohnten sie sich nicht mit dem zweiten Treffer. Cedrick Agurs bot im Mittelfeld ein gutes Debüt, während Lukas Belovic im Tor seine Feuertaufe mit Bravour bestand. Dennis Kölbel hätte bei einem Alleingang das 0:2 markieren müssen, doch scheiterte er an TSG-Schlussmann Nico Umscheid (38.). Auf der Gegenseite verkürzte Belovic geschickt den Winkel, so dass TSG-Angreifer Abdelkarim Lebsir am Pfosten vorbeischoss (44.). Im zweiten Durchgang wurden die Gastgeber stärker und drückten der Partie ihren Stempel auf. In der 69.Minute war es dann um die Germanen geschehen. Nach einem langen Ball von der linken Seite stand Louis Leistikow im Strafraum und köpfte über Belovic hinweg ins Tor zum 1:1. Die Partie war nun offen und beiden Mannschaften merkte man den Kräfteverschleiß, der nun zulasten der Konzentration ging, an. FC-Trainer Matthias Dehoust reagierte und brachte mit Neuzugang Alexandros Tsotsios einen frischen Mann (74.). Dieser war gerade einmal zehn Minuten im Spiel, da wurde er auf der linken Seite schön bedient, machte sich auf und davon und netzte ein zum 1:2 (84.). Doch die Freude währte nur kurz: Weinheim II schlug einen Ball auf den zweiten Pfosten, dort stand Rosen Blagoev und schoss aus spitzem Winkel zum 2:2 ein (85.). Danach war Belovic im Tor zur Stelle, als er eine Kopfballverlängerung von Timo Endres nach einem Freistoß aus dem Halbfeld mit einem Blitzreflex parierte (87.). Als sich alles schon auf ein Remis verständigt hatte, brachte sich die TSG II selbst in Bedrängnis: Agurs machte geschickt Druck auf den gegnerischen Schlussmann, der den Ball in den Fuß von Tsotsios spielte und der schoss aus 22 Metern ins leere Tor zum 2:3 (90.+3).

Die Aufstellung des FC Germania:

Belovic – Schenemann, Caliskan, Xayaphone, Stumpf – Sillah, Agurs – Kölbel (74.Tsotsios), V.Zipf, Altinisik (88.Theado) – Ceesay

 


18.10.17

PERSONALIE

Cedrick Agurs verstärkt Germanen

(wy) Vor dem kommenden Ligaspiel bei der TSG 62/ 09 Weinheim II konnte der FC Germania Friedrichsfeld einen Neuzugang präsentieren. Von der SG Viernheim kommt Cedrick Agurs, der im Mittelfeld flexibel einsetzbar ist.

„Wir sind froh, dass die Verpflichtung geklappt hat. Cedrick wird uns mit seiner Erfahrung mit Sicherheit weiterhelfen“, blickt FC-Trainer Matthias Dehoust auf die bisherige Laufbahn des 37-Jährigen, der in der Saison 2004/ 05 in der Oberliga Baden-Württemberg für den VfR Mannheim insgesamt sechs Partien absolvierte – davon fünf über 90 Minuten – und dabei einen Treffer erzielte (17.04.2005 beim 2:0 beim SC Freiburg II).

Vom VfR Mannheim wechselte er anschließend zu den Verbandsligisten TSV Amicitia Viernheim und FC Rot. In der Spielzeit 2010/ 11 kam er beim SV 98 Schwetzingen noch zu vier Einsätzen. Über den SC Käfertal und die SG Unter-Abtsteinach kam Agurs dann zur SG Viernheim, von wo er nun zum FC Germania wechselte. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht seinem Neuzugang einen guten Start im schwarz-weißen Dress. 

 


15.10.17

9.SPIELTAG

Stürmer Stadler hält den Kasten sauber

FC Germania Friedrichsfeld - 1.FC Turanspor Mannheim 2:1

(wy) Ein turbulentes Kerwespiel bekamen die zahlreichen Besucher auf der Freien Platte geboten. Nach 90 aufreibenden Minuten blieben die Punkte in Friedrichsfeld, zuvor hatten die Germanen einen 0:1-Rückstand gedreht. Der FC Germania versuchte, von Beginn an Kontrolle und Ordnung ins Spiel zu bekommen und setzte die erste Duftmarke: Vincent Zipf fasste sich aus 22 Metern ein Herz und drückte ab, den Abpraller brachte Masanneh Ceesay nicht unter Kontrolle (13.). Nur wenige Minuten später die vermeintliche Schlüsselszene der Partie: Nach einem Eckball für den 1.FC Turanspor begingen die Gäste im Germania-Strafraum ein Foulspiel an Tugay Caliskan, der Unparteiische ließ weiterspielen und Hakan Yildiz traf aus dem Hintergrund zum 0:1 (21.). Die Friedrichsfelder beschwerten sich und FC-Torsteher Philipp Meyer sah wegen Meckerns die Ampelkarte. Angreifer Dirk Stadler streifte sich Torwarthandschuhe über und sollte anschließend zum Matchwinner avancieren. Zunächst war die restliche Spielhälfte geprägt von Nicklichkeiten, die nummerische Unterlegenheit der Schwarz-Weißen war nicht zu erkennen. In der 41.Minute sah Hakan Girgin wegen wiederholten Foulspiels ebenfalls gelb-rot. Nur wenig später sorgte Kebba Sillah für Gefahr mit einem 20-Meter-Flaschschuss, den Ilir Berisha im Turanspor-Tor hervorragend hielt (45.). In Durchgang zwei folgte der große Auftritt von Stadler. Zunächst brachten aber Sillah und Caliskan den Ball aus kurzer Distanz nicht im Gästetor unter (47.). Danach parierte Stadler Großchancen von Nias Azad (54.) sowie Yavuz Cömert und Burak Gülmez (62.) mit stoischer Ruhe. Friedrichsfeld wollte sich nicht geschlagen geben. Nach einer Hereingabe von Dennis Kölbel kam Mert Altinisik an den Ball, umlief noch Berisha und schob zum 1:1 ein (73.). Nur zwei Minuten später zog Caliskan im Anschluss an einen Eckball ab und den Abpraller drückte Sillah zum 2:1 über die Linie (75.). Und beinahe hätte Dennis Schenemann noch einen draufgepackt, als er Berisha mit seinem schönen Schlenzer zu einer Glanztat zwang. Doch dem stand Stadler in nichts nach, als er nach einem Eckball gegen Ousman Kinteh klärte (87.). Zuvor hatte Jakob Raoufi wegen Schiedsrichterbeleidigung Rot gesehen (85.). In der Schlussminute hätte Kölbel das Zittern ersparen können, als er ganz alleine auf und davon marschierte, aber an Berisha scheiterte (90.).

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Schenemann, Caliskan, Xayaphone, Stumpf (71.Theado) – Sillah, Ceesay – Altinisik, V.Zipf (60.Lamberth), Kölbel (90.Jeremic) – Stadler

 


07.10.17

8.SPIELTAG

Flutlicht bremst Abendspiel aus

FK Srbija Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  ausgef.

(wy) Aufgrund unzureichender Beleuchtung des Flutlichtes musste das Abendspiel des FC Germania Friedrichsfeld beim FK Srbija Mannheim abgesagt werden. Ein Nachholtermin ist noch nicht bekannt.

 


05.10.17

7.SPIELTAG

Nach der Pause vier Minuten verschlafen

FC Germania Friedrichsfeld - TSG Lützelsachsen  1:2

(wy) Mit dem 1:2 gegen die TSG Lützelsachsen fuhr der FC Germania Friedrichsfeld seine zweite Niederlage in Folge ein. Unter dem Strich war der Erfolg der Weinheimer auf der Freien Platte durchaus als verdient zu bezeichnen. Zu wenig Durchschlagskraft nach vorne, zu viele Ballverluste und einfache Fehler im Mittelfeld begünstigten, dass die Gäste ein gefälliges Spiel aufziehen konnten, ohne allerdings große Glanzpunkte zu setzen. Das erste Ausrufezeichen setzte Lützelsachsens Tobias Malchow, der aus 25 Metern abzog, woraufhin sich Philipp Meyer im FC-Tor ganz lang machen musste (13.). Die TSG hatte ein optisches Übergewicht und spielte zunächst flüssiger, umso überraschender fiel dann wie aus dem Nichts das 1:0 für das FC-Team. Nach einem langen Ball auf die rechte Seite ging Mert Altinisik auf und davon, zog aus 20 Metern von der rechten Flanke flach ab und mit Hilfe des Lützelsachsener Schlussmanns Sezer Ural tröpfelte das Leder ins lange Eck zum 1:0 (26.). Noch zwei Schrecksekunden mussten die Friedrichsfelder in den ersten 45 Minuten überstehen (32., 45.), dann war die Pausenführung unter Dach und Fach. Nach dem Seitenwechsel ließen die Germanen allerdings ihre Konzentration für einige Minuten in der Kabine. In der 47.Minute wurde Schlussmann Meyer von seinen Vorderleuten gänzlich im Stich gelassen, als Rene Knapp und Edin Muharemovic dreimal frei auf das Tor feuern konnten und Meyer zu Glanzparaden zwangen, im vierten Versuch gegen Muharemovic war er dann aber machtlos – 1:1. Nur vier Zeigerumdrehungen später wurde Malchow an der Strafraumkante schön bedient, zog aus 17 Metern ab und ließ Meyer abermals keine Chance (51.). Innerhalb von nur vier Minuten war die Partie gedreht. Doch Friedrichsfeld tat sich schwer zu reagieren und hat gar Glück, dass Helnathan Scott aus 14 Metern zentraler Position (56.) und Knapp von der 16-Meter-Linie zu unkonzentriert waren (59.). Einmal meldeten sich die Germanen kurz zu Wort, als Dennis Schenemann einen Freistoß aus 24 Metern neben das TSG-Tor platzierte (68.). Dann waren es aber fast nur die Gäste, die zielstrebig nach vorne spielten und leichten hätten erhöhen können. Meyer rückte immer mehr in den Mittelpunkt und klärte gegen Scott per Fußabwehr (69.) und gegen Muharemovic (78.). Kurz vor Schluss setzten die Germanen alles auf eine Karte, wurden aber nicht belohnt. Der Freistoß von Dennis Kölbel von der Strafraumkante kam zu zentral aufs Tor (87.) und nachdem Manuel Holz und Philipp Trautmann zwei hundertprozentige Chancen für die TSG versiebten war es nochmals Kölbel, der im Strafraum zum Abschluss kam, aber von zwei Gästeakteuren geblockt wurde (90.+1). In der Schlussminute sah David Horvat nach einem Gerangel noch die Rote Karte (90.+3).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Theado, Zink (18.Stadler), Xayaphone, Stumpf (81.Acquatey) – Ceesay, Sillah – V.Zipf (60.Horvat), Altinisik, Schenemann – Kölbel

 


29.09.17

6.SPIELTAG

Erste Saisonniederlage in der Nachbargemeinde

DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen - FC Germania Friedrichsfeld  2:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt sich seiner Maxime der Vorsaison treu und verschenkt gegen die Mannschaften aus der Abstiegszone die Punkte. Beim Auswärtsspiel bei der DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen verbuchten die Germanen gerade einmal eine halbe Torchance über die kompletten 90 Minuten. Eine halbe Stunde bewegte sich in einem schwachen Spiel sehr wenig und das Gerechteste zu diesem Zeitpunkt war das torlose Remis. Dann, in der 35.Minute stand Joseph Tandoh nach einer Flanke von der linken Seite goldrichtig und schob aus zwölf Metern zum 1:0 ein. Nur drei Minuten später besaßen die Friedrichsfelder die Gelegenheit, diesen Betriebsunfall zu korrigieren. Dennis Schenemann jagte einen Freistoß auf das DJK-Tor, den Schlussmann Tark Hamza hervorragend parierte, den Nachschuss platzierte David Horvat in die Arme des Keepers (38.). Im zweiten Durchgang wurden die Germanen dann druckvoller, erarbeiteten sich aber keine zwingenden Tormöglichkeiten. Mitten herein in diese Drangphase platzte dann Tayfun Yaman, der nach einem Konter eine Flanke überlegt zum 2:0 einköpfte.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – V.Zipf, Jeremic (58.Theado), Schenemann (88.Merkle), Ceesay, Altinisik, Xayaphone, Stumpf, Sillah, Horvat, Acquatey (65.Stadler)

 


18.09.17

5.SPIELTAG

Platzverweis trübt klaren Heimsieg

FC Germania Friedrichsfeld - VfB Gartenstadt II  3:0

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld bleibt in der Kreisliga weiterhin ungeschlagen. Gegen den starken Aufsteiger VfB Gartenstadt II wurde der Erfolg durch eine frühe Hinausstellung bei den Nord-Mannheimern begünstigt. In der 29.Minute verpasste David Horvat eine Flanke von der linken Seite nur knapp (29.). Auf der Gegenseite untersagte der Unparteiische einem Tor der Gartenstädter aufgrund einer Abseitsstellung die Anerkennung. In der 34.Minute dann blieb dem Unparteiischen nach einem groben Foulspiel an Benjamin Wanzek keine andere Wahl, als dem Übeltäter Florian Schmidt die Rote Karte zu zeigen. Bis zum Pausenpfiff tat sich dann nichts mehr. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Germanen einen Blitzstart: Benjamin Wanzek zog aus 27 Metern ab und Gartenstadts Schlussmann klatschte den Ball unglücklich ins eigene Tor zum 1:0 (48.). Und Friedrichsfeld legte nach. Erneut war Wanzek im Mittelpunkt des Geschehens: Vom Strafraumeck schoss er scharf in den Fünfmeterraum, Albert Acquatey reagierte am Schnellsten und drückte den Ball über die Linie zum 2:0 (70.). In der 80.Minute sah der junge Schiedsrichter eine Tätlichkeit von Wanzek und verwies den Spielmacher der Germanen ebenfalls vorzeitig des Feldes. Doch auch in nummerischer Ausgeglichenheit waren es die Hausherren, die den letzten Nadelstich setzten. Dirk Stadler setzte sich gegen zwei VfB-Akteure durch, bediente den goldrichtig positionierten Acquatey und der markierte mit seinem zweiten Treffer des Tages den 3:0-Endstand (90.+1).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Jeremic (73.V.Zipf), Zink (74.Stadler), Ceesay, Wanzek, Altinisik (89.Merkle), Xayaphone, Stumpf, Sillah, Horvat (68.Acquatey), Theado

 


11.09.17

4.SPIELTAG

Licht und Schatten gegen den Aufsteiger

FC Germania Friedrichsfeld - FV 03 Ladenburg  2:2

(SK) Nachdem Schiedsrichter Oliver Neuberger das Kreisliga-Spiel zwischen dem FC Germania Friedrichsfeld und dem FV 03 Ladenburg abgepfiffen hatte, waren bei den Germanen viele enttäuschte Gesichter zu registrieren, da sich Friedrichsfeld gegen die Römerstädter mit einem 2:2 und nur einem Punkt zufriedengeben musste. Der FC bleibt damit zwar weiterhin ungeschlagen, zeigte am Samstag aber seine bisher schwächste Saisonleistung: "Mir fehlen etwas die Worte. Wir haben das ganze Spiel über zu kompliziert, ohne Druck und nicht mit letzter Überzeugung gespielt", sagte der sichtlich frustrierte FC-Coach Matthias Dehoust. Dabei ging es gut los für Friedrichsfeld: Kebba Silah reagierte nach einem Abwehrfehler der Ladenburger am schnellsten und traf zur 1:0-Führung (22.). Beide Offensivreihen taten sich aber schwer, Möglichkeiten herauszuarbeiten, denn die erste Hälfte war weitgehend von vielen Abspielfehlern geprägt. Daher fiel der Ausgleich wie aus dem Nichts: Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde die Germania-Abwehr vom Aufsteiger aus Ladenburg überspielt, so dass Michael Cabanoglu alleine vor dem FC-Tor eiskalt zum wichtigen 1:1 einnetzte (45.). "Es war von Anfang an ein sehr umkämpftes Spiel, in der ersten Hälfte kann man von einem Fehlpassfestival sprechen", meinte der Kapitän der Friedrichsfelder, Benjamin Wanzek. Die zweiten 45 Minuten waren dann wesentlich schöner anzuschauen. Es dauerte nur zehn Minuten, da erzielte Kapitän Peter Göpfert das 2:1 für Ladenburg (56.). Jedoch war die Führung nur von kurzer Dauer, weil die Germania-Offensive direkt nach dem Wiederanpfiff in den Ladenburger Strafraum stürmte und Mert Altinisik einen Abpraller direkt in die Maschen drosch (57.). "Das zweite Gegentor hätten wir niemals kassieren dürfen, das war so schnell nach unserer Führung völlig unnötig", so FV-Trainer Rainer Elias. "Wenn wir uns die letzten Spiele anschauen, dann war das aber definitiv eine Verbesserung. Wir sind vor allem über die Außenpositionen zu einigen Chancen gekommen. Aber auch unser Spielaufbau hat sich verbessert", verglich Elias die Leistung seiner Mannschaft mit den ersten drei Partien der Saison (8:16 Tore). "Wir konnten fußballerisch sehr gut mithalten und haben uns viele Möglichkeiten erarbeitet. Aber Friedrichsfeld hatte heute einen sehr guten Torwart", lobte Rainer Elias FC-Keeper Philipp Meyer. Der erwies sich einmal mehr als sicherer Rückhalt und war einer der Faktoren dafür, dass die Germania weiterhin ungeschlagen blieb. "Er ist einer der besten auf der Linie und hat uns heute am Leben gehalten", honorierte Trainer Matthias Dehoust den Auftritt seiner Nummer Eins. Meyer selbst tröstete das nur wenig. "Ich bin nie zufrieden mit mir, wenn wir nicht ohne Gegentore aus dem Spiel gehen. Das läuft schon die ganze Saison so. Ich will auch mal zu Null spielen", sah der Keeper Luft nach oben, was auch Coach Dehoust unterstrich: "Ladenburg hat sich das Unentschieden mehr als verdient. Aber für uns ist das Ergebnis nicht zufriedenstellend. Auch die Rote Karte hat da nicht geholfen", bilanzierte FC-Trainer Dehoust und verwies auf den Platzverweis für Dennis Lamberth (84.), der wegen Reklamierens vorzeitig unter die Dusche musste. Die Ladenburger konnten dagegen besser mit dem Remis leben. "Vor dem Spiel hätten wir dieses Ergebnis definitiv unterschrieben", sagte Stürmer Philipp Westermann. Kapitän und Torschütze Peter Göpfert schloss sich dem an: "Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wir haben uns nach den schlechten ersten Spielen rehabilitiert und einen Schritt nach vorne gemacht." Auch bei Rainer Elias hat die Partie einen positiven Eindruck hinterlassen: "Wir haben heute bewiesen, dass wir einen kreisligatauglichen Kader haben. Das untere Mittelfeld und damit der Klassenerhalt bleiben unser Mindestziel."

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Schenemann (46.V.Zipf), Lamberth, Xayaphone, Stumpf – Ceesay (86.Zink), Sillah – Altinisik, Horvat (70.Acquatey) – Wanzek, Kölbel (46.Stadler)

 

(entnommen vom Mannheimer Morgen)

 


04.09.17

3.SPIELTAG

Starke Teamleistung beim Auswärtssieg

SpVgg Wallstadt - FC Germania Friedrichsfeld 1:2

(wy) Nach einer starken Teamleistung siegte der FC Germania Friedrichsfeld bei der SpVgg Wallstadt mit 2:1 und behält in der Saison 2017/ 18 seine weiße Weste. Die sieben Punkte bedeuten derzeit Tabellenplatz drei – eine tolle Momentaufnahme. Insbesondere in den ersten dreißig Minuten boten die Germanen schnellen, druckvollen und attraktiven Offensivfußball. Bereits in der 4.Minute knallte ein Kopfball von Kebba Sillah nach einem Eckball an den Querbalken. Vier Minuten später jubelten die zahlreichen mitgereisten Germania-Anhänger. Nach einem schönen Steilpass marschierte Dennis Kölbel alleine auf das Wallstädter Tor zu, umkurvte Dominik Feth und schob zum 0:1 ein (8.). Insbesondere über David Horvat auf der starken linken Außenbahn rollten die Angriffe in Richtung Wallstädter Strafraum. Ein solcher Angriff führte dann zum 0:2: Horvat zog auf der Außenbahn auf und davon, schlug mit dem rechten Außenrist den Ball sehenswert vor das Tor und Masanneh Ceesay köpfte aus vollem Lauf ein – ein Sahnetor (24.). Die Germanen waren Herr im Haus und nutzten die auftretende Verunsicherung der Hausherren leider nur ungenügend aus. In der 28.Minute stand Kebba Sillah mutterseelenallein vor dem SpVgg-Tor, doch anstatt alleine den Abschluss zu suchen, passte er quer auf Ceesay, was dann jedoch verpuffte (28.). Neun Minuten später stand Horvat nach Doppelpass mit Benjamin Wanzek frei vor Feth, brachte das Leder aber ebenfalls nicht im Netz unter (37.). Ein Schock in der 44.Minute: Nachdem Pasit Xayaphone unglücklich auf den Ball gefallen war, musste der Friedrichsfelder Innenverteidiger mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden. Die Germanen waren noch nicht sortiert, da flog der Ball in den Strafraum und Sebastian Wolf stocherte zum 1:2 ein (45.). Beinahe wäre der Lohn der sehenswerten ersten Hälfte innerhalb einer Minute dahin gewesen, denn nur sechzig Sekunden nach dem Anschluss musste Philipp Meyer im FC-Tor gegen Carmelo Pecoraros 16-Meter-Schuss alles aufbringen (45.+1). Im zweiten Durchgang zeichnete sich dann eine Dauerbelagerung des Germania-Tores ab. Mit einer tollen Moral, viel Kampf und einem unnachahmlichen Teamgeist sicherten sich die Friedrichsfelder letztlich aber den Erfolg und blieb insbesondere bei den Großchancen von Markus Köhler (53., 56.), Dino Smajlovic (53., 80.), Pecoraro (70.) schadlos. Unter dem Strich stand ein Sieg des Kollektivs, ein Beispiel, wie ein Spieler für den anderen rennt und kämpft.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Schenemann, Lamberth, Xayaphone (54.V.Zipf), Stumpf – Sillah, Ceesay (83.Stadler) – Altinisik (90.+1 Acquatey), Horvat (65.Theado) – Wanzek, Kölbel

 


26.08.17

2.SPIELTAG

Schwere Verletzung überschattet Ligaspiel

FC Germania Friedrichsfeld - SC 08 Reilingen  3:3

(wy) Überschattet wurde die Partie von der schweren Verletzung des Friedrichsfelder Angreifers Kevin Foltz, der sich nach einem groben Foulspiel einen Schienbeinbruch zugezogen hat (26.). Daraufhin war die Partie für 35 Minuten wegen des Einsatzes eines Rettungswagens mit Notarzt unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Germanen bereits mit 1:0 in Führung gelegen. Nach einem Alleingang netzte Masanneh Ceesay für Friedrichsfeld flach aus sieben Metern ein (2.). Dann gab es die verhängnisvolle Aktion: Reilingen spielte einen Angriff unsauber zu Ende, so dass das Spielgerät in die andere Richtung ging und Foltz auf und davon ging und nur noch durch ein Foul gestoppt werden konnte. Die Tatsache, dass das Foul vermutlich noch vor dem Strafraum war, wollte nach den folgenden Ereignissen keiner mehr diskutieren, der Unparteiische gab nach der Unterbrechung Elfmeter für Friedrichsfeld. Mert Altinisik lief an und verwandelte etwas glücklich zum 2:0 (27.). Nur eine Minute später war es wieder Altinisik, der eine Flanke von David Horvat zum 3:0 einnetzte (28.). Doch die Gäste waren nicht geschlagen und bedienten sich kurz vor der Pause eines Eigentores der Friedrichsfelder. Nach einem Eckball von Patrick Rittmaier schoss der Germane Kebba Sillah seinen Mitspieler Vincent Zipf an und von ihm sprang der Ball ins eigene Tor (43.). Nach dem Seitenwechsel gab Reilingen Gas und zeigte den großen Willen, auf der Freien Platte noch etwas zu holen. In der 65.Minute kam die Flanke von links, Michal Strnad bediente Stefan Jarosch und der schoss aus neun Metern flach ein zum 3:2. Dann hatte Friedrichsfeld die Vorentscheidung auf dem Kopf, doch Ceesay setzte einen schönen Flugkopfball nach einer tollen Hereingabe von Zipf über das Tor (77.). In der Schlussphase belohnten sich die Gäste dann doch noch: Nach einer Flanke von links war Rittmaier zur Stelle und besorgte den am Ende doch noch verdienten Ausgleich.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Schenemann (79.Theado), Lamberth, Xayaphone, V.Zipf – Sillah (74.Stadler), Ceesay – Altinisik, Kölbel (68.Caliskan) – Wanzek, Foltz (26.Horvat)

 


23.08.17

1.SPIELTAG

Germanen starten mit einem Sieg beim Angstgegner

MFC 08 Lindenhof - FC Germania Friedrichsfeld  2:4

(wy) Gelungener Auftakt für den FC Germania Friedrichsfeld in die Saison 2017/ 18. Beim MFC 08 Lindenhof landete die Elf von Trainer Matthias Dehoust trotz einiger Ausfälle einen verdienten 4:2-Erfolg. Zunächst einmal mussten die Schwarz-Weißen jedoch eine bittere Pille schlucken, denn in der 15.Minute traf Le van Hieu nach einer Flanke von der rechten Seite aus zwölf Metern zum 1:0 für die Hausherren. Doch die Germanen ließen sich nicht beirren und konterten den Rückstand. Dennis Schenemann flankte von der rechten Seite, Lindenhofs Schlussmann Marc Berton faustete den Ball vor die Füße von Dennis Kölbel und der Neuzugang haute das Leder aus 14 Metern ins Tor zum 1:1 (29.). Kurz vor dem Pausenpfiff bewahrte Friedrichsfelds Keeper Philipp Meyer sein Team vor einem Rückstand, als er einen Ball hervorragend parierte. Zweiter Durchgang und ein optimaler Start für den FC Germania. Masanneh Ceesay marschierte auf links durch, legte schön ab auf Kölbel und der fand die Lücke, um zum 1:2 einzuschieben (50.). Und die Friedrichsfelder wollten mehr und legten dementsprechend nach. Nach einem Getümmel im Lindenhöfer Strafraum wurde Kevin Foltz‘ Schussversuch noch pariert, den Abpraller verwandelte Kölbel zu seinem dritten Tor des Tages und dem 1:3 (57.). Der MFC 08 reagierte nochmals in Person von Fabian Weiss, der das Spielgerät aus zwanzig Metern flach ins Toreck jagte – 2:3 (59.). Auch wenn es nun bei fast jedem Angriff der Gastgeber brenzlig für die Germania-Führung wurde, hielt sich die Dehoust-Elf schadlos. Die Vorentscheidung besorgte dann Ceesay, der nach einer schönen Flanke über den Torwart genau richtig stand und aus zwei Metern abstauben konnte.

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Lamberth, Schenemann, Ceesay (80.Stadler), Foltz (79.Horvat), Wanzek, Altinisik (78.Acquatey), Xayaphone, Stumpf, Sillah, Kölbel (75.Zipf)

 


13.08.17

TESTSPIEL

Erneut fünf Gegentore im Test

ASV Feudenheim - FC Germania Friedrichsfeld  5:3

(wy) Die Generalprobe vor dem Saisonstart ist in die Hose gegangen. Beim A-Ligisten ASV Feudenheim unterlagen die Germanen nach einer schwachen Leistung mit 3:5. Dabei blieben weitgehend alle Mannschaftsteile ihre Normalform schuldig. Tim Illner (7.) und Mert Aydin (32.) erzielten für die Feudenheimer die 2:0-Pausenführung. Aydin legte nach dem Seitenwechsel das 3:0 nach (53.), ehe auch die Friedrichsfelder ihren ersten Torerfolg bejubeln durften. Nach Vorarbeit von Dennis Schenemann erzielte Masanneh Ceesay per Kopf den 3:1-Anschlusstreffer (57.). Jan-Niklas Schneider stellte aber nur drei Minuten später den alten Abstand wieder her (60.). Nach schöner Vorarbeit des eingewechselten Dirk Stadler gelang Albert Acquatey in der Schlussviertelstunde das 2:4 (75.), fünf Minuten später verkürzte der Neuzugang gar auf 3:4 (80.). Den Schlusspunkt setzten aber wieder die Feudenheimer, bei denen Ibrahim Mohammed einen Strafstoß zum 5:3 verwandelte (84.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Bessler – Zipf (65.Horvat), Lamberth, Zink, Schenemann (65.Theado), Ceesay (70.Stadler), Wanzek (65.Kölbel), Altinisik (65.Acquatey), Xayaphone, Stumpf, Sillah

 


11.08.17

PERSONALIE

Andrew Harris verlässt Germanen wieder

(wy) Zwei Trainingseinheiten sowie ein Testspiel gegen den SV Waldhof Mannheim hatte Germania-Neuzugang Andrew Harris (Bild links) absolviert.

Dann kehrte der Neuzugang von der DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen der Freien Platte schon wieder den Rücken und schloss sich wieder seinem Ex-Verein an.

Mit Anpassungsproblemen rechtfertigte der Mittelfeldspieler seinen Entschluss.

Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Spieler bei seinem alten und neuen Klub DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen viel Erfolg.

 


10.08.17

PERSONALIEN

Die Neuzugänge des FC Germania Friedrichsfeld

Hintere Reihe von links: Trainer Matthias Dehoust, Pasit Xayaphone (FC Badenia Hirschacker), David Horvat (SG Mannheim), Dennis Kölbel (TSV Amicitia Viernheim), Kevin Foltz (TSV Amicitia Viernheim), Magnus Merkle (eigene Jugend), Co-Trainer Manfred Salmen

Vordere Reihe von links: Masanneh Ceesay (Banjoul/ Gambia), Aleksandar Jeremic (SG Viernheim), Etienne Ari (eigene Jugend), Albert Acquatey (SC Pfingstberg/ Hochstätt), Soni Meinhard (SC Pfingstberg/ Hochstätt)

 


06.08.17

KREISPOKAL

Peinliches Pokalaus in der 2.Runde

FC Badenia Hirschacker - FC Germania Friedrichsfeld  5:1

(wy) Überraschend und noch dazu überraschend deutlich ist der FC Germania Friedrichsfeld in der 2.Hauptrunde des Mannheimer Kreispokals ausgeschieden. Beim B-Ligisten FC Badenia Hirschacker boten die Friedrichsfelder eine desolate Vorstellung und ließen den Anspruch, eine Kreisliga-Mannschaft zu sein vermissen. Die Gastgeber hingegen spielten aus einer geordneten, stabilen Defensive heraus, während das FC-Team auf allen Mannschaftsteilen Normalform vermissen ließ. Zugute kam den Hausherren der frühe Doppelschlag, der die Germanen schon früh im Spiel unter Druck setzte. Bereits in der 3.Minute erzielte Angelo Racalbuto, von dem in dieser Partie noch öfter zu reden war, das 1:0. Fünf Minuten später Benjamin Wanzek diesen Betriebsunfall beheben können, doch sein Distanzhammer knallte nur ans Aluminium. Dieser entwickelte sich aber gar zum Bumerang, aus dessen Konter heraus Steven Schuhmacher das 2:0 markierte (8.). Danach bemühten sich die Germanen um Spielkontrolle, jedoch wurden diese Bemühungen durch hauptsächlich lange Bälle oder Einzelaktionen, die verpufften, erstickt. Wie man ein Konterspiel aufzieht, bewiesen die Gastgeber kurz vor dem Pausenpfiff ein drittes Mal. Friedrichsfeld verlor im FCB-Strafraum den Ball, dann ging es über zwei Stationen zu Racalbuto und der blieb vor dem Germania-Tor eiskalt – 3:0 (45.). Im zweiten Durchgang setzte sich das biedere und letztlich harmlose Spiel der Friedrichsfelder fort. Racalbuto erlegte die allerletzten Fünkchen Hoffnung der zahlreichen Germania-Anhänger, als er zweimal per Konter auf die Reise geschickt wurde und mit gütiger Hilfe der Friedrichsfelder die Treffer vier (70.) und fünf (74.) nachlegte. Albert Acquatey erzielte nach einer Einzelaktion, als er vier Badenia-Spieler stehen ließ, noch den 5:1-Ehrentreffer (78.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – Theado, Lamberth, Zink, Stumpf – Xayaphone, Ceesay (55.Sillah) – Kölbel (65.Acquatey), Altinisik, Wanzek – Foltz (21.Horvat)

 


30.07.17

KREISPOKAL

Müheloser Einzug in Runde 2

ESC BW Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  0:8

(wy) Zu einer lockeren Pflichtaufgabe wurde der erste Auftritt des FC Germania Friedrichsfeld in der 1.Runde des Mannheimer Kreispokals. Mert Altinisik eröffnete das Schützenfest schon früh nach Flanke von David Horvat (3.). Masanneh Ceesay legte nach Zuspiel von Altinisik das 2:0 nach (18.), als er den ESC-Torhüter umkurvte. Auch beim 0:3 stand der Torhüter der Blau-Weißen im Mittelpunkt, als er Altinisik als letzter Mann ausspielen wollte, den Ball allerdings verlor und der Friedrichsfelder einschieben konnte (20.). Auf Zuspiel des starken Ceesay vollstreckte Dennis Kölbel zum 0:4 (39.). Eine sehenswerte Aktion lieferte das 0:5: Kölbel passte an der Strafraumkante auf Ceesay, der legte sich den Ball per Hacke selbst vor und vollstreckte eiskalt (50.). Wenig später bediente Ceesay seinen Landsmann Kebba Sillah, der das 0:6 markierte (54.). Kölbel nach Pass von Jannik Theado (66.) und Ceesay mit einem schönen Fernschuss machten das 0:8 perfekt (80.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – V.Zipf, Jeremic (60.Theado), Zink, Schenemann, Ceesay, Foltz, Altinisik (60.Acquatey), Sillah (60.Steinmann), Horvat (60.Merkle), Kölbel

 


27.07.17

TESTSPIEL

Erfolgreicher Test gegen Südhessen

FC Germania Friedrichsfeld - FV Biblis  2:1

(wy) Auch gegen den südhessischen A-Ligisten FV Biblis konnte der FC Germania Friedrichsfeld am Ende einen verdienten Erfolg einfahren. Vom Pech verfolgt scheint derzeit allerdings Neuzugang Aleksandar Jeremic, der nach seinem auskurierten Kreuzbandriss bei den Schwarz-Weißen wieder Fuß fassen wollte, beim Spiel gegen den SV Waldhof Mannheim allerdings mit Rückenbeschwerden ausschied und nun auch gegen Biblis nach gerade einmal drei Minuten mit einer Zerrung wieder vom Feld musste. Seine Kollegen spielten dennoch eine zufriedenstellende Partie, in der Ronald Zink kurz vor dem Pausenpfiff den Torreigen eröffnete, als er nach Doppelpass mit Mert Altinisik zum 1:0 traf (45.). Vier Minuten nach Wiederanpfiff war es dann Kebba Sillah, der nach einem Freistoß von Benjamin Wanzek und Verlängerung von Andre Steinmann auf 2:0 erhöhte (49.). Der FV Biblis antwortete in der 52.Minute in Person von Marc Worschech, der eine Unachtsamkeit im Friedrichsfelder Verteidigungsverhalten nach einem Eckball zum 2:1-Anschlusstreffer ausnutzte (52.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – V.Zipf (57.Acquatey), Lamberth (57.Meinhard), Jeremic (4.Merkle), Zink, Steinmann (57.Xayaphone), Wanzek, Altinisik, Sillah, Theado (70.Stumpf), Kölbel (57.Raad)

 


25.07.17

TESTSPIEL

Germanen zeigen starke Offensivleistung

FC Germania Friedrichsfeld - SC Pfingstberg/ Hochstätt  5:1

(wy) Eine starke Offensivleistung bescherte dem FC Germania im Test gegen den A-Ligisten SC Pfingstberg/ Hochstätt einen 5:1-Sieg, der sich am Ende zu deutlich liest. FC-Schlussmann Philipp Meyer musste alleine viermal im Eins-gegen-Eins Kopf und Kragen riskieren und so hätte sich das Resultat auch anders gestalten können. Bereits in der 12.Minute besorgte David Horvat das 1:0, als er nach einem Torschuss von Dennis Kölbel aus kurzer Distanz abstaubte. Für das 2:0 zeichnete Masanneh Ceesay verantwortlich, der nach Ablage von Mert Altinisik aus der Distanz abzog und das Leder im Tor einschlug (31.). Kurz vor dem Pausenpfiff wurde es noch einmal turbulent. Nach einem Angriff der Gäste setzte der FC Germania zum Konter an, doch wurde der Ball leichtfertig vertändelt, so dass wiederum der Gegenangriff der Pfingstberger lief und Francesco Fischl zum 2:1-Anschluss traf (44.). Im zweiten Durchgang dauerte es nach diversen Wechseln bis zur 74.Minute, ehe der Schiedsrichter wieder etwas in seinen Notizblock eintragen musste. Nach einer Flanke klärte ein SCP-Verteidiger direkt vor die Füße von Jannik Theado und dieser drückte den Ball ins leere Tor zum 3:1 (74.). Benjamin Wanzek nach Vorarbeit von Altinisik legte das 4:1 nach (82.). Wegen einer Unsportlichkeit sah Pfingstbergs Alberto Krieger in der 84.Minute die Ampelkarte. Zwei Minuten später setzte Dennis Schenemann nach Vorarbeit von Vincent Zipf mit dem 5:1 den Schlusspunkt (86.).

Der FC Germania spielte in folgender Aufstellung:

Meyer – V.Zipf, Lamberth, Jeremic (59.Theado), Schenemann (59.Wanzek), Ceesay, Xayaphone, Stumpf (59.Merkle), Horvat (59.Raad), Acquatey (59.Meinhard), Kölbel (59.Altinisik)

 


19.07.17

VORBEREITUNGSTURNIER

Verdientes Aus im Viertelfinale

Anniversary Cup des SV Enosis Mannheim

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld hat beim Turnier anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des SV Enosis Mannheim das Viertelfinale erreicht. Im Gesamteindruck ließ sich festhalten, dass zu diesem Stadium der Vorbereitung noch nicht alle Rädchen ineinandergreifen.

Im ersten Spiel gegen den FK Srbija Mannheim begann das FC-Team gut und hatte zunächst mehr vom Spiel. Bei drei Großchancen gingen die Schwarz-Weißen allerdings fahrlässig um. Tausendprozentig war die Gelegenheit von Jannik Theado, der nach butterweicher Flanke des starken Masanneh Ceesay am zweiten Pfosten völlig frei stand, das Leder aber aus zwei Metern neben das Aluminium setzte. Dies rächte sich. Nach einem Ballverlust in der Offensivbewegung wussten sich die Germanen nur durch ein taktisches Foul zu helfen. Der Freistoß der Serben aus 25 Metern halblinker Position wurde auf den ersten Pfosten gezirkelt, von wo aus ein FK-Akteur das Leder an den Pfosten setzte, der Nachschuss wurde dann verwandelt – 1:0. Es folgte ein Bruch im Germania-Spiel, das die Serben gnadenlos ausnutzten und die Friedrichsfelder Schwächen offenlegten. Zwei weitere Treffer sorgten für die 3:0-Führung, ehe Ceesay eine Minute vor Spielende mit einem gefühlvollen Heber aus 16 Metern für den Ehrentreffer sorgte.

Trainer Matthias Dehoust wechselte seine Mannschaft für die zweite Begegnung durch und brachte frische Kräfte, die in der ersten Partie noch geschont wurden. Dies sollte sich bezahlt machen, denn drei Tore von Benjamin Wanzek und ein Einschuss von Dennis Kölbel sorgten gegen den FSV Hellas Schierstein II für einen klaren 4:0-Erfolg.

In der letzten Partie ging es darum, sich gegen Landesligisten VfL Kurpfalz Neckarau mit einem achtbaren Ergebnis gar noch für das Viertelfinale zu qualifizieren. Dies gelang weitgehend auch gut und das Remis und der Punktgewinn lagen in der Luft, da erzielten die Neckarauer aus einer stark abseitsverdächtigen Position den 1:0-Siegtreffer.

Im Viertelfinale wartete auf die Germanen nun der Verbandsligist VfR Mannheim. Dieser zeigte den Schwarz-Weißen deutlich die Grenzen auf und insbesondere VfR-Angreifer Norman Refiri machte mit fünf Treffern beim 6:0-Sieg auf sich aufmerksam. Für die Germanen hieß es danach Kofferpacken, während der VfR Mannheim seinen Triumphzug bis zum Turniersieg fortsetzte.

Der FC Germania reiste mit folgenden Spielern an:

Meyer – Theado, Zink, Lamberth, Stumpf – Sillah, V.Zipf – Altinisik, Ceesay, Gkontokos – Acquatey // Ersatz: Wanzek, Xayaphone, Kölbel, Meinhard, Merkle

Die Ergebnisse im Einzelnen:

FC Germania – Srbija Mannheim           1:3

FC Germania – Hellas Schierst.II            4:0

FC Germania – VfL K.Neckarau               0:1

1. VfL Kurpfalz Neckarau            3          +5        9

2. FK Srbija Mannheim              3          +4        6

3. FC GERMANIA                         3          +1        3

4. FSV Hellas Schierstein II         3          -10       0

Viertelfinale:

VfR Mannheim – FC Germania               6:0

VfB Gartenstadt – Türk.Mannheim        2:0

VfL K.Neckarau – Phönix Mannh.           2:0
Hellas Schierst.I – Srbija Mannh.           1:3

Halbfinale:

VfR Mannheim – VfB Gartenstadt         8:7

VfL K.Neckarau – Srbija Mannhm.        5:4

Spiel um Platz 3:

VfB Gartenstadt – Srbija Mannhm.       8:7

Endspiel:

VfR Mannheim – VfL K.Neckarau          1:0

 


17.07.17

PERSONALIE

Albert Acquatey und Soni Meinhard kehren zurück

(wy) Zum Start der Vorbereitung konnte der FC Germania Friedrichsfeld die Neuzugänge acht und neun präsentieren. Diese beiden sind jedoch auf der Freien Platte keine Unbekannten. Bereits in der Saison 2013/ 14 und 2014/ 15 liefen die beiden im schwarz-weißen Trikot auf und trugen ihren Teil zum Aufstieg in die Kreisliga bei.

Albert Acquatey absolvierte für die Germanen insgesamt 30 Ligaspiele und erzielte dabei sechs Treffer. Soni Meinhard kam zumeist über die 2. Mannschaft, verbuchte jedoch auch in der 1.Mannschaft sechs Ligaspiele. Meinhard wechselt von der TSG Rheinau auf die Freie Platte, Acquatey kommt vom SC Pfingstberg/ Hochstätt. „Wenn beide an ihrer Fitness arbeiten und die entsprechende Trainingseinstellung zeigen, können sie durchaus eine gute Rolle spielen“, erklärt FC-Trainer Matthias Dehoust. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht den beiden einen guten Einstand beim Verein.

 


15.07.17

MELDUNG

Germanen starten in die Vorbereitung

(wy) Am vergangenen Mittwoch starteten die Germanen in die Sommervorbereitung auf die neue Saison. 18 Spieler versammelten sich in Abwesenheit des damals noch in Urlaub befindlichen Trainers Matthias Dehoust auf der Freien Platte. Co-Trainer Manfred Salmen und Kapitän Benjamin Wanzek führten den Tross zunächst zu einem 30-minütigen Waldlauf und schlossen die Auftakteinheit mit einem Abschlussspiel ab. Es fehlten neben den Neuzugängen David Horvat, Kevin Foltz, Andrew Harris und Aleksandar Jeremic auch Marcel Stumpf, Tugay Caliskan, Ronald Zink, Dennis Lamberth und Dennis Schenemann. Bereits am kommenden Sonntag wartet mit dem Jubiläumsturnier des SV Enosis Mannheim der erste Härtetest in diesem frühen Stadium der Vorbereitung.

 


12.07.17

MELDUNG

Ab heute wird bei den Germanen geschwitzt

(wy) Am heutigen Mittwoch startet der FC Germania Friedrichsfeld in die Vorbereitung auf die Saison 2017/ 18. Bis zum Saisonstart am 20. August stehen insgesamt 15 schweißtreibende Trainingseinheiten auf dem Programm, zudem sind fünf Testspiele sowie das Jubiläumsturnier beim SV Enosis Mannheim und die Spiele im Kreispokal anberaumt. Während Trainer Matthias Dehoust erst aus dem Urlaub zurückkehrt, darf man auf die Neuzugänge Pasit Xayaphone (FC Badenia Hirschacker), Dennis Kölbel (TSV Amicitia Viernheim II), Aleksandar Jeremic (SG Viernheim), Andrew Harris (DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen II) sowie die bereits bekannten Kevin Foltz (TSV Amicitia Viernheim), David Horvat (SG Mannheim) und Masanneh Ceesay (Banjoul) gespannt sein.  Angeschlagen waren zuletzt noch Tugay Caliskan (Sprunggelenk), Aleksandar Jeremic (Rücken) und Stavros Gkontokos (Ferse). Nicht mehr im schwarz-weißen Dress am Ball sind Sebastian Wantoch (FC Viktoria Neckarhausen), Edvin Mustafagic (SV 98 Schwetzingen II), Sebastian Knupfer (DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen), Marcel Ghirastau (TSG Rheinau), Riccardo Baatz (VfB Gartenstadt), Florian Hoischen (Ludwigshafener SC II) und Christian Fickert (Trainer SG Dielheim). Bereits am Ende dieser Woche steht mit dem Jubiläumsturnier beim SV Enosis Mannheim ein erster Prüfstein an.

 


03.07.17

TESTSPIEL

Vergleich gegen Regionalligisten fällt erwartungsgemäß hoch aus

SV Waldhof Mannheim - FC Germania Friedrichsfeld  14:0

(wy) Mit einem lockeren 14:0 besiegte der Regionalligist SV Waldhof Mannheim in einem Freundschaftsspiel auf der Bezirkssportanlage Schönau den FC Germania Friedrichsfeld. Auf Seite des Kreisligisten standen mit Pasit Xayaphone, Andrew Harris und Masanneh Ceesay drei Neuzugänge in der Startformation. Diese musste gleich früh in der Partie die erste Kröte schlucken, als Nico Hebisch aus acht Metern die vermeintliche Führung für den Regionalligisten erzielte. Doch das Schiedsrichtergespann hatte eine Abseitsposition gesehen. Einer, der sich bei dieser Partie in den Vordergrund spielte, war FC-Torhüter Philipp Meyer, der einige Glanzparaden zeigte. So auch in der 6.Minute, als er gegen Dennis Rothenstein seinen Kasten sauber hielt. Nach 16 Minuten war das Bollwerk jedoch geknackt. Nach einem Eckball von Gianluca Korte stand Kevin Nennhuber völlig frei und köpfte das 1:0. Hebisch mit einem Lattenknaller (19.) und Meyer mit einer schönen Parade gegen Gianluca Korte (21.) boten die nächsten Spielattraktionen. Dann jedoch wurde Rothenstein schön freigespielt und verwandelte zum 2:0 (24.). Bitter dann für die Friedrichsfelder, dass Tugay Caliskan nach einer Verletzung am Sprunggelenk ausgewechselt werden musste (27.). Für ihn kam Neuzugang Aleksandar Jeremic, der selbst später wegen Rückenbeschwerden raus musste (62.). Doch völlig unbeeindruckt zeigten sich die Waldhöfer, die in Person von Gianluca Korte per Freistoßaufsetzer das 3:0 nachlegten (29.). Überraschenderweise spielten die Schwarz-Weißen nun offensiv ausgerichtet, was den abgezockten Regionalliga-Profis Räume bot. Hebisch (33., 34.) und Raffael Korte (35., 37.) trafen nun im Minutentakt zum 7:0, unterbrochen nur durch eine Glanztat von Meyer gegen Mirko Schuster (36.). Nach einem Zusammenprall mit Hebisch musste mit Stavros Gkontokos dann auch der zweite Germania-Verteidiger ausscheiden (40.). Dann bot sich plötzlich für Ceesay die große Chance auf den Ehrentreffer, doch der Gambier scheiterte an SVW-Schlussmann Markus Scholz (41.). Gianluca Korte aus 22 Metern (43.) sowie Hebisch in den Torwinkel (44.) sorgten für den 9:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel richteten sich die Friedrichsfelder defensiver aus, die fast komplett getauschte Waldhof-Elf hatte nun nicht mehr die Durchschlagskraft. Erst nach einer knappen Stunde Spielzeit klingelte es erneut im Friedrichsfelder Tornetz, als Andreas Ivan eine Flanke von Lukas Kiefer per Kopf verwandelte (59.). Meyer hielt gut gegen Stefan Valentini (69.), doch ein Ballverlust im Mittelfeld bereitete das Feld für Waldhofs Ivan, der allein durchstieß und das 11:0 markierte (77.). Ein Eigentor von Jannik Theado (78.) und ein Schuss von Sinisa Sprecakovic durch die Arme von Meyer (83.) bescherten das 13:0. Den Schlusspunkt setzte erneut Ivan, der eine Hereingabe von Sprecakovic am zweiten Pfosten verwandelte. Auf Friedrichsfelder Seite ragte neben Torhüter Mayer noch Innenverteidiger Dennis Lamberth heraus.

Die Aufstellung des FC Germania:

Meyer – Gkontokos (40.V.Zipf), Caliskan (27.Jeremic/ 62.Harris), Lamberth, Theado – Zink (46.Steinmann), Xayaphone – Ceesay, Harris (46.Merkle), Altinisik – Wanzek (46.Sillah)

 

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26.06.17

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Germanen verpflichten Pasit Xayaphone

(wy) Mit Pasit Xayaphone hat der FC Germania Friedrichsfeld einen wahren Routinier an Land gezogen. Der 30-Jährige wirkte in der Jugend unter anderem beim SV Waldhof Mannheim und war im Seniorenbereich zunächst beim SV 98 Schwetzingen II und der SG Oftersheim II am Ball. Dort spielte der beidfüßig starke Mittelfeldakteur in der B-Klasse auch gegen den FC Germania. 2008 wechselte er zur DJK Neckarhausen in die Kreisliga und 2010 zur TSG Eintracht Plankstadt. Nach einer halbjährigen Rückkehr nach Neckarhausen zog es ihn erneut nach Plankstadt in das A-Klassen-Team. In der vergangenen Saison spielte Xayaphone für den FC Badenia Hirschacker in der Kreisklasse B1 und erzielte zwei Treffer in zwölf Partien. „Wir freuen uns, dass Pasit uns mit seiner Erfahrung und Spielkultur weiter voranbringt“, erklärte Germania-Trainer Matthias Dehoust. Der FC Germania wünscht seinem Neuzugang für die Zukunft alles Gute und viele erfolgreiche Spiele im schwarz-weißen Trikot.  

 


24.06.17

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Dennis Kölbel schließt sich dem FC Germania an

(wy) Am vergangenen Donnerstag setzte mit Dennis Kölbel Neuzugang Nummer sechs seine Unterschrift auf ein Papier des FC Germania Friedrichsfeld. Der 28-Jährige kommt vom TSV Amicitia Viernheim, wo er zuletzt in der Privatmannschaft aktiv war. In der Jugend spielte der Linksfuß beim TSV Viernheim und pendelte später zwischen den drei Viernheimer Vereinen. In der Saison 2010/ 11 war Kölbel für den TSV Amicitia Viernheim II in der Kreisliga am Ball, hat also gute Erfahrung in dieser Spielklasse.

Danach war der Linksfuß für vier Jahre beim TSV Weiher im Odenwald aktiv, wo er bis zur Winterpause in 15 Partien sieben Tore erzielte. Im Winter wechselte Kölbel zurück nach Viernheim, spielte dort aber in der Privatmannschaft. „Wir sind froh, dass wir Dennis mit seiner Erfahrung und Routine zu uns locken konnten. Auch seine Ausnahmestellung als Linksfuß wird uns mit Sicherheit weiterbringen“, äußerte sich Trainer Matthias Dehoust zur Neuerwerbung. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem Spieler einen guten Start beim Verein. 

 


22.06.17

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Riccardo Baatz wechselt in die Verbandsliga

(wy) Mit Riccardo Baatz, einem der größten Talente des FC Germania Friedrichsfeld, wechselt ein junger Spieler, der aus der Vereinsschmiede stammt, zum VfB Gartenstadt, der in die Verbandsliga aufgestiegen ist. Baatz absolvierte als A-Jugendlicher 23 Ligaspiele für den FC Germania und erzielte dabei fünf Tore. In der Wintervorbereitung war der 19-Jährige ausgerechnet in einem Testspiel gegen den VfB Gartenstadt den Verantwortlichen des Verbandsligisten aufgefallen, zog sich in dieser Partie aber einen Kreuzbandriss zu, weshalb er die Rückrunde nicht bestreiten konnte. Dennoch hatten sich VfB-Trainer Reiner Hollich und der Sportliche Leiter der Gartenstädter, Reimund Disch, einvernehmlich geäußert, dass er bei den Nord-Mannheimern eine realistische Chance besitzt. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Riccardo Baatz eine gute Genesung und viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe in Gartenstadt.   

 


17.06.17

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Marcel Ghirastau geht nach Rheinau

(wy) Mit zwölf Treffern war Marcel Ghirastau in der abgelaufenen Saison hinter Mert Altinisik zweitbester Torschütze bei den Germanen.

Nun hat der Routinier und junge Vater den Verein auf eigenen Wunsch aus zeitlichen und familiären Gründen verlassen und schließt sich dem A-Liga-Aufsteiger TSG Rheinau an.

Der 33-Jährige spielte vor seiner Zeit in Friedrichsfeld mehrere Jahre in der Landesliga, unter anderem beim SC Rot-Weiß Rheinau, von dem er auch an die Freie Platte gewechselt war. Im schwarz-weißen Trikot des FC Germania stand Ghirastau in der vergangenen Saison in 28 Partien auf dem Feld.

Der FC Germania Friedrichsfeld dankt Ghirastau für sein Engagement und wünscht ihm für seine künftige Aufgabe viel Erfolg.

 


14.06.17

PERSONALIEN

Edvin Mustafagic und Sebastian Knupfer wechseln

(wy) Den FC Germania Friedrichsfeld verlassen werden Edvin Mustafagic und Sebastian Knupfer. Knupfer hat sich im Laufe der vergangenen Spielzeit als A-Jugendlicher in die Mannschaft der Friedrichsfelder gekämpft, debüttierte in der Vorrunde beim Auswärtsspiel beim MFC Phönix Mannheim eindrucksvoll und absolvierte letzlich zehn Saisonspiele.

Auf sechs Einsätze kam Edvin Mustafagic (Foto), dem - ebenfalls als A-Jugendlicher - der Durchbruch noch nicht geglückt war. In dieser Saison kam er beim FC Germania auf sechs Kurzeinsätze. Während Mustafagic sein Glück nun beim SV 98 Schwetzingen II sucht, wechselt Knupfer zum Ligakonkurrenten DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen. Der FC Germania dankt beiden Akteuren für ihren Einsatz und wünscht ihnen für den weiteren Weg alles Gute. 

 


12.06.17

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Aleksandar Jeremic wechselt an die Freie Platte

(wy) Der FC Germania Friedrichsfeld kann den Neuzugang Nummer fünf für die neue Spielzeit begrüßen. Vom A-Ligisten SG 1983 Viernheim wechselt Aleksandar Jeremic an die Freie Platte. „Nach einem guten und konstruktiven Gespräch konnten wir ihn überzeugen, nach seiner Verletzung bei uns wieder Fuß zu fassen“, freut sich Geschäftsführer Andi Nowey über die Neuerwerbung.

Jeremic hatte sich in einem Vorbereitungsspiel vor der Saison 2016/ 17 gegen den SC Pfingstberg/ Hochstätt einen Kreuzbandriss zugezogen. Seine Jugendausbildung genoss der 24-Jährige beim TSV Amicitia Viernheim, ehe ihn der Weg über die SG Viernheim zum FK Srbija Mannheim führte. Von dort kehrte er jedoch wieder zur SG zurück. Jeremic ist flexibel einsetzbar, dürfte jedoch voraussichtlich den Konkurrenzkampf in der Defensive anheizen.

Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Aleksandar Jeremic einen guten Einstand beim Verein und vor allem eine vollständige Genesung von seiner Verletzung.   

 


10.06.17

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Friedrichsfeld verpflichtet Andrew Harris

(wy) Der Kader für die kommende Saison 2017/ 18 nimmt beim FC Germania Friedrichsfeld allmählich Formen an. Von der DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen kommt Mittelfeldspieler Andrew Harris. Der 23-jährige Deutsch-Brite spielte in der Saison 2013/ 14 für Calcio Edingen in der Kreisklasse B1 und erzielte sieben Tore. Nach dem Abstieg in die C-Klasse war er für die Edinger im Unterhaus viermal erfolgreich, ehe er in der Saison 2015/ 16 mit zwölf Treffern in der B-Klasse seine erfolgreichste Spielzeit absolvierte. „Andrew ist ein junger, hungriger Spieler, der sein Können und vielversprechende Ansätze bereits im Training offenbarte. Seinen Entwicklungsprozess wollen wir fortführen, so dass er bei uns eine wichtige Rolle spielen kann“, erklärte FC-Trainer Matthias Dehoust. Seine Vorliebe für den FC Germania unterstrich Harris bereits in den Vorjahren. Als Gegner erzielte er gegen Friedrichsfeld in fünf Partien drei Tore. In der vergangenen Saison lief Harris in der Kreisklasse B1 für die DJK Fortuna Edingen-Neckarhausen II zweimal auf. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht dem 23-jährigen einen guten Start beim Verein.

 


09.06.17

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Kevin Foltz verstärkt Germanen

(wy) Mit Kevin Foltz kann der FC Germania Friedrichsfeld nach David Horvat den zweiten Rückkehrer begrüßen. Der 27-jährige Angreifer kam vor der Saison 2015/ 16 vom TSV Amicitia Viernheim II an die Freie Platte und war anschließend mit 15 Toren in 26 Spielen ein Mitgarant für den damaligen Klassenerhalt in der Kreisliga.

In der vergangenen Saison spielte Foltz wieder für den TSV Amicitia Viernheim, nun aber in der Verbandsliga, wo er auf 18 Einsätze und ein Tor kam. „Kevin ist ein absoluter Führungsspieler. Bei ihm wissen wir, was er kann und wir freuen uns, dass er jetzt auch seine Verbandsliga-Erfahrung bei uns mit einbringen kann“, sagt FC-Geschäftsführer Andi Nowey. Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Kevin Foltz bei seiner Rückkehr an die Freie Platte viel Erfolg und die bekannte Treffsicherheit.

 


08.06.17

PERSONALIE

Sebastian Wantoch verlässt die Freie Platte

(wy) Ein großer Verlust ist der Abgang von Sebastian Wantoch, der im Winter 2010 vom VfL Neckarau nach Friedrichsfeld wechselte und mit dem FC Germania den Weg von der B-Klasse bis in die Kreisliga beschritt.

Insgesamt bestritt Wantoch für die Schwarz-Weißen 203 Ligaspiele und erzielte dabei 59 Tore.

Seine Bedeutung für die Mannschaft unterstrich er eindrucksvoll in der vergangenen Saison, wo er in 29 Partien von Beginn an auflief und sechs Treffer erzielte. Wantoch wird ab sofort für den FC Viktoria Neckarhausen in der Kreisklasse A1 an den Start gehen.

Der FC Germania Friedrichsfeld bedankt sich bei Sebastian Wantoch für seinen jahrelangen Einsatz für den Verein und wünscht ihm für seine neue Aufgabe alles Gute. 

 


07.06.17

PERSONALIE

David Horvat kehrt nach Friedrichsfeld zurück

(wy) Nach Masanneh Ceesay, der sein Können bereits in den letzten Saisonspielen der abgelaufenen Spielzeit unter Beweis gestellt hat, können die Germanen bereits einen weiteren Neuzugang vermelden: Von der SG Mannheim kehrt David Horvat an die Freie Platte zurück.

Der offensive Mittelfeldspieler hatte bereits in der Saison 2013/ 14 und 2015/ 16 für den FC Germania gespielt und dabei in insgesamt 42 Spielen 17 Treffer erzielt.

Bereits in der vergangenen Spielzeit kam der sprintschnelle Außenbahnakteur zu zwei Kurzeinsätzen im Kreisliga-Team.

„David wird uns mit seiner Schnelligkeit auf der Außenbahn und in der Offensive mehr Durchschlagskraft verleihen“, erklärte FC-Trainer Matthias Dehoust.

 


01.06.17

PERSONALIE

Germanen präsentieren ersten Neuzugang

(wy) Während die Spielzeit 2016/ 17 auf die Zielgerade einbog, konnte der FC Germania Friedrichsfeld bereits einen Neuzugang präsentieren.

Masanneh Ceesay trainierte bereits seit einigen Wochen beim Kreisligisten mit und war zum Ende der Rückrunde spielberechtigt.

Der gebürtige Gambier, der als Flüchtling in Mannheim untergebracht war, bringt laut Trainer Matthias Dehoust eine Vielseitigkeit mit, die ihn auf diversen Position einsetzbar macht.

Ceesay war bislang nicht in einem Verein aktiv und erfüllt das Bild des typischen Straßenfußballers.

Der FC Germania Friedrichsfeld wünscht Ceesay einen guten Start beim Verein. Schon beim Spiel gegen die TSG 62/ 09 Weinheim II durfte sich der Neuzugang den Zuschauern auf der Freien Platte präsentieren.